Rettungskräfte der Bergwacht stehen in einem Wald neben einem Notarzt-Geländewagen.
Bildrechte: Marko Förster

16.06.2019 | 11:30 Uhr Erneut Kletterer in der Sächsischen Schweiz tödlich verunglückt

Rettungskräfte der Bergwacht stehen in einem Wald neben einem Notarzt-Geländewagen.
Bildrechte: Marko Förster

In der Sächsischen Schweiz ist am Sonnabend erneut ein Kletterer tödlich verunglückt. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, ist der 50 Jahre alte Mann an dem Kletterfelsen Euklid zwölf Meter in die Tiefe gestürzt. Er starb noch an der Unglücksstelle. Eine Straftat wird von der Polizei bisher ausgeschlossen. Der Euklid gehört zur "Griechischen Felsengruppe" im Bielatal im Elbsandsteingebirge an der Grenze zu Tschechien. An der höchsten Stelle ist der Kletterfelsen 17 Meter hoch.

Es ist der zweite tödliche Kletterunfall in Sachsen innerhalb einer Woche. Erst am Pfingstwochenende war in der Sächsischen Schweiz bei Lohmen ein 33-Jähriger ums Leben gekommen. Er stürzte vermutlich wegen eines nicht ordnungsgemäß verbundenen Sicherungsseils rund 25 Meter tief in den Tod.

Quelle: MDR/ms/dpa

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 16.06.2019 | 12:00 Uhr in den Nachrichten

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