Ganztägige Gedenkfeiern Dresden erinnert an Opfer des Zweiten Weltkrieges

Bildergalerie Gedenken in Dresden - die Bilder des Tages

73 Jahre nach den Bombenangriffen auf Dresden erinnern Einwohner und Gäste an die Opfer. Vielerorts kommen sie zu stillen Gedenken zusammen. Zugleich wollen sie ein Zeichen für Frieden setzen.

Polizisten stehen linken Gegendemonstranten auf dem Altmarkt gegenüber. Anlass ist eine Gedenkveranstaltung der Parteien AfD und Jungen Alternative für Deutschland an gleicher Stelle.
Auf dem Altmarkt standen sich am Abend Polizisten und linke Gegendemonstranten gegenüber. Anlass war eine Gedenkveranstaltung der Parteien AfD und Jungen Alternative für Deutschland an gleicher Stelle. Bildrechte: dpa
Polizisten stehen linken Gegendemonstranten auf dem Altmarkt gegenüber. Anlass ist eine Gedenkveranstaltung der Parteien AfD und Jungen Alternative für Deutschland an gleicher Stelle.
Auf dem Altmarkt standen sich am Abend Polizisten und linke Gegendemonstranten gegenüber. Anlass war eine Gedenkveranstaltung der Parteien AfD und Jungen Alternative für Deutschland an gleicher Stelle. Bildrechte: dpa
Polizisten stehen linken Gegendemonstranten auf dem Altmarkt gegenüber. Anlass ist eine Gedenkveranstaltung der Parteien AfD und Jungen Alternative für Deutschland an gleicher Stelle.
Die Teilnehmer des linken Protests wollten lautstark die AfD-Kundgebung stören. Aus anfangs 70 wurden am Ende etwa 500 Demonstranten. Bildrechte: dpa
Gedenken Dresden - Kerzen vor der Frauenkirche
Vor der Frauenkirche konnten Besucher traditionell Kerzen anzünden. Bildrechte: MDR/xcitePress
Menschenkette in Dresden
Rund 11.500 Einwohner und Gäste haben sich in diesem Jahr an der Menschenkette beteiligt. Hand in Hand verbanden sie über zwei Brücken hinweg am Dienstagabend beide Teile der Elbestadt. Bildrechte: MDR/xcitePress
Menschenkette in Dresden
Neben Oberbürgermeister Dirk Hilbert reihten sich auch Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer und Mitglieder seines Kabinetts mit ein. Bildrechte: MDR/xcitePress
Auftaktkundgebung Menschenkette Dresden
An der Goldenen Pforte des Dresdener Rathauses war der Auftakt zur Menschenkette. Oberbürgermeister Dirk Hilbert und Versammlungsleiter Hans Müller-Steinhagen hielten die Ansprachen. Bildrechte: MDR/xcitePress
Auftaktkundgebung Menschenkette Dresden
"Jahr für Jahr schrumpft die Generation, die selbst miterlebt hat, wie Dresden erst im braunen Sumpf versunken und dann im Feuersturm untergegangen ist", sagte Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert mit Blick auf die Vergangenheit der Stadt als Hochburg der Nationalsozialisten. Bildrechte: MDR/xcitePress
Bürgerbegegnung Dresden
In der Dresdener Dreikönigskirche gab es am Nachmittag eine Bürgerbegnung, bei der Schüler aus Dresden, Madrid, Sarajevo und Budapest eine Theaterperformance aufführten. Bildrechte: MDR/Karsten Wolf
Gedenkveranstaltung 13. Februar auf dem Johannisfriedhof Dresden.
Auf dem Johannisfriedhof gestalteten Schüler die Gedenkfeier. Daran nahm auch Kultusminister Christian Piwarz teil. Bildrechte: MDR/Jürgen Stiehl
Gedenkveranstaltung 13. Februar auf dem Johannisfriedhof Dresden.
Seit Jahren beschäftigen sich Jungen und Mädchen der 88. Oberschule mit den Folgen des Zweiten Weltkrieges. Bildrechte: MDR/Jürgen Stiehl
Gedenkveranstaltung auf dem Alten Annenfriedhof ein kleines Holzkreuz in die Erde einer Gedenkstele.
Beim Gedenken auf dem Alten Annenfriedhof wurden Holzkreuze verteilt, die zum Gedenken in das Massengrab gesteckt werden konnten. Bildrechte: dpa
Dirk Hilbert (FDP, l-r), Oberbürgermeister von Dresden, Matthias Rößler (CDU), Präsident des Sächsischen Landtags, und Andrea Dombois (CDU), Vizepräsidentin des Sächsischen Landtages, legen während einer Gedenkveranstaltung auf dem Alten Annenfriedhof Kränze nieder.
Dresden Oberbürgermeister Dirk Hilbert, Landtagspräsident Matthias Rößler und die Vizepräsidentin des Sächsischen Landtages, Andrea Dombois, legten während einer Gedenkveranstaltung auf dem Alten Annenfriedhof Kränze nieder. Bildrechte: dpa
Eine Gruppe von älteren Menschen steht auf einem Friedhof vor einem Grabmal.
Die Botschaft, die vom Alten Annenfriedhof ausging: Nie wieder Krieg. Bildrechte: MDR/Karsten Wolf
Teilnehmer einer Gedenkveranstaltung gehen mit weißen Rosen über den Heidefriedhof.
Auf dem Heidefriedhof kamen rund 100 Menschen zusammen. Bildrechte: dpa
Gedenken Heidefriedhof
Die AfD kam mit Landtagsabgeordneten und Vertretern ihrer Jugendorganisation und legte Kränze nieder. Bildrechte: MDR/Jürgen Stiehl
Gedenken Heidefriedhof
Ordinariatsrat-Diakon Daniel Frank, Leiter des Katholischen Büros Bistum Dresden, hielt eine kurze Predigt. Bildrechte: MDR/Jürgen Stiehl
Alle (23) Bilder anzeigen

