FAQ zur Sächsischen Landesausstellung


Was ist die Sächsische Landesausstellung?

Im Juli 2020 beginnt die 4. Sächsische Landesausstellung. Im Mittelpunkt stehen 500 Jahre Industriegeschichte im Freistaat. Die Landesausstellungen finden in unregelmäßigen Abständen statt und stellen besondere kulturelle Ereignisse in den Mittelpunkt. Bisherige Themen waren:

- "Zeit und Ewigkeit - 128 Tage" (1. Landesausstellung im Kloster St. Marienstern in Panschwitz-Kuckau, 1998)
- "Glaube und Macht – Sachsen im Europa der Reformationszeit" (2. Landesausstellung in Torgau, 2004)
- "via regia – 800 Jahre Bewegung und Begegnung" (3. Landesausstellung in Görlitz, 2011)


Wann wird die 4. Sächsische Landesausstellung eröffnet?

Die 4. Sächsische Landesausstellung wird am 11. Juli 2020 eröffnet. Der ursprünglich Starttermin am 25. April musste wegen der Corona-Pandemie verschoben werden. Anders als geplant können die Ausstellung nun auch bis zum Ende des Jahres, statt nur bis zum 1. November, besucht werden.


Was wird bei der 4. Sächsischen Landesausstellung gezeigt?

Die 4. Sächsische Landesausstellung beschäftigt sich mit der Industriegeschichte im Freistaat. Das Thema lautet "Boom. 500 Jahre Industriekultur in Sachsen". Es gibt eine Zentralausstellung im Audi-Bau Zwickau sowie sechs weitere Ausstellungen an authentischen Orten zu verschiedenen Themen: Autoindustrie in Zwickau, Maschinenbau und Eisenbahn in Chemnitz, Bergbau in Oelsnitz/Erzgebirge und Freiberg und Textilindustrie in Crimmitschau.


Gibt es Einschränkungen wegen Corona?

Die 4. Sächsische Landesausstellung findet trotz der Corona-Pandemie statt. Die Eröffnung musste zwar verschoben werden, dafür wurde die Ausstellung aber bis zum Jahresende verlängert. Besucher der Ausstellungen müssen sich an Verhaltens- und Hygieneregeln halten.

Quelle: MDR/Staatsministerium für Kultur und Tourismus/Hygienemuseum Dresden/cb

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