Kampf gegen Braunkohle Ticker zum Aktionstag in Pödelwitz

Mit einem Aktionstag geht das Klimacamp in Pödelwitz heute zu Ende. Zum Auftakt ketteten sich Kohlegegner an ein Förderband der Mibrag. Wir halten Sie in unserem Ticker auf dem Laufenden.

Protest gegen Braunkohle Kohlegegner blockieren Kohleförderung im Tagebau Schleenhain

Umweltaktivisten bei Protestaktionen gegen den Braunkohleabbau in der Region Leipzig
Die erste Störaktion der Umweltaktivisten fand am Sonnabendmorgen statt. Fünf Braunkohlegegner ketteten sich im Tagebau Vereinigtes Schleenhain an ein Förderband. Bildrechte: Tim Wagner
Umweltaktivisten bei Protestaktionen gegen den Braunkohleabbau in der Region Leipzig
Von den einzelnen Mahnwachestationen im Südraum von Leipzig sind weitere Aktionen geplant. Bildrechte: Tim Wagner
Securitymitarbeiter beobachten Umweltaktivisten
Mitarbeiter einer Securityfirma der Mibrag beobachten am Rande des Tagebaus Vereinigtes Schleenhain die Umweltaktivisten. Bildrechte: Tim Wagner
Umweltaktivisten und Polizeibeamte bei den Blockaden eines Kraftwerkes
Friedlicher Protest am Kohlekraftwerk Lippendorf. An den Protesten beteiligen sich rund 350 Menschen. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Umweltaktivisten und Polizeibeamte bei den Blockaden eines Kraftwerkes
Mit Bannern versuchen sich die Teilnehmer der Sitzblockade vor einem der Zufahrtstore zum Kraftwerksgelände vor der Sonne zu schützen. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Blockade vor einem Tor zu einem Kraftwerk und deren Räumung durch die Polizei
Ca. 18 Personen sind der Aufforderung der Polizei nicht nachgekommen und bleiben vor dem nördlichen Tor des Kraftwerkes Lippendorf sitzen. Bildrechte: Tim Wagner
Blockade vor einem Tor zu einem Kraftwerk und deren Räumung durch die Polizei
Dreimal wurden die Teilnehmer aufgefordert, ihre Sitzblockade zu beenden. Danach wurde geräumt. Bildrechte: Tim Wagner
Blockade vor einem Tor zu einem Kraftwerk und deren Räumung durch die Polizei
Die Räumung ist nach Angaben der Polizei friedlich verlaufen. Um den Schichtwechsel im Kraftwerk und damit die Versorgung Leipzigs mit Fernwärme und Strom zu gewährleisten, musste das Tor geräumt werden. Bildrechte: Tim Wagner
Umweltaktivisten bei Protestaktionen gegen den Braunkohleabbau in der Region Leipzig
Die erste Störaktion der Umweltaktivisten fand am Sonnabendmorgen statt. Fünf Braunkohlegegner ketteten sich im Tagebau Vereinigtes Schleenhain an ein Förderband. Bildrechte: Tim Wagner
Umweltaktivisten bei Protestaktionen gegen den Braunkohleabbau in der Region Leipzig
Mit spezieller Technik wurden die fünf Aktivisten wieder vom Förderband getrennt, welches aus Sicherheitsgründen abgeschaltet wurde. Bildrechte: Tim Wagner
Das Klima-Camp Pödelwitz und der Tagebau Vereinigtes Schleenhain
Das Klima-Camp in Pödelwitz von oben. Direkt an der Dorfgrenze beginnt der Tagebau Vereiniges Schleenhain. Bildrechte: Kohle erSetzen!
Umweltaktivisten und Polizeibeamte bei den Blockaden eines Kraftwerkes
Die einzelnen Protestgruppen sammeln sich im Klima-Camp in Pödelwitz. Von dort geht es zu den einzelnen Aktionsorten. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Umweltaktivisten bei Protestaktionen gegen den Braunkohleabbau in der Region Leipzig
Zahlreiche Braunkohlegegner haben sich am Sonnabend im Klima-Camp versammelt. Von dort aus starten die Umweltschützer zu verschiedenen Aktionsorten rund um den Tagebau Vereinigtes Schleenhain und dem Kraftwerk Lippendorf. Bildrechte: Tim Wagner
Umweltaktivisten bei Protestaktionen gegen den Braunkohleabbau in der Region Leipzig
Auf dem Weg zur Mahnwache nach Neukieritzsch. Bildrechte: Tim Wagner
Umweltschützer blockieren eine Zufahrtsstraße zu einem Kraftwerk
Mehrere Umweltaktivisten haben eine Zufahrt zum Kraftwerk Lippendorf blockiert. Ihr Ziel: Störung des Schichtwechsels und des Kraftwerk-Betriebes. Bildrechte: Tim Wagner
Polizeibeamte beobachten eine Sitzblockade vor einem Kraftwerk
Polizisten beobachten eine der Sitzblockaden am Kraftwerk Lippendorf. Bildrechte: Tim Wagner
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Umweltaktivisten bei Protestaktionen gegen den Braunkohleabbau in der Region Leipzig
Die Polizei war schnell vor Ort und versuchte die Braunkohlegegner vom Förderband loszumachen. Bildrechte: Tim Wagner