Dresden hat am Dienstag mit zahlreichen Veranstaltungen an die Opfer des Zweiten Weltkrieges erinnert. Höhepunkt war am Abend die traditionelle Menschenkette. In diese reihten sich nach Angaben der Stadtverwaltung rund 11.500 Menschen ein. Die Menschenkette setzt ein Zeichen für Frieden, Demokratie und Menschenrechte.

Menschenkette in Dresden
Bildrechte: MDR/xcitePress

Oberbürgermeister Dirk Hilbert forderte, sich aktiv mit der Geschichte auseinanderzusetzen und die gesellschaftliche Spaltung zu überwinden. "Erinnerungskultur ist nicht nur das Ablegen von Kränzen, sondern auch in ganz besonderer Weise gesellschaftliche Bildungsarbeit mit klarem Bezug zur Gegenwart", sagte Hilbert zum Auftakt der Menschenkette. Aus dem 13. Februar erwachse eine Verantwortung "nicht für die Vergangenheit, aber sehr wohl für das, was heute, morgen und übermorgen geschieht".

Überschattet wurde das bis dahin friedliche Gedenken am Abend von Tumulten auf dem Altmarkt. Teilnehmer einer linken Protestkundgebung wurden von der Polizei zurückgedrängt.

Schüler gestalten Gedenkfeier

Der Gedenktag stand in diesem Jahr unter dem Motto "Friedfertigkeit". Am Vormittag des 73. Jahrestages der Luftangriffe gab es auf mehreren Dresdener Friedhöfen Kranzniederlegungen und Gedenkstunden. Auf dem Neumarkt vor der Frauenkirche konnten Bürger sich zu einem stillen Gedenken einfinden, Kerzen abstellen und Rosen niederlegen. Am Nachmittag gestalteten Schüler der 88. Oberschule auf dem Johannisfriedhof eine öffentliche Gedenkfeier "Habt Ehrfurcht vor dem Leben". Seit Jahren kümmert sich die Schule um verschollen geglaubte Grabsteine der 3.700 hier beigesetzten zivilen Opfer der Luftangriffe.

Gedenkveranstaltung 13. Februar auf dem Johannisfriedhof Dresden.
Gedenken auf dem Johannisfriedhof Bildrechte: MDR/Jürgen Stiehl

Glockenläuten um 21:45 Uhr

Traditionell findet am Abend des 13. Februar in Dresden ein ökumenischer Friedensgottesdienst statt, in diesem Jahr in der katholischen Kathedrale. Im Anschluss daran, zum Zeitpunkt des ersten Bombenangriffs auf Dresden am 13. Februar 1945, läuteten wie in jedem Jahr um 21:45 Uhr die Kirchenglocken der Stadt. Danach lud die Frauenkirche zu einer "Nacht der Stille" ein.

Eine Frau geht in einer Straße in Dresden an Häusern vorbei, von denen nach dem Zweiten Weltkrieg nur noch Ruinen geblieben sind
Bei den Luftangriffen der Alliierten am 13. und 14. Februar 1945 kamen nach Schätzungen von Wissenschaftlern rund 25.000 Menschen ums Leben. Nahezu die gesamte Innenstadt wurde zerstört. Bildrechte: dpa

Landtagspräsident: Ereignis nicht missbrauchen

Landtagspräsident Matthias Rößler hatte im Vorfeld dazu aufgerufen, das Ereignis nicht für politische Zwecke zu missbrauchen. Die Dresdner hätten über Jahrzehnte eine ruhige und würdige Gedenkkultur entwickelt, teilte Rößler am Montag in Dresden mit. Dazu gehörten etwa das Erinnern auf den Friedhöfen, das stille Entzünden von Kerzen, Glockenläuten und ökumenische Friedensgottesdienste. Rößler nahm am Dienstag gemeinsam mit Oberbürgermeister Dirk Hilbert an Gedenkveranstaltungen auf dem Alten Annenfriedhof sowie auf dem Johannisfriedhof teil.

