Ticker | Großeinsatz der Polizei Rechte Demo in Dresden wegen mutmaßlicher Volksverhetzung abgebrochen

Wenige Tage nach dem 13. Februar - dem Tag der Bombardierung Dresdens im Zweiten Weltkrieg, haben am Sonnabend zahlreiche Demonstrationen in der sächsischen Landeshauptstadt stattgefunden. Sechs Gegendemonstrationen stellten sich einer Demo von Rechtsextremen entgegen. Das Geschehen des Tages können sie hier Nachlesen.

Ittner muss Kundegebung beenden 17.02.18 Dresden
Gerhard Ittner, Anmelder der Versammlung am Postplatz war sichtlich erregt, als die Polizei ihn aufforderte, die Veranstaltung zu beenden. Bildrechte: MDR/Mario Unger

17:50 Uhr | Veranstaltungen beendet
Alle Kundgebungen und Demos sind zuende. Nach vorläufigen Angaben der Polizei Dresden waren rund 1.000 Einsatzkräfte vor Ort. Reporter von MDR SACHSEN schätzen, dass rund 250 Rechtsextreme an der Kundgebung am Postplatz beteiligt waren, an den Gegendemonstrantionen waren es insgesamt rund 300-400 Menschen.

17:30 Uhr | Finanzbürgermeister von Dresden lobt friedliche Gegendemonstranten
Dresdens Finanzbürgermeister Peter Lames sagte MDR SACHSEN, "es bleibt, das im Wesentlichen erfreuliche Bild, dass hier eine große Zahl von Gegendemonstranten gewesen ist, die den Kopf hingehalten hat für Menschlichkeit, Demokratie und Rechtsstaat."

17:20 Uhr | Zwei Redebeiträge mit verfassungsfeindlichen Inhalten
Laut Polizei Dresden erfüllen zwei Redebeiträge der Kundgebung von Gerhard Ittner den Tatbestand der Volksverhetzung. Welche Äußerungen konkret beanstandet werden, konnte die Sprecherin Jana Ulbricht nicht sagen. Insgesamt ist alles weitestgehend friedlich geblieben. Bis auf wenige Fälle, in denen Personalien festgestellt werden mussten.

17:10 Uhr | Gerhard Ittner will Spontan-Demo veranstalten
Der bayerische Neonazis Gerhard Ittner hat nach dem Abbruch seiner Veranstaltung noch eine Rede gehalten. Anschließend hat er versucht, eine Spontandemo vom Postplatz aus zu starten. Dies wurde ihm allerdings nach Informationen von MDR SACHSEN von der Polizei untersagt. Offenbar hatte Ittner sich nicht an die Formalien gehalten. Mittlerweile hat er den Postplatz verlassen.

16:49 Uhr | Polizei fordert Rechte auf, Postplatz zu verlassen
Nach Angaben der Polizei hat der Versammlungsleiter der Rechtsextremen die Veranstaltung offiziell beendet. Die Polizei forderte die Teilnehmer deshalb mehrfach auf, den Postplatz bis 17 Uhr zu räumen.

16:38 | Versammlung der Rechten wird aufgelöst
Der Anfangsverdacht der Volksverhetzung hat sich laut Polizei bestätigt. Der Versammlungsleiter wurde aufgefordert, die Versammlung auf dem Postplatz zu beenden. Tut er dies nicht, wird die Polizei die Versammlung auflösen.

16:03 Uhr | Mutmaßlich verfassungswidrige Äußerungen
Die Demonstration der Rechtsextremen kann nicht wie geplant starten. Nach Informationen von MDR SACHSEN musste der Zug von der Polizei gestoppt werden. Es soll verfassungswidrige Äußerungen gegeben haben. Personalien werden aufgenommen. Redebeiträge sind bis auf Weiteres untersagt.

15:30 Uhr | Kundgebungen am Postplatz
Am Postplatz in Dresden laufen derzeit drei Kundgebungen: die der Rechtsextremen am Schauspielhaus und direkt gegenüber die von "Dresden Nazifrei" und der "AG 13. Februar".

