Nachrichten aus der Region Dresden

Die Bombe

Raus aus der Gefahrenzone Evakuierung nach Bombenfund in Dresden

Nach dem Fund einer Fliegerbombe haben Polizei und Rettungskräfte die ganze Nacht lang Anwohner aus der Gefahrenzone gebracht.

Bombe Dresden entschärft
Nach fast 48 Stunden gibt die Polizei am Donnerstag Entwarnung: Die Bombe ist entschärft. Bildrechte: MDR/Bibiana Barth
Bombe Dresden entschärft
Nach fast 48 Stunden gibt die Polizei am Donnerstag Entwarnung: Die Bombe ist entschärft. Bildrechte: MDR/Bibiana Barth
Bombe Dresden entschärft
Sprengmeister Holger Klemig ist erleichtert. Bildrechte: MDR/Bibiana Barth
Bombe Dresden PK
Zusammen mit Dresdens Polizeipräsident Horst Kretzschmar (M.) und Feuerwehrchef Andreas Rümpel (r.) stellten sich den Fragen der Reporter. Bildrechte: xcitePRESS
Schutt Bombe Dresden
Zum ersten Mal können nun auch Journalisten einen Blick hinter den Schutzwall werfen. Unter den verkohlten Papierresten bargen Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes den Blindgänger. Das Gebiet um die Fundtstelle fast zwei Tage lang abgeriegelt. Nur der Sprengmeister durfte sich in der Nähe der Fundstelle aufhalten. Bildrechte: MDR/Bibiana Barth
Bombe Dresden entschärft
Besonders brisant: In der Nähe der Bombe befand sich auch eine Tankstelle. Bildrechte: MDR/Bibiana Barth
Luftbild Bombe
Tag 3 an der Bombenfundstelle hatte zunächst nicht gut begonnen: Nach einem zweiten Entschärfungsversuch brannte das um die Bombe gelagerte Dämmmaterial. Luftaufnahmen der Polizei zeigen den Krater. Bildrechte: Polizeidirektion Dresden
Teildetonation der Fliegerbombe vom Emerich-Ambros-Ufer aus aufgenommen
Kurz nach Beginn der zweiten Entschärfung hatte es einen Knall gegeben, Rauch stieg auf. Zunächst war nicht klar, was genau passiert ist. Dann teilte die Polizei mit, dass der Zünder zwar entfernt werden konnte, dabei aber Funken ein Feuer entfacht hatten. Bildrechte: Sindy Gehrisch
Bombe Dresden Feuerwehr
Nachdem es zunächst hieß, man wolle das Feuer herunterbrennen lassen, entschieden sich die Einsatzkräfte am Donnerstagmittag doch, das Feuer zu bekämpfen. Bildrechte: xcitePRESS
Ein Löschroboter ist an der Fundstelle der Bombe in Dresden im Einsatz.
Diese Aufgabe übernahm ein Löschroboter. Nach wie vor darf sich niemand in der Nähe der Bombe aufhalten. Auf maximal 300 Meter dürfen die Einsatzkräfte heran. Anwohner müssen weiter in Notquartieren ausharren. Bildrechte: xcitePRESS
Polizei sperrt Straße ab
Seit Dienstagabend ist das Areal gesperrt. Eine Entschärfung ist im ersten Anlauf am Mittwochvormittag fehlgeschlagen. Bildrechte: Roland Halkasch
Bombe Dresden Betonblöcke
Am Mittwochnachmittag begannen die Einsatzkräfte mit den Vorbereitungen für den zweiten Entschärfungsversuch. Mit Betonblöcken, Papierballen und mit Sandsäcken errichteten sie einen Schutzwall um die Bombe. Bildrechte: Tino Plunert
Bombenfund in Dresden
Die Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg war am späten Dienstagnachmittag bei Bauarbeiten auf der Löbtauer Straße, Ecke Wernerstraße entdeckt worden. Bildrechte: MDR/Roland Halkasch
Bombenfund in Dresden
Die Polizei hatte den Fundort umgehend gesichert, in dessen Nähe sich auch eine Tankstelle befindet. Anwohner wurden noch am Abend aufgefordert, ihre Wohnungen zu verlassen. Bildrechte: MDR/Roland Halkasch
Evakuierung Dresden Bombe
Die Sperrzone erstreckt sich auf 400 Meter im Umkreis des Fundortes. Sie musste am Nachmittag nach Norden noch einmal erweitert werden. Bildrechte: Polizeidirektion Dresden
Bombe Dresden
Die Dresdner Verkehrsbetriebe brachten Anwohner mit Sonderbussen aus der Sperrzone. Bildrechte: Roland Halkasch
Heim Ago - Bombenfund Dresden
Unter den mehr als 9.000 Betroffenen sind auch viele Pflegeheimbewohner. Bildrechte: MDR/Tino Plunert
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Kurznachrichten aus dem Regionalstudio Dresden

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