An diesem Tag sollten wir wieder mehr den Zeitzeugen und ihren Geschichten zuhören, statt den Tag lautstark für politische Zwecke zu instrumentalisieren.

Matthias Rößler Landtagspräsident Sachsen

"Chor der Überlebenden" im Militärhistorischen Museum

Wenige Tage vor dem Dresdner Kriegsgedenktag am 13. Februar hat das Militärhistorische Museum eine Plastik zur Erinnerung an die Opfer des Zweiten Weltkrieges angekauft. Dabei handelt es sich um den Bronze-Entwurf für das Denkmal "Chor der Überlebenden" von 2008. Der Dresdner Künstler Helmut Heinze hatte dafür sieben säulenartige Figuren als Gruppe gestaltet.

Das Werk symbolisiere die Zerstörung des Krieges ebenso wie die Hoffnung auf Versöhnung, teilte das Museum mit. Heinze erlebte den Luftangriff auf Dresden im Februar 1945 als Dreizehnjähriger. Den "Chor der Überlebenden" bezeichnet er selbst als eines seiner wichtigsten Werke.

Modell der Bronzeplastik "Chor der Überlebenden"
Das mit fast 2,70 Meter etwa doppelt so große Original hatte die Stiftung Frauenkirche Dresden 2012 an die St. Michael's Cathedral im britischen Coventry übergeben. Anlass war das 50. Weihejubiläum der Kirche. Die Kathedrale wurde 1940 bei deutschen Luftangriffen zerstört. Mit dem 1962 geweihten Neubau direkt neben der Ruine wurde sie zum internationalen Versöhnungszentrum. Bildrechte: Militärhistorisches Museum Dresden

Quelle: MDR/dk/epd

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 13.02.2018 | ab 05:00 Uhr in den Nachrichten
MDR SACHSENSPIEGEL | 13.02.2018 | 19:00 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 14. Februar 2018, 14:42 Uhr

Die Kommentierungsdauer ist abgelaufen. Der Beitrag kann deshalb nicht mehr kommentiert werden.

13 Kommentare

15.02.2018 17:59 Krause - "lieber nackt als rechtsextremistisch!" 13

@ 12:
Zitat "Die Gesamtzahl soll bei 300000-500000 liegen! Diesen Zahlen kann man mit gutem Gewissen glauben!"

'soll' ist 'Hören-Sagen' und geglaubt wird in der Kirche... oder der Moschee.

15.02.2018 16:58 Horst 1 12

es ist schlimm,dass manche Mitbürger solche Kriegsverbrechen an Zivilpersonen relativieren! Die Zahl der Toten bei den Bombenangriffen in Dresden wird von offizieller Seite total heruntergespielt. Experten haben errechnet, da sich zu diesem Zeitpunkt viele Flüchtlinge aus dem Osten sich in Dresden aufgehalten haben, dass es alleine bei Frauen und Kinder rund 220000 Tote gegeben haben soll! Die Gesamtzahl soll bei 300000-500000 liegen! Diesen Zahlen kann man mit gutem Gewissen glauben!

14.02.2018 19:41 Krause - "lieber nackt als rechtsextremistisch!" 11

Zitat #6. Enkersmann:
**Wer fremde Länder überfällt und einen Weltkrieg anzettelt, der muss sich über Bomben nicht wundern.

Schlimm, dass die Nazis selbst heute noch ihren "Fan-Club" haben. Was sind das nur für Menschen ...**

Danke, Enkersmann, für diesen Kommentar!
Kann ich nur unterschreiben!

Wer solche Erinnerungen in ihrer Komplexität vergraben will und eine "erinnerungspolitische Wende um 180°" fordert, fordert solche Bombardierungen erneut heraus.

Und genau deswegen wird eben regelmäßig nicht nur der 'Opfer des Bombenangriffs am 13.2.1945 auf Dresden', sondern auch der 'Ursache des Bombenangriffs am 13.2.1945 auf Dresden' gedacht.

14.02.2018 19:02 Jannes 10

Einfach nur widerlich diese "linken" Krawallbrüder. An so einem Trauertag so ein Verhalten an den Tag zu legen und die Stadt duldet diesen Affentanz...+++++++++++++Warum wird hier nicht über die Volksfeststimmung mit Trommeln, Trompeten und Trillerpfeifen der "linken" Dagegendemonstranten berichtet? Das nennt man dann friedliches Gedenken?