Rechtsextreme und Gegenprotest Kundgebungen am Postplatz in Dresden

Schwerpunkt der Demonstrationen war am Sonnabend der Dresdner Postplatz. Dort fanden zum einen die Demos der Rechtsextremen sowie die der Gegendemonstranten, unter anderem von Dresden Nazifrei statt.

Demogeschehen 17.02. Postplatz Dresden
Die Anhänger der Neonazi-Demo versammelten sich gegen 14 Uhr vor dem Dresdner Schauspielhaus. Los ging es schließlich 14:40 Uhr. Bildrechte: MDR/Wolfram Nagel
Demogeschehen 17.02. Postplatz Dresden
Die Anhänger der Neonazi-Demo versammelten sich gegen 14 Uhr vor dem Dresdner Schauspielhaus. Los ging es schließlich 14:40 Uhr. Bildrechte: MDR/Wolfram Nagel
Demogeschehen 17.02. Postplatz Dresden
Viele hatten schwarz-weiß-rote Fahnen mitgebracht, die als rechtsextremes Sammlungssymbol gelten. Bildrechte: MDR/Wolfram Nagel
Demo am Postplatz
Nach Informationen von MDR SACHSEN nahmen etwa 150 bis 200 Menschen an der rechten Veranstaltung teil. Bildrechte: MDR/Wolfram Nagel
Demo am Postplatz
Die Polizei sperrte den Platz ab, weil gegenüber die Gegendemonstranten warteten. Bildrechte: MDR/Bibiana Barth
Demogeschehen 17.02. Postplatz Dresden
Auf der anderen Seite des Postplatzes protestierten Dresden Nazifrei und die AG 13. Februar gegen die Rechtsextremen. Bildrechte: MDR/Wolfram Nagel
Demo am Postplatz
Mit Plakaten machten sie ihrem Unmut Luft... Bildrechte: MDR/Bibiana Barth
Demo am Postplatz
...und demonstrierten stattdessen, welche Werte ihnen wichtig sind. Bildrechte: MDR/Wolfram Nagel
Übersicht 2er Demonstrationen zum „13. Februar“ (am 17. Februar in der Innenstadt Dresden) am Postplatz
Aus der Luft lassen sich die zwei Gruppen gut sehen. Im Vordergrund unweit des Pavillons die Rechtsextremen und Richtung Wilsdruffer Straße und Taschenbergpalais Dresden Nazifrei und die AG 13. Februar. Bildrechte: MDR/Christian Essler
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15:14 Uhr | Sitzblockade jetzt offiziell Versammlung
Die Sitzblockade auf der Wilsdruffer Straße wurde jetzt offiziell als Versammlung angemeldet - von Irena Rudolph-Kokot von "Leipzig nimmt Platz".

Eine Frau spricht zu Demonstranten, die auf einer Straße sitzen
Bildrechte: MDR/Mario Unger

15:00 Uhr | Spontanversammlung auf der Wilsdruffer Straße wird nicht geräumt
Die Polizei Sachsen gab soeben über Facebook bekannt, dass entgegen anders lautender Meldungen die Spontanversammlung auf der Wilsdruffer Straße nicht geräumt wird.

14:47 Uhr | Verstöße gegen Auflagen der Polizei
Nach Informationen von MDR SACHSEN ist der Veranstalter der rechten Demonstration Gerhard Ittner von der Polizei ermahnt worden, sich an die Auflagen zu halten. Einzelne Versammlungsteilnehmer würden gegen das Vermummungsverbot verstoßen. Außerdem sollen Uniformteile getragen worden sein. Ittner ist nicht Versammlungsleiter und hält keine Rede.

