Ein Beamter öffnet die Tür eines Haftraums in einer Justizvollzugsanstalt.
Bildrechte: dpa

29.04.2019 | 07:13 Uhr Psychologen und Sozialarbeiter für offene Formen des Justizvollzuges

Ein Beamter öffnet die Tür eines Haftraums in einer Justizvollzugsanstalt.
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In Sachsen sollte es mehr offene Formen des Justizvollzugs bei nicht schwerwiegenden Straftaten geben. Das haben Sozialarbeiter, Psychologen und Anstaltsleiter bei einer Tagung in Meißen gefordert. Sie sprachen sich dafür aus, Alternativen zum Gefängnis zu entwickeln, anstatt von überlasteten Mitarbeitern bloß bewacht und nicht betreut zu werden.

Straffällige erlebten bei der Arbeit Erfolg und Anerkennung, schafften oft auch einen Berufsabschluss und den Übergang in ein Arbeitsverhältnis. Selbst bei als hoffnungslos geltenden Jugendlichen sinke so die Rückfallquote deutlich.

Quelle: MDR/ma/dpa

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 29.04.2019 | ab 5 Uhr in den Nachrichten

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1 Kommentar

29.04.2019 13:14 Willy 1

na das ist aber schön weiter so im Luxusknast , mit die gesamten Vorteile werde mich auch mal einliefern lassen um alles schöne in Anspruch zu nehmen, haben diese überhaubt eine Straftat begangen ??

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