14.02.2018 15:13 Vorort 9

@8 Wer hat gestern getrommelt und Musik am Denkmal auf dem Altmarkt gemacht , dies war keine von den Parteien ,die sie wieder extra benannten ,sondern der linke Flügel mit Schülern . Wer hat die Kränze auf dem Heidefriedhof zerstört ? Respekt fehl am Platz !!

14.02.2018 14:37 Max W. 8

@13.02.2018 11:57 Wolfgang Symmank (... und wieder mal ein 13.Februar. Für mich als Zeitzeugen und in 2 Jahren bereits (oder schon/erst) 78 Jahre ist es ein Erlebnis, was ich mein Leben lang nicht vergessen kann. Ja und tausendmal Ja zum Aufruf des Landtagspräsidenten, das Ereignis nicht für politische Zwecke zu mißbrauchen, auch dem unseres OB Hilpert. Nie vergessen, von wem das Ganze ausgegangen ist - und wo es letzlich nur mit all den Folgen zurückgekehrt ist, zu seinem Ursprung. Das alles besonders der AfD und Pegida ins Stammbuch und zum Nachdenken!
Ich war zu diesem Zeitpunkt 5, mein Bruder 7 Jahre alt, allein mit meiner Mutter in der elterlichen Wohnung.Konkreter gesagt um die Uhrzeit des Bombenangriffs im Luftschutzkeller unseres Hauses.)

+1

Den Schreihälsen zum Bedenken.

13.02.2018 15:51 Jang 7

Die Bombardierung Dresdens war schrecklich. Solche Ereignisse dürfen sich nicht wiederholen. Aus dem Grunde finde ich eine gesunde Erinnerungskultur heilsam. Was mir bei den Rechten aufstößt, ist die fehlende Kontextualisierung. Im vergangenen Jahr habe ich mir von Einheimischen die Baulücken zeigen lassen, die die deutschen Angriffe in Canterbury hinterlassen haben. Neben einer Betroffenheit habe ich bei den englischen Freunden allerdings auch einen Ausdruck der Vergebung gegenüber den deutschen Tätern gespürt. Ich empfehle jedem, der den Fokus nur auf die Zerstörung Dresdens legt, nach UK oder Frankreich zu fahren und mit älteren Menschen zu sprechen. In nahezu jeder Familie gibt es Beispiele erlittenen Unrechts durch Besatzung oder andere kriegerische Aggressionen durch deutsche Militär in dieser dunklen Zeit. Darüberhinaus empfehle ich die Lektüre Hannah Arendt über den Zusammenhang von Verzeihen und Unabhängigkeit.

13.02.2018 12:14 Enkersmann 6

Wer fremde Länder überfällt und einen Weltkrieg anzettelt, der muss sich über Bomben nicht wundern.

Schlimm, dass die Nazis selbst heute noch ihren "Fan-Club" haben. Was sind das nur für Menschen ...

13.02.2018 11:57 Wolfgang Symmank 5

... und wieder mal ein 13.Februar. Für mich als Zeitzeugen und in 2 Jahren bereits (oder schon/erst) 78 Jahre ist es ein Erlebnis, was ich mein Leben lang nicht vergessen kann. Ja und tausendmal Ja zum Aufruf des Landtagspräsidenten, das Ereignis nicht für politische Zwecke zu mißbrauchen, auch dem unseres OB Hilpert. Nie vergessen, von wem das Ganze ausgegangen ist - und wo es letzlich nur mit all den Folgen zurückgekehrt ist, zu seinem Ursprung. Das alles besonders der AfD und Pegida ins Stammbuch und zum Nachdenken!
Ich war zu diesem Zeitpunkt 5, mein Bruder 7 Jahre alt, allein mit meiner Mutter in der elterlichen Wohnung.Konkreter gesagt um die Uhrzeit des Bombenangriffs im Luftschutzkeller unseres Hauses.Das stand unweit des Großen Gartens auf der Wallotstraße 25.Ich habe noch einige Jahre die Ruine des Hauses gesehen, bis es abgerissen wurde und einer Grünfläche Platz machte (bis zur Nr. 23 erfolgte nur der Wiederaufbau). In stillem Gedenken daran.Vergeßt nie die Urheber!

13.02.2018 09:29 mattotaupa 4

@#1: weil andere ihnen etwas aufgebaut haben, schimpfen sie heute über wieder andere, die ihrer meinung nach nichts aufbauen? nun, ihrem kommentar nach, haben sie auch nichts aufgebaut, sondern sich auf den taten ihrer eltern und anderer ausgeruht, die im übrigen nicht nötig gewesen wären, hätte man diesen nationalistenmist nicht abgezogen. reitet man weiter auf der nationalismuswelle, dann müssen unsere kinder bald wieder mal was aufbauen.