Zwei Polizisten sprechen mit einem Mann.
Gehard Ittner diskutiert mit der Polizei über die Auflagen seienr Veranstaltung. Bildrechte: MDR/Wolfram Nagel

14:40 Uhr | Veranstaltung der Rechtsextremen beginnt
Die Kundgebung der Rechtsextremen am Postplatz hat offiziell begonnen. Nach Informationen von MDR SACHSEN nehmen etwa 150 bis 200 Menschen daran teil. Bis zum Abend, 20 Uhr, ist die Veranstaltung samt Demo angemeldet. Nach Angaben der Polizei beraten unterdessen die Versammlungsleiter, wie es in Anbetracht der Sitzblockaden mit der Demonstration der Rechtsextremen weitergehen soll. Laut Jana Ulbricht von der Dresdener Polizei werde eventuell nach einer Ausweichroute gesucht.

14:20 Uhr | Sitzblockade auf der Wilsdruffer Straße
Auf der Wilsdruffer Straße gibt es beidseitig Sitzblockaden.

Polizisten hinter Demonstranten bei einer Sitzblockade
Bildrechte: MDR/Mario Unger

14:05 Uhr | Wilsdruffer Straße teilweise gesperrt
Die Wilsdruffer Straße ist vom Pirnaischen Platz in Richtung Postplatz für den Pkw-Verkehr gesperrt. Die Straßenbahnen fahren noch.

14:00 Uhr | Rechte Demo und Gegendemos am Postplatz
Am Postplatz soll 14 Uhr die Demonstration der Rechtsextremen starten. Zeitgleich finden dort die Gegendemos von Dresden Nazifrei und der AG 13. Februar statt.

13:46 Uhr | Demonstrationszug am Pirnaischen Platz angekommen

13:26 Uhr | Verkehr rollt wieder am Albertplatz
Der Albertplatz ist wieder für den Verkehr freigegeben.

13:20 Uhr | Albertplatz komplett gesperrt
Die Demo am Albertplatz beginnt. Nach Informationen von MDR SACHSEN ist der Albertplatz aktuell komplett gesperrt. Auch die Straßenbahnen verkehren momentan nicht.

Protest gegen Neonazis Demo am Albertplatz in Dresden

Zwischen 150 und 200 Teilnehmer haben sich bei der Hope-Demo am Albertplatz versammelt. Sie führt von dort Richtung Pirnaischer Platz und möchte sich der Demo von Dresden Nazifrei anschließen.

Menschen auf dem Albertplatz.
Am Albertplatz ging es kurz nach 13 Uhr los. Dort hatte die Initiative "Hope - Fight racism" eine Demo mit 200 Teilnehmern angemeldet, um "den Protest gegen den Holocaust-Leugner Gerhard Ittner auf die Straße zu bringen". Bildrechte: MDR/Christof Stumptner
Menschen auf dem Albertplatz.
Am Albertplatz ging es kurz nach 13 Uhr los. Dort hatte die Initiative "Hope - Fight racism" eine Demo mit 200 Teilnehmern angemeldet, um "den Protest gegen den Holocaust-Leugner Gerhard Ittner auf die Straße zu bringen". Bildrechte: MDR/Christof Stumptner
Menschen auf dem Albertplatz.
Auch musikalisch äußerten die Teilnehmer ihre Ansichten. Bildrechte: MDR/Mario Unger
Mann befestigt Transparent an Kleinbus
Ein Transparent prangert Rassismus an. Bildrechte: MDR/Mario Unger
Polizeibeamte, Polizeifahrzeuge
Um die Demo abzusichern, war die Polizei mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort. Bildrechte: MDR/Mario Unger
Polizeifahrzeuge
Fast überall standen blaue Autos. Bildrechte: MDR/Mario Unger
Hope Demo setzt sich vom Albertplatz in Richtung Pirnaischen Platz in Bewegung.
Als sich die Hope-Demo in Bewegung setzte, musste der übrige Verkehr für kurze Zeit pausieren. Bildrechte: MDR/Mario Unger
Hope Demo setzt sich vom Albertplatz in Richtung Pirnaischen Platz in Bewegung.
Die Demonstranten machten sich auf den Weg Richtung Pirnaischer Platz. Bildrechte: MDR/Mario Unger
Hope Demo setzt sich vom Albertplatz in Richtung Pirnaischen Platz in Bewegung.
Mit lautstarken Sprüchen und Transparenten brachten sie ihre Meinung zum Ausdruck. Bildrechte: MDR/Mario Unger
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13:10 Uhr | Demo am Albertplatz startet in wenigen Minuten
Am Albertplatz geht es in wenigen Minuten los. Dort hat die Initiative "Hope - Fight racism" eine Demo mit 200 Teilnehmern angemeldet, um "den Protest gegen den Holocaust Leugner Ittner auf die Straße zu bringen". Anschließend soll es eine Kundgebung geben. Nach Einschätzung von MDR-Reportern sind zwischen 150 und 200 Teilnehmern vor Ort.

