07.07.2020 | 18:21 Uhr | Update Badeunfall bei Bad Gottleuba: Toter identifiziert

DLRG-Taucherin an einem See
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Bei der aus einem Stausee in der Sächsischen Schweiz nahe der Grenze zu Tschechien geborgen Leiche handelt es sich um den vermissten 16-Jährigen Jugendlichen. Die Ermittlungen zur Todesursache seien noch nicht abgeschlossen, teilte die Polizei am Dienstag mit.

Der Verdacht auf eine Straftat bestehe nach dem gegenwärtigen Stand der Ermittlungen nicht. Polizeitaucher entdeckten die Leiche des Jugendlichen am Montagabend in dem Rückhaltebecken des Mordgrundbaches in Bad Gottleuba-Berggießhübel.

Der Jugendliche war am Freitag mit Freunden in einem Rückhaltebecken des Mordgrundbachs in Bad Gottleuba-Berggießhübel schwimmen. Dabei sei er abgetaucht, aber nicht wieder an die Wasseroberfläche zurückgekehrt. Die Einsatzkräfte der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), der Feuerwehr und der DRK-Wasserwacht suchten noch in der Unfallnacht mit einer Drohne, Tauchern und Booten nach dem Jugendlichen. Auch am Sonnabend ging die Suche weiter. Die Ermittler vermuteten schon bald, dass der Teenager ums Leben gekommen ist.

Quelle: MDR/dpa/rad

Dieses Thema im Program bei MDR Sachsen MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 07.07.2020 | 12:30 Uhr in den Regionalnachrichten aus dem Studio Dresden

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