Bildergalerie Brand im Nationalpark Sächsische Schweiz - Tag 2

Auch am Tag nach dem Ausbruch eines Feuers in der Kernzone des Nationalparks Sächsische Schweiz wurde den Einsatzkräften alles abverlangt.

Brand Nationalpark Sächsische Schweiz - Feuerwehr und Rettungskräfte im Einsatz
Mitarbeiter der Bergwacht und Höhenrettung sicherten Feuerwehrleute und seilten sich mitunter auch selbst zu schwer erreichbaren Brandnestern ab. Bildrechte: Daniel Förster
Brand Nationalpark Sächsische Schweiz - Feuerwehr und Rettungskräfte im Einsatz
Auch am Freitag waren die Rauschwaden noch zu sehen. Bildrechte: Daniel Förster
Brand Nationalpark Sächsische Schweiz - Feuerwehr und Rettungskräfte im Einsatz
Immer wieder loderten Flammen auf. Bildrechte: Daniel Förster
Brand Nationalpark Sächsische Schweiz - Feuerwehr und Rettungskräfte im Einsatz
Das Feuer war am Donnerstagmittag im Basteigebiet in der Nähe des Hirschgrundes am Felsen "Kraxelbrüderscheibe" ausgebrochen. Die Ursache steht noch nicht fest, die Behörden vermuten Fahrlässigkeit. Bildrechte: Daniel Förster
Brand Nationalpark Sächsische Schweiz - Feuerwehr und Rettungskräfte im Einsatz
Insgesamt waren an den beiden Tagen rund 180 Feuerwehrleute und Rettungskräfte im Einsatz. Wegen der schwierigen Beschaffenheit des Bodens wurde auch Löschschaum eingesetzt. Bildrechte: Daniel Förster
Brand Nationalpark Sächsische Schweiz - Feuerwehr und Rettungskräfte im Einsatz
Mitarbeiter der Bergwacht und Höhenrettung sicherten Feuerwehrleute und seilten sich mitunter auch selbst zu schwer erreichbaren Brandnestern ab. Bildrechte: Daniel Förster
Brand Nationalpark Sächsische Schweiz - Feuerwehr und Rettungskräfte im Einsatz
Das Feuer hatte in einem teilweise schwer zugänglichen Gebiet gelodert. Bildrechte: Daniel Förster
Brand Nationalpark Sächsische Schweiz - Feuerwehr und Rettungskräfte im Einsatz
Die Feuerwehrkräfte arbeiteten sich vom hinteren Teil der Fläche an die Felskante vor. Bildrechte: Daniel Förster
Brand Nationalpark Sächsische Schweiz - Feuerwehr und Rettungskräfte im Einsatz
Weil die Löscharbeiten nachts im Dunkeln zu gefährlich gewesen wären, wurden sie erst am Freitagmorgen wieder aufgenommen. Vormittags wurde weiteres Personal zum Brandort gebracht, um erschöpfte Einsatzkräfte abzulösen. Bildrechte: Daniel Förster
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