Menschen auf dem Albertplatz.
Bildrechte: MDR/Christof Stumptner

12:28 Uhr | Vorbereitungen am Postplatz
Am Postplatz soll heute 14 Uhr die Demo der Rechtsextremen stattfinden. 300 Menschen sind nach Angaben der Stadt angemeldet. Die Polizei bereitet sich vor.

Polizeibeamte vor Polizeifahrzeugen
Bildrechte: MDR/Christof Stumptner

12:15 Uhr | Mehrere Hundertschaften im Einsatz
Die Polizei ist heute in Dresden mit mehreren Hundertschaften im Einsatz. Genaue Zahlen wollte Jana Ulbricht von der Polizeidirektion Dresden "aus taktischen Gründen" nicht nennen.

12:00 Uhr | Zahlreiche Demos und Kundgebungen
In der Dresdner Alt- und Neustadt droht heute ein Verkehrschaos. Grund sind zahlreiche Demonstrationen und Kundgebungen nach dem 13. Februar - Jahrestag der Zerstörung Dresdens im Zweiten Weltkrieg. Insgesamt sieben Veranstaltungen wurden nach Angaben der Stadt angemeldet, darunter eine rechte Demonstration des bayerischen Neonazis Gerhard Ittner, die 14 Uhr am Postplatz beginnt. Gegner des Neonazi-Aufmarschs starten 12:30 Uhr mit einer Demonstration am Albertplatz. Weitere Gegenveranstaltungen finden am Nachmittag in der Dresdener Altstadt statt.

Quelle: MDR/sth/nj

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 17.02.2018 | ab 05:00 Uhr ganztägig im Programm
MDR SACHSENSPIEGEL | 17.02.2018 | 19:00 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 18. Februar 2018, 10:17 Uhr

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89 Kommentare

20.02.2018 02:02 DER Beobachter @ Leo Trotzki 79 89

Der von Ihnen beschworene Artikel aus der Thüringer Allgemeinen verlinkt uns lediglich auf die Antwort der Thüringer Landesregierung auf eine AfD-Anfrage über Anträge auf Kostenzuschüsse über Jahre. Ob diese überhaupt tatsächlich bewilligt wurden, geht gar nicht hervor. Ähnlich mit der Drucksache des niedersächsischen Landtages. da gibts nicht mal Zahlungsanträge und Versprechen, sondern gehts lediglich um eine Entschließung von Maßnahmen gegen Volksverhetzung. Erwarten Sie, "Leo Bronstein", jetzt ernsthaft noch, dass ich Ihnen jetzt ganz schnell die von Ihnen nachgeplapperte Rechtsaußenquelle belege?

20.02.2018 01:28 DER Beobachter 88

In dieser Kommentarspalte wirds endgültig offenbar: Die gewohnten PegidAfD-Versteher relativieren offensichtliche Holocaustleugner, Straftäter, VS-Beobachtete und deren dummes Politpöbeln gegen konsequente Beamte.

