Unter Leitung der Landesdirektion Sachsen (LDS) führen am Sonnabend, dem 24. August 2019 die Einheiten des Katastrophenschutzes und der Rettungsdienste des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, des Landkreises Bautzen und der Landeshauptstadt Dresden, kommunale Feuerwehren sowie weitere Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben eine Vollübung des Katastrophenschutzes durch.
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25.08.2019 | 09:55 Uhr Massenunfall bei Schöna: Rettungskräfte proben Katastrophenfall

Ein Massenunfall mit hunderten Verletzten - das sollte möglichst nie eintreten. Für den Ernstfall probten am Sonnabend knapp 1.000 Einsatzkräfte in der Sächsischen Schweiz bei der größten Katastrophenschutzübung, die es in Sachsen je gab. Im Ernstfall müssen Rettungskräfte, Behörden sowie Krankenhäuser schnell und reibungslos zusammenarbeiten, obwohl sie im Alltag nur wenig miteinander zu tun haben.

Unter Leitung der Landesdirektion Sachsen (LDS) führen am Sonnabend, dem 24. August 2019 die Einheiten des Katastrophenschutzes und der Rettungsdienste des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, des Landkreises Bautzen und der Landeshauptstadt Dresden, kommunale Feuerwehren sowie weitere Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben eine Vollübung des Katastrophenschutzes durch.
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Das Szenario zeigte die Ausmaße eines möglichen katastrophalen Unfalls: Nach tagelangen Regenfällen verschüttet ein Erdrutsch im Elbtal Bahngleise. Ein Eurocity EC in Richtung Prag fährt in die Geröllmassen und verunfallt. Tote müssen geborgen und verletzte Passagiere aus einem schwer zugänglichen Unfallort aus dem Zug gerettet werden. Die Notärzte und Pfleger müssen die Verletzten schnell versorgen und in umliegende Krankenhäuser bringen. Was einfach klingt, ist eine logistische Meisterleistung und nur möglich durch koordiniertes, professionelles und engagiertes Zusammenwirken von vielen Menschen.

Unfall mit 300 Verletzten: Übung in der Sächsischen Schweiz

Unter Leitung der Landesdirektion Sachsen (LDS) führen am Sonnabend, dem 24. August 2019 die Einheiten des Katastrophenschutzes und der Rettungsdienste des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, des Landkreises Bautzen und der Landeshauptstadt Dresden, kommunale Feuerwehren sowie weitere Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben eine Vollübung des Katastrophenschutzes durch.
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Unter Leitung der Landesdirektion Sachsen (LDS) führen am Sonnabend, dem 24. August 2019 die Einheiten des Katastrophenschutzes und der Rettungsdienste des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, des Landkreises Bautzen und der Landeshauptstadt Dresden, kommunale Feuerwehren sowie weitere Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben eine Vollübung des Katastrophenschutzes durch.
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Vor einem roten Zug stehen Feuerwehrfahrzeuge.
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Ein Hubschrauber fliegt.
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Unter Leitung der Landesdirektion Sachsen (LDS) führen am Sonnabend, dem 24. August 2019 die Einheiten des Katastrophenschutzes und der Rettungsdienste des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, des Landkreises Bautzen und der Landeshauptstadt Dresden, kommunale Feuerwehren sowie weitere Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben eine Vollübung des Katastrophenschutzes durch.
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Vier Männer targen auf einer Trage einen Verletzten.
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Unter Leitung der Landesdirektion Sachsen (LDS) führen am Sonnabend, dem 24. August 2019 die Einheiten des Katastrophenschutzes und der Rettungsdienste des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, des Landkreises Bautzen und der Landeshauptstadt Dresden, kommunale Feuerwehren sowie weitere Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben eine Vollübung des Katastrophenschutzes durch.
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Ein Boot mit zwei Männern auf einem Fluss.
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Ein Mann versorgt Verletzte.
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Zwei Boote auf einem Fluss.
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Unter Leitung der Landesdirektion Sachsen (LDS) führen am Sonnabend, dem 24. August 2019 die Einheiten des Katastrophenschutzes und der Rettungsdienste des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, des Landkreises Bautzen und der Landeshauptstadt Dresden, kommunale Feuerwehren sowie weitere Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben eine Vollübung des Katastrophenschutzes durch.
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Unter Leitung der Landesdirektion Sachsen (LDS) führen am Sonnabend, dem 24. August 2019 die Einheiten des Katastrophenschutzes und der Rettungsdienste des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, des Landkreises Bautzen und der Landeshauptstadt Dresden, kommunale Feuerwehren sowie weitere Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben eine Vollübung des Katastrophenschutzes durch.
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Insgesamt 950 Rettungskräfte aus Sachsen und Tschechien beteiligten sich an der grenzübergreifenden Landeskatastrophenschutzübung. Sie bargen 300 freiwillige "Tote" und "Verletzte". Einbezogen waren die Orte Struppen, Prossen (Hafen), Schmilka, Rathmannsdorf (Bahnhof), Wismutgelände Leupoldshain, Altendorf, Lichtenhain. Ziel der großen Übung war das Zusammenspiel aller Rettungskräften des Katastrophenschutzes, Hilfsorganisationen, Feuerwehr sowie der Sanitäter zu proben und die Versorgung vieler Verletzter gleichzeitig bis in die Krankenhäuser zu sichern.

Quelle: MDR/kk/Innenministerium Sachsen/Landkreis Sächsische Schweiz/kt

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSENSPIEGEL | 25.08.2019 | 19:00 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 25. August 2019, 09:54 Uhr

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