18.06.2020 | 17:04 Uhr | Update 18 Kilometer Stau nach schwerem Unfall auf A4 bei Dresden-West

Ein demolierter Lastwagen nach einem Auffahrunfall
Der Fahrer dieses Lastwagens erlitt lebensbedrohliche Verletzungen. Bildrechte: Roland Halkasch

Bei einem Verkehrsunfall auf der A4 sind zwei Menschen verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, war der Fahrer eines Lkw an einem Stauende auf einen vorausfahrenden Lkw aufgefahren und anschließend gegen die Leitplanke geprallt. In der Folge fuhr ein Pkw in die Unfallstelle. Der mutmaßliche Unfallverursacher erlitt laut Reporterangaben lebensgefährliche Verletzungen und kam in ein Krankenhaus. Der Beifahrer im Pkw wurden leicht verletzt.

Zeitweise 18 Kilometer Stau

Zwischenzeitlich staute sich der Verkehr auf 18 Kilometern Länge. Auf sämtlichen Umleitungsstraßen kam es nach Angaben des MDR-Verkehrsstudios zu erheblichen Behinderungen. Demnach benötigten Fahrzeugführer auf der B101 über Meißen eine Stunde länger, auf der B173 über Herzogswalde und Grumbach 45 Minuten, über Limbach und Wilsdruff eine Stunde und über Sora und Kesselsdorf 40 Minuten länger.

Quelle: MDR/lam/kh/jr

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 18.06.2020 | 12:30 Uhr in den Regionalnachrichten aus dem Studio Dresden

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