20.02.2018 01:20 DER Beobachter 87

Es wäre sicher nur konsequent, wenn die Polizei Sachsen bei den regelmäßigen Verstößen gegen geltendes Straf- und Versammlungsrecht einschließlich Beleidigung und Bedrohung von Polizisten bei den Pegida-Kundgebungen endlich ähnlich konsequent durchgriffe wie gegen die Ittner-Kundgebung. Das Klientel war übrigens dasselbe!

19.02.2018 23:29 DER Beobachter @ Hallenser 86

Dieser sogenannte "Marsch der Frauen" bestand zu ca. 80-90% aus Männern. Darunter zum größeren Teil die Mitlatscher vom nun wirklich frauenfeindlichen "1000-Kreuze-Marsch", Nazis etc. Die Gegenkundgebungen waren erheblich größer. In Berlin wurde erneut sehr richtig festgestellt von diesen, dass 80-90% der sexuellen Gewalt in Deutschland von Bekannten des Opfers ausgehen. Selbst die Berlinale-Besucher (ich war in diesem Rahmen da) aus sogenannten patriarchalen Gesellschaften schüttelten den Kopf ob dieses Haufens. Mindestens eine Gegendemonstrantin wurde offenbar von dem Aufmarsch verletzt, der übrigens sogar Polizisten angriff (Info aus Berlin). ich frage mich wirklich, warum sich Leila Bilge immer noch am Nasenring der AfD herumführen lässt...

19.02.2018 23:15 DER Beobachter @ na so was 85

Im Sächsischen Polizeigesetz und im Sächsischen Versammlungsgesetz werden Sie fündig. Das letztere ist übrigens das, was allmontaglich - na gut, jetzt aller zwei Wochen montags - systematisch durch Pegida verletzt wird, auch heute wieder...

19.02.2018 20:14 Omsewitzerin 84

ich kann Raschütz nur 100 % ig zustimmen...ich hätte das noch ein wenig drastischer formuliert, aber das verstößt dann wohl gegen die Nettiquette...ohne den
Größenwahnsinn des vom 3. Reich angezettelten Krieges wären die deutschen Städte und auch alle anderen Städte heil geblieben und es hätte nicht Millionen Tote gegeben und Dresden wäre auch nicht zerstört wurden. Darum ist es wichtig das nie zu vergessen.

19.02.2018 18:50 Raschütz 83

Es ist schon ziemlich absurd, wenn Neonazis eine Gedenkveranstaltung zur Bombardierung von Dresden starten.

Ohne Nazi-Deutschland hätte es gar keine Bombardierung gegeben. Wer einen Weltkrieg startet und andere Länder überfällt, muss sich über Bomben nicht wundern. Es ist ekelhaft, wenn selbst heute noch einige Extremisten das damalige NS-Regime bewundern. Aus der Geschichte wohl nichts gelernt!

19.02.2018 18:18 Janes 82

@Leo Bronstein 76: Soll ich die ganzen Beiträge jetzt zusammenpuzzeln? Die drucksache aus Niedersachsen war leicht zu finden. Das dabei Demonstranten bezahlt werden sollen ist daraus nicht zu entnehmen. Tatsache bleibt, dass gegen Rechts was getan werden muss.

@MDR! Soll das ein Witz seiN?

@Kritiker 81: Klingt eher nach Selbsteinsicht. Kaderschmiede- kennst du sicher noch gut von früher. Aber das kennt man ja vom Wutbürger...kräftig austeilen und sich dann wieder in der Opferrolle sonnen.

19.02.2018 16:56 Kritiker 81

@Janes, es ist erschreckend mit welcher Aggressivität Sie kommentieren und kindische Unterstellungen ablassen. In welcher politischen Kaderschmiede haben Sie das gelernt?????

19.02.2018 16:17 Krause - "lieber nackt als rechtsextremistisch!" 80

@ 74. DDay:
Vllt. hatte ich da etwas anderes im Kopf.. war schon etwas dunkel draußen... sry!

die 110% sehe ich aber bei Tage immer noch so! =)