18:15 Uhr | Blockade beendet

Mit einer kleinen Abschlusskundgebung an einem der Tore ist die Blockade des Kraftwerkes Lippendorf zu Ende gegangen. Die meisten Teilnehmer sind danach zurück ins Klima-Camp nach Pödelwitz. Laut eines Sprechers der Umweltaktivisten wurden einige Personen, die bei der Räumung des Nordtores von der Polizei weggetragen wurden, vorerst in ein Revier nach Leipzig gebracht. Sie hatten sich geweigert, ihre Personalien anzugeben.

Wir beenden an dieser Stelle den Ticker.

17:00 Uhr | Klima-Camp bedankt sich

Die Organisatoren bedanken sich via Twitter für die Unterstützung der Menschen in und um Pödelwitz während des gut einwöchigen Klima-Camps.

16:43 Uhr | Tor Nord ist geräumt

Die Polizei hat die Blockade am nördlichen Tor geräumt. Laut Polizei verlief diese friedlich. Derzeit werden die Identitäten der Umweltschützer aufgenommen.

Blockade vor einem Tor zu einem Kraftwerk und deren Räumung durch die Polizei
Bildrechte: Tim Wagner

16:40 Uhr | Räumung wahrscheinlich

Nach Angaben der Polizei wurde auch der dritten Aufforderung, den Bereich zu verlassen, nicht nachgekommen. Die Beamten beginnen jetzt vor Ort, die Aktivisten persönlich anzusprechen und aufzufordern, freiwillig aufzustehen und zu gehen.

16:18 Uhr | Blockade am Nordtor soll aufgelöst werden

Die Versammlungsbehörde hat bestimmt, dass die Blockade am Tor im Norden der Kraftwerksanlage aufzulösen ist. Derzeit fordert die Polizei die Aktivisten, auf die Straße zu räumen und hat einen "alternativen Versammlungsort" angeboten. Nach Angaben der Umweltschützer sitzen rund 20 Aktivisten noch vor dem Nordtor. Ein Großteil der Blockierer habe sich zu einer Mahnwache auf der anderen Straßenseite zusammengefunden.

15:59 Uhr | Schichtwechsel im Kraftwerk

Die Mitarbeiter des Kraftwerkes sollen nach einer 12-Stunden-Schicht nun von Kollegen abgelöst werden. Wie ein Sprecher des Kraftwerkbetreibers Leag MDR SACHSEN mitteilte, muss das gewährleistet werden. Notfalls mit Unterstützung der Polizei.

15:41 Uhr | Blockade rechtens

Laut Versammlungsbehörde sind die Blockaden durch das Versammlungsrecht rund um das Kraftwerk Lippendorf gedeckt. Die Polizei Sachsen twitterte:

Die Versammlungsbehörde hat das Protestgeschehen des @KCLLeipzigerLand als vom Versammlungsrecht gedeckt eingeschätzt.

Polizei Sachsen Twitter

14:48 Uhr | Mahnwache vor Leipziger Polizeistation

Seit fast einer Stunde gibt es vor der Polizeidirektion Leipzig eine angemeldete Mahnwache. Nach Angaben eines Sprechers des Klima-Camps Leipziger Land sind dort die fünf Personen festgesetzt, die sich am Morgen an das Förderband im Tagebau Vereinigtes Schleenhain angekettet haben. Man wolle solange dort bleiben, bis die Mitstreiter wieder auf freiem Fuß sind.

14:37 Uhr | Teilnehmerzahlen

Bei den Sitzblockaden des Kraftwerkes Lippendorf beteiligen sich nach Angaben der Aktionsgruppe "Kohle erSetzen" bislang etwa 350 Personen.

13:59 Uhr | Polizei setzt Pfefferspray ein

Nach Angaben von Umweltaktivisten hat die Polizei an einer der Sitzblockaden am Kraftwerk Lippendorf Pfefferspray eingesetzt. Die Teilnehmer wollten nach eigenen Angaben nur näher an das Werkstor heranrücken. Die Polizei erklärte dagegen, dass es sich um einen Durchbruchsversuch gehandelt habe. Nach erfolglosen Aufforderungen stehen zu bleiben, habe dieser Versuch nur "mit unmittelbarem Zwang" verhindert werden können.

13:45 Uhr | Kraftwerk Lippendorf komplett blockiert

Alle Zufahrten des Kraftwerkes Lippendorf sind blockiert. Wie Kraftwerks-Sprecher Toralf Schirmer MDR SACHSEN sagte, ist mit den Blockade-Aktionen gerechnet worden, so dass das Kraftwerk im Vorfeld genug Kohle bevorratet hat. Lieferschwierigkeiten mit Fernwärme nach Leipzig bestehe nicht. Auch Strom könne in vollem Umfang geliefert werden. Gleichzeitig appellierte er an die Teilnehmer der Blockaden, das Kraftwerksgelände nicht zu betreten. Aufgrund stromführenden Leitungen bestehe Lebensgefahr.

13:39 Uhr | Versuch, Kraftwerksgelände zu betreten

Nach Angaben des Kraftwerkbetreibers Leag haben zwei Teilnehmer der Sitzblockade versucht, über einen Zaun auf das Betriebsgelände zu kommen. Sie seien aber von der Polizei daran gehindert worden. In diesem Zusammenhang hat die Polizei auf die Gefahren innerhalb des Geländes per Twitter hingewiesen.

13:03 Uhr | Zufahrten zum Kraftwerk Lippendorf blockiert

Mehrere Aktivisten-Gruppen blockieren derzeit Zufahrten zum Kraftwerk Lippendorf. Nach Angaben eines Sprechers von "Kohle erSetzen" soll dadurch der Schichtwechsel behindert und der Betrieb des Kraftwerkes gestört werden. Die Polizei sei mit einem Großaufgebot vor Ort. Die Polizei bestätigte die Blockaden. Es sei aber bislang alles friedlich, twitterte die Polizei.

Umweltschützer blockieren eine Zufahrtsstraße zu einem Kraftwerk
Mehrere Umweltaktivisten haben eine Zufahrt zum Kraftwerk Lippendorf blockiert. Ihr Ziel: Störung des Schichtwechsels und des Kraftwerk-Betriebes. Bildrechte: Tim Wagner

12:14 Uhr | Blockiertes Förderband wieder in Betrieb

Das von den Umweltaktivisten blockierte Förderband läuft nach Angaben einer Mibrag-Sprecherin wieder. Es musste während der Protestaktion aus Sicherheitsgründen abgeschaltet werden.

11:44 Uhr | Mehrere Mahnwachen

Derzeit halten verschiedene Aktivistengruppen Mahnwachen rund um das Kraftwerk Lippendorf ab, unter anderem in Kieritzsch und Neukieritzsch. Die Teilnehmerzahl beträgt jeweils 40 bis 60 Personen. In etwa einer halben Stunde sollen die nächsten Aktionen folgen. Was genau, wollten die Sprecher im Gespräch mit MDR SACHSEN nicht mitteilen.

10:30 Uhr | Friedlicher Protest

Laut Polizei finden derzeit verschiedene Versammlungen in Pödelwitz, Kieritzsch, Deuben und Neukieritzsch. Diese verliefen bisher friedlich und ohne Vorkommnisse, heißt es bei Twitter. Wie das Klimacamp Leipziger Land mitteilt, gibt es einen Zwichenstopp der Raddemo auf dem Geyersberg. "Überblick über die Zerstörungen der #mibrag und das Dorf #Obertitz, welches ebenfalls dem neuen Tagebau zum Opfer fallen soll", heißt es auf Twitter.

10:20 | Aktivisten in Gewahrsam

Wie die Aktionsgruppe "Zucker im Tank" mitteilte, wurden die fünf Braunkohlegegner in Gewahrsam genommen. Inzwischen seien auch mehrere Vertreter der sächsischen Landespolitik vor Ort, darunter der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken im Landtag, Marco Böhme und der energiepolitische Sprecher der Grünen, Gerd Lippold.

09:55 Uhr | Polizei trennt Aktivisten vom Band

Die Polizei hat die Aktivisten vom Förderband getrennt, wie ein Sprecher MDR SACHSEN mitteilt. Laut Polizei waren es nicht vier, sondern fünf Personen. Davon hätten sich nur zwei an das Förderband gekettet.

08:56 Uhr | Menschen an Förderband gekettet

Braunkohlegegner blockieren seit dem Morgen die Kohleförderung im Tagebau Schleenhain südlich von Leipzig. Laut Polizei haben sich vier Menschen an ein Förderband gekettet. Das Band habe daraufhin gestoppt werden müssen, sagte eine Sprecherin des Tagebaubetreibers Mibrag MDR SACHSEN. Derzeit versucht die Polizei, die Menschen von dem Förderband zu trennen. Braunkohlegegner hatten für das Wochenende Proteste angekündigt. Bereits seit einer Woche machen sie im Leipziger Land mit zahlreichen Aktionen auf die Folgen des Klimawandels aufmerksam.

Aus der Aktionserklärung der "Gruppe Ökomüll" "Unser Widerstand ist ein Protest für Klimagerechtigkeit. (Klima-) Gerechtikeit kann nur entstehen, wenn bestehende Herrschafts- und Machtverhältnisse überwunden werden. Mit Herrschaftsverhältnissen meinen wir die vielfältige Ein- und Ausgrenzung von Menschen aufgrund von tatsächlichen oder zugeschriebenen Merkmalen wie im Fall von Sexismus, Rassismus und Klassismus."

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 04.08.2018 | ab 09:00 Uhr in den Nachrichten
MDR SACHSENSPIEGEL | 04.08.2018 | 19:00 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 04. August 2018, 21:03 Uhr

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16 Kommentare

06.08.2018 07:25 J.Heder 16

Ich finde den geordneten Braunkohleausstieg absolut richtig. Aber bevor wir aussteigen können sollte jeder bei sich selbst mit der Energieeffizienz beginnen. Das vermeidet weitere Betriebsstunden von Kohlekraftwerken und den Bau von Stromtrassen wogegen auch einige protestieren.
Muß die Waschmaschine/Geschirrspüler Wasser elektrisch heizen? Muß manche Klima, oder Kältanlage elektrisch betrieben werden? Wo wird Strom erzeugt und wie weit übertragen? Da beginnt der geordnete Ausstieg ohne Stromprobleme bei jedem selbst!

04.08.2018 21:38 Rico 15

Paule, Aktivisten sind Menschen, welche für ihre Überzeugungen aktiv tätig sind/werden, sei es für den Aufbau des Sozialismus oder andere Sachen, wie beispielsweise für die Umwelt. Den Begriff 'Aktivist' nur auf die DDR zu reduzieren, finde ich doch etwas kurzsichtig.

04.08.2018 20:26 Paule 14

Entschuldige Rico, mir war entfallen, dass Aktivisten in der DDR besonders fleißige Arbeiter waren.

04.08.2018 19:12 Eulenspiegel 13

Da setzen sich Leute für unser aller Zukunft ein. Und das finde ich positiv. Das die Braunkohle ist das sollte ja wohl jeder begriffen haben. Die Frage ist nur wann Schluss ist. Zur Zeit müssen ja viele Kohlekraftwerke nur für Frankreich laufen. Denn bei solchen Wetterlagen haben die ganzen tollen AKWs dort leider nicht genug Kühlwasser. Jedenfalls müssen wir heraus aus der Braunkohle und zwar desto schneller desto besser. Ich weiß das die ganzen Leute die mit-und um die Braunkohle ihr Geld verdienen ist das schwierig. Ich denke aber auch die sollten mal über ihren Tellerrand schauen.

04.08.2018 19:09 Rico 12

Holger, wieso sind das Wohlstandsspinner? Richtig, das Klima ändert sich auch ohne den Menschen, doch derartige Schwankungen innerhalb von 30 Jahren hat es wohl noch nie gegeben und es ist unstrittig, das der Mensch massiv dazu beiträgt. Deiner 'Logik' folgend, ist es wohl auch egal, ob man in ein sinkender Boot noch mehr Löcher hineinschlägt, anstatt Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Als wenn die Klimakatastrophe nicht schon schlimm genug wäre; die Ignoranz einiger Menschen diesbezüglich ist um