Meldungen von Donnerstag, den 2. August

DWD gibt Unwetterwarnung heraus

Der Deutsche Wetterdienst hat eine amtliche Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter herausgegeben. Betroffen sind die Stadt Dresden sowie die Landkreise Bautzen und Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.

Verband: Lage der sächsischen Landwirte dramatisch

Die anhaltende Dürre bringt die sächsischen Landwirte immer mehr in Nöte. "Nach bisherigen Erkenntnissen ist die Lage für die landwirtschaftlichen Betriebe in großen Teilen des Landes schwierig bis dramatisch", erklärten der Landesbauernverband und das Agrarministerium am Donnerstag nach Beratungen in Dresden. Dennoch müsse die Ernte abgewartet werden, um die Ausfälle seriös beziffern zu können, so Agrarminister Thomas Schmidt. Bei Winterweizen liegt der Ernteverlust zum Vorjahr bei 30 Prozent, im Extremfall bei 75 Prozent. Bei Wintergerste sind 40 bis 70 Prozent Ernteausfälle zu beklagen. Weil auch der Silomais nicht wächst, werden hier massive Verluste erwartet. Damit fehlt die Futtergrundlage für die Tiere, wie Verband und Ministerium weiter mitteilten.

Neue Gewitterwarnungen für Sachsen

Der Deutsche Wetterdienst hat weitere Warnungen vor starkem Gewitter herausgegeben. Bis 20 Uhr kann es in den Landkreisen Mittelsachsen, Bautzen, Görlitz, Meißen, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und in der Stadt Dresden krachen.

Satellitenbilder zeigen Folgen der Trockenheit

Anhand von Satellitenaufnahmen sind die Folgen der anhaltenden Trockenheit besonders gut sichtbar. Die Aufnahmen des Satelliten Sentinel 2 zeigen links das Umland um Dresden am 7. August 2017, als es noch viele grüne Flächen gab und - im Vergleich - am 28. Juli 2018. Es gibt kaum noch grüne Flecken.

Vorher - Nachher Dresden aus der Luft

Anhand von Satellitenaufnahmen sind die Folgen der anhaltenden Trockenheit besonders gut sichtbar. Die Aufnahmen des Satelliten Sentinel 2 zeigen das Umland um Dresden am 7. August 2017 und im Vergleich am 28. Juli 2018.

Satelitenbild von Dresden
Bildrechte: Copernicus Sentinel/ESA/dpa
Satelitenbild von Dresden
Bildrechte: Copernicus Sentinel/ESA/dpa
Satelitenbild von Dresden
Bildrechte: Copernicus Sentinel/ESA/dpa
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Stadt Bautzen warnt vor "Sommerbruch"

Nach dem Abbruch eines gewaltigen Astes bittet die Stadt Bautzen die Besucher ihrer Grünanlagen um erhöhte Aufmerksamkeit. In den Schilleranlagen war am Donnerstag der Ast eines augenscheinlich gesunden Baumes plötzlich abgebrochen und auf die Straße gefallen. Dabei wurden auch Teile einer Ampelanlage zertrümmert. "Wie durch ein Wunder kamen weder Menschen noch Fahrzeuge zu schaden", heißt es in einer Mitteilung der Stadt. "'Sommerbruch' oder 'Grünbruch' nennen Fachleute das Phänomen, wenn betagte und offensichtlich gesunde Bäume auseinanderbrechen oder belaubtes Astwerk verlieren." Einer der vielen Gründe dafür sei die anhaltende Trockenheit. Weil trotz der bereits laufenden Inspektion der Bäume solche Abbrüche vorkommen können, sollen Spaziergänger aufmerksam sein.

Dem Apfel geht es gut

Die Apfelernte hat in diesem Jahr in Sachsen besonders zeitig begonnen. Das bestätigte der Landesverband "Sächsisches Obst" MDR SACHSEN. Auch im Obstgut Seelitz sind die ersten Tonnen bereits vom Baum, so Chef Wolfgang Kuhn: "Ich bin seit 1972 im Geschäft, so zeitig haben wir noch nie geerntet. Wir haben vergangene Woche schon sechs Tonnen Piros geernetet und sind mit der Qualität zufrieden. Es sind schöne Früchte. Bei den frühen Sorten sieht es ganz gut aus, trotz der Trockenheit."

Freibäder in Chemnitz melden hohe Besucherzahlen

Die aktuelle Hitzeperiode bescherte den vier kommunalen Freibädern in Chemnitz im Juli einen Besucherzuwachs. Im vergangenen Monat kamen 59.000 Badegäste, seit Saisonstart sind es über 87.000 Besucher. Damit steh man kurz vor dem Ergebnis aus der kompletten Freibadsaison 2017, so die Stadtverwaltung. Im vergangenen Jahr kamen insgesamt 89.000 Besucher. Die Freibäder in Wittgensdorf, Bernsdorf und Einsiedel sind noch mindestens bis Ende August geöffnet. Freibad Gablenz sogar eine Woche länger bis zum 2. September.

Wenn es die nächsten Tage weiter so heiß ist, dann kann das Ergebnis aus dem vergangenen Jahr bereits am Wochenende erreicht werden. In den vergangenen Jahren kam es immer zu Verlängerung der Freibadsaison. Und vielleicht rückt dann die absolute Spitzenzahl von 2015 mit 137.000 Badegästen weiter in greifbare Nähe.

Sven Schulze Bürgermeister

Szenen einer hitzegeplagten Stadt

Hitze Die Dürre verändert Dresden

Die hohen Temperaturen und der mangelnde Niederschlag verwandeln Dresden in eine Stadt mit neuem Antlitz. Weil kein Regen fällt, zeigt sich die Dürre.

Eine einsame Gestalt sonnt sich auf der Wiese.
Das Elbufer nahe der Carolabrücke hat sich zur Steppe verwandelt. Das Wasser ist bis tief in das Flussbett zurückgetreten, der Wasserstand liegt nur noch bei 57 Zentimetern. Ein Mann genießt die Sonne auf dem Sandboden der "Elbesteppe". Bildrechte: MDR/Katrin Tominski
Die stark zurück gegangene Elbe.
Die Elbe - hier nahe dem Ballhaus Watzke in Dresden-Pieschen - tritt immer weiter zurück in in das Flußnett. Dabei offenbaren sich nicht nur Steine, sondern auch richtige Muscheln. Sogar Munition trat aus dem sonst gefluteten Flußbett zutage, wie das Polizeiverwaltungsamt mitteilte. Weil der Pegelstand zwischenzeitlich auf 46 Zentimeter gesunken war, wurde kurzfristig der gesamte Schiffsverkehr eingestellt. Bildrechte: MDR/Katrin Tominski
Kinder spielen Fußball auf einer vertrockneten Wiese.
Stroh statt Gras gibt es auch im Großen Garten nahe der Freilichtbühne "Junge Garde". Bildrechte: MDR/Katrin Tominski
Eine Straße in Dresden wird durch die untergehende Sonne vergoldet.
Besonders in den Straßenzügen ohne Bäume und Schatten wird die Wärme gespeichert. Die Steine geben in der Nacht weiter Hitze ab, so dass sich die versiegelten Innenstädte kaum noch abkühlen. Die Abendsonne lässt diesen Sommer trotzdem in einem guten Licht erscheinen. Bildrechte: MDR/Katrin Tominski
Die Priesnitz in Dresden ist ausgetrocknet
Die folgenden Bilder haben uns von unserem Leser Reinhard Wobst erreicht. Sie zeigen die ausgetrocknete Prießnitz in Dresden. Bildrechte: Reinhard Wobst
Die Priesnitz in Dresden ist ausgetrocknet
... So ging das zum letzten Mal 2003 und vorher zumindest seit 1960 noch nicht ... Bildrechte: Reinhard Wobst
Eine einsame Gestalt sonnt sich auf der Wiese.
Das Elbufer nahe der Carolabrücke hat sich zur Steppe verwandelt. Das Wasser ist bis tief in das Flussbett zurückgetreten, der Wasserstand liegt nur noch bei 57 Zentimetern. Ein Mann genießt die Sonne auf dem Sandboden der "Elbesteppe". Bildrechte: MDR/Katrin Tominski
Eine trockene Wiese bei Dresden.
Grün ist in diesem Sommer keine Farbe mehr. Der Alaunpark zeigt sich ebenfalls als Steppe, vom Rasen sind nur braune Grasbüschel übrig. Selbst die noch vermeintlich grünen Laubbäume werfen langsam ihre Blätter ab. Bildrechte: MDR/Katrin Tominski
Kinder spielen auf einer trockenen Wiese bei Dresden Fußball.
Doch Steppen bieten auch neue Freiheiten! Weil sich in dieser Hitze im Alaunpark niemand mehr auf braune Grasbüschel setzt und Picknick auf nackter Erde keinen Spaß macht, bleibt jetzt endlich Zeit für Fußball! Nur der gelbe Ball bleibt als Farbklecks in der erdfarbenen Dürrelandschaft Dresden. Bildrechte: MDR/Katrin Tominski
Kinder und Fahrradfahrer auf einer trockenen Wiese.
Trocken, trockener und supertrocken. Grüne Rasenflächen werden wir wohl erst im Frühjahr wiedersehen. Der Große Garten zeigt sich braun. Bildrechte: MDR/Katrin Tominski
Blick über die Elbe bei Dresden. Die Sonne geht unter.
Die Sonne senkt sich und zeigt das Flussbett der Elbe mit mit Kiesbergen. Wo ist all das Wasser hin, wo ist es geblieben? Eine Landeshaupstadt wartet gespannt auf den nächsten Regen. Bildrechte: MDR/Katrin Tominski
Die Priesnitz in Dresden ist ausgetrocknet
Reinhard Wobst schreibt dazu: "Es ist wieder einmal soweit - die Prießnitz ist ausgetrocknet, man kann
von der Nordstraße bis zur Elbmündung trockenen Fußes laufen ...
Bildrechte: Reinhard Wobst
Die Priesnitz in Dresden ist ausgetrocknet
... Man glaubt oft gar nicht, dass das mitten in Dresden ist." Bildrechte: Reinhard Wobst
Die Priesnitz in Dresden ist ausgetrocknet
Abkürzung auf leisen Pfoten... Bildrechte: Reinhard Wobst
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Verbot offener Feuer in Görlitz

Ab sofort gilt im gesamten Stadtgebiet von Görlitz ein Verbot für jegliche Art von offenen Feuern. Damit verlieren bereits erteilte Genehmigungen für Lagerfeuer ihre Gültigkeit, so die Stadtverwaltung. Das Grillen mit Holzkohle im privaten Bereich ist davon ausgenommen. Grund für dieses Verbot sind die derzeit hohen Waldbrandgefahrenstufen 4 und 5. Vorerst gilt das Verbot für offene Feuer für die Dauer eines Monats. Wer vorsätzlich oder fahrlässig dagegen verstößt, muss mit einer Geldstrafe von bis zu 1.000 Euro rechnen. Auch in Zittau sind Grillen und Lagerfeuer auf öffentlichen Flächen bis auf weiteres streng verboten.

Traurige Zwischenbilanz

Warnungen vor Gewitter verlängert

Der Deutsche Wetterdienst hat die Warnungen vor schwerem Gewitter bis 18:30 Uhr verlängert. Neben den Landkreisen Bautzen und Görlitz sind jetzt auch das Vogtland und die Sächsische Schweiz-Osterzgebirge betroffen.

Waldbrand in Nationalpark-Kernzone

In der Kernzone des Nationalparks Sächsische Schweiz ist ein Waldbrand ausgebrochen. Am frühen Nachmittag waren erste Rauchsäulen zu sehen. Wie die Feuerwehr-Leitstelle auf Nachfrage von MDR SACHSEN mitteilte, brennt es im hinteren Hirschgrund, in der Nähe der Bastei. Das Gebiet sei aber nur zu Fuß erreichbar in dem steilen Gelände. Die Feuerwehrleute versuchen im Moment an den Brandherd heranzukommen. Genauere Informationen gibt es derzeit noch nicht.

Amtliche Warnung vor starkem Gewitter

Der Deutsche Wetterdienst hat eine amtliche Warnung vor starkem Gewitter herausgegeben. Betroffen sind die Landkreise Görlitz und Bautzen. Die Warnung gilt vorerst bisd 16:30 Uhr.

Bisher keine weiteren Hitzeschäden auf Autobahnen

Auf den Autobahnen in Sachsen gibt es bislang keine größeren Hitzeschäden zu verzeichnen. Das teilte Isabell Siebert vom Landesstraßenamt Lasuv auf Anfrage von MDR SACHSEN mit. Am Mittwoch habe es lediglich einen kleineren Vorfall auf der A4 zwischen Bautzen und Burkau gegeben. Dort war aufgrund der hohen Temperaturen die sogenannte Mittelfuge weich geworden und von den Lkw rausgedrückt worden. Der Schaden sei ohne Sperrung der Autobahn umgehend beseitigt worden, so Siebert. - Am Mittwoch war die A9 zwischen Bad Dürrenberg und Leipzig-West wegen sogenannter Blow Ups mehrere Stunden eingeschränkte befahrbar. Für den Autobahnabschnitt ist Sachsen-Anhalt zuständig.

Ungetrübter Badespaß im Leipziger Raum

Trotz der hohen Temperaturen können Badegäste in den Landkreisen Leipzig und Nordsachsen unbekümmert in die Seen springen. Wie die Landratsämter MDR SACHSEN mitteilten, ist die Wasserqualität der Badegewässer immer noch sehr gut. Zudem sei die Konzentration der Blaualgen sehr niedrig. Alle 14 Tage werde die Qualität erneut überprüft. Sollten Badeverbote notwendig sein, weisen Schilder vor Ort darauf hin. Eigenverantwortlichkeit ist dennoch gefragt: Verfügt ein Gewässer über eine geringe Sichttiefe oder unnormale Verfärbungen, wird vom Baden abgeraten.

Damit die Qualität erhalten bleibt, können auch die Badegäste zu einem guten Zustand der Badegewässer beitragen. Sie sollten keine Abfälle liegen lassen und die sanitären Einrichtungen der Badestellen nutzen. Auch das Füttern von Wasservögeln und das gemeinsame Baden mit Hunden sollte vermieden werden, so das Landratsamt Leipzig.

Sorge um Fischbestand

Steigende Wassertemperaturen, Algen und das Niedrigwasser werden zunehmend zur Gefahr für die Fische in der Chemnitzer Region. Nach Angaben des Anglerverbandes Südsachsen wird der Sauerstoff vor allem in Seen und Teichen immer knapper. Mehrmals am Tag würden die Gewässer kontrolliert. In Aufzucht-Gewässern sei die Zufütterung eingestellt worden. Kritisch sei die Lage auch am Mühlteich in Brand-Erbisdorf.

Großes Fischsterben hat es in der Region Chemnitz Gott sei Dank noch nicht gegeben. Am Mühlteich in Brand-Erbisdorf werden der Ablauf gedrosselt und der Zulauf erhöht, um den Sauerstoffgehalt im Wasser zu verbessern. Am Wochenende werden bei mehreren Fisch-Produzenten kleinere Teiche abgefischt.

Lutz Kannegießer Anglerverband Südsachsen

Im Zwickauer Schwanenteich werde von der Stadt Zwickau eine Wasser-Fontäne betrieben, die zusätzlich zum Nachmittag auch am Morgen eingeschaltet werde, so Kannegießer. Auch die Talsperre Eibenstock gibt derzeit mehr als sonst kühleres Wasser in die Zwickauer Mulde ab.

Leipzig nimmt wegen Hitze Fahrstuhl außer Betrieb

Wegen der aktuellen Wetterlage muss der Aufzug im Rathaus Leipzig-Wahren vorübergehend außer Betrieb genommen werden. Die Stadt teilte mit, die hohen Temperaturen heizten den außenliegenden Aufzugschacht "extrem auf, so dass der Fahrstuhl nicht störungsfrei arbeitet". Derzeit sei der barrierefreie Zugang zum Gebäude nicht gewährleistet.

Leipzig freut sich über volle Bäder

Die Leipziger haben für einen neuen Rekord in den Freibädern gesorgt. Das Unternehmen teilte mit, noch nie seit Gründung der Sportbäder GmbH im Jahr 2004 seien so viele Menschen in den Leipziger Freibädern gezählt worden. Insgesamt suchten mehr als 177.600 Gäste in dieser Saison schon Abkühlung in den städtischen Bädern. Der alte Rekord stamme auf das Jahr 2015. Dort hatten bis Saisonende 177.000 Menschen in den Fluten Abkühlung gesucht. Durch den Besucherandrang haben auch die Mitarbeiter viel zu tun, so der Sprecher.

Durchatmen können wir dann zu Schulbeginn. Unsere Mitarbeiter machen einen super Job.

Sportbäder GmbH

Ein Thermometer zeigt fast 36 Grad Celsius an.
Bildrechte: dpa

Ermittlungen zu totem Schwimmer in Dresdner Kiesgrube eingestellt

Die Ermittlungen zum Tod eines Mannes in der ehemaligen Kiesgrube im Dresdner Stadtteil Leuben sind eingestellt worden. Es sei davon auszugehen, dass der 27-Jährige ertrunken ist, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Donnerstag. Bei der ärztlichen Leichenschau hätten sich keine Hinweise auf ein Verschulden Dritter ergeben. Der Mann war am Sonntag in dem See verschwunden. Zeugen hatten nach Angaben der Polizei beobachtet, dass er beim Schwimmen unterging, und die Rettungskräfte alarmiert. Nach tagelanger Suche unter anderem mit Tauchern war am Dienstag die Leiche des Schwimmers gefunden und geborgen worden. Auch im Fall des 58-Jährigen, der am Mittwoch tot im Kiessee Birkwitz-Pratzschwitz gefunden wurde, wird laut Polizei nicht weiter ermittelt. Der Mann sei offensichtlich aus gesundheitlichen Gründen verunglückt, es liege kein Fremdverschulden vor.

Vogtlandkreis verbietet Wasserentnahme aus Seen und Bächen

Wegen der anhaltenden Trockenheit darf im Vogtlandkreis kein Wasser mehr aus oberirdischen Gewässern abgepumpt werden. Nach den derzeitigen Wetterprognosen könnten die extrem niedrigen Wasserstände auch in den kommenden Wochen nicht durch Niederschläge ausgeglichen werden, teilte das Landratsamt am Donnerstag mit. Das Verbot für Eigentümer und Anlieger gelte bis auf Widerruf. Nicht betroffen sind Wasserentnahmen, für die eine Erlaubnis vorliegt. Außerdem kann weiterhin mit Gefäßen Wasser geschöpft werden. Gleichlautende Verbote gibt es bereits in Dresden und Zwickau.

ausgetrockenter Fluss in Rodewisch
Viele Flüsse im Vogtland wie hier in Rodewisch sind fast ausgetrocknet. Bildrechte: Landratsamt Vogtland

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