06.07.2020 | 20:09 Uhr | Update Unfälle auf der A4 zwischen Wilsdruff und Nossen sorgten zeitweise für Stau in beide Richtungen

Blaulicht auf Polizeifahrzeug vor Rettungswagen
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Nachdem am Mittag ein umgestürzter Lkw-Anhänger auf der A4 Richtung Frankfurt zwischen der Anschlussstelle Wilsdruff und dem Dreieck Nossen für Verkehrsbehinderungen sorgte, kam es auf der Gegenfahrbahn auf der Höhe Wilsdruff zeitweise ebenfalls zu Verkehrsbehinderungen.

Unfall auf A4 Richtung Dresden

Rettungskräfte an einer Unfallstelle
Bildrechte: Roland Halkasch

Laut der Polizeidirektion Dresden sorgte auf der A4 Richtung Dresden zwischen dem Dreieck Nossen und Wilsdruff ein Unfall im Baustellenbereich zu Verkehrsbehinderungen. Zwei Pkws stießen seitlich zusammen. Eines der beiden Autos drehte sich und landete im Straßengraben. Ein Erwachsener und ein Kind seien verletzt worden und ins Krankenhaus gebracht worden. Ein Rettungshubschrauber brachte den Notarzt an die Unfallstelle. Wegen der Landung des Hubschraubers war die Autobahn zeitweise in beiden Richtungen gesperrt. Wie das MDR-Verkehrszentrum mitteilte, sind die Bergungsarbeiten abgeschlossen und der Stau löst sich langsam wieder auf.

Unfall auf A4 Richtung Frankfurt

Umgekippter LKW-Anhänger liegt auf einer Autobahn.
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Wie die Polizeidirektion Dresden mitteilte, kam es zwischen der Anschlussstelle Wilsdruff und dem Dreieck Nossen seit dem frühen Montagmittag aufgrund eines Unfalls zu bis zu 16 Kilometern Stau. Die Bergungsarbeiten seien mittlerweile abgeschlossen und der Stau löse sich langsam auf. Grund für den Stau war ein umgekippter Lkw-Anhänger. Zeitweise war aufgrund von Bergungsarbeiten nur die linke Spur frei, weshalb Autofahrer sich auf bis zu zwei Stunden Wartezeit einstellen mussten.

Außerdem kam es durch den Unfall zeitweise zu Stau zwischen den Anschlusstellen Sora und Wilsdruff, Tanneberg und Deutschenbora sowie Kesselsdorf und Wilsdruff. Laut Verkehrszentrum mussten die Autofahrer hier jeweils bis zu 40 Minuten warten.

Nach Angaben der Polizeidirektion Dresden sind die Unfallhergänge bislang ungeklärt.

Quelle: MDR/kh

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 06.07.2020 | ab 16:00 Uhr in den Regionalnachrichten aus dem Studio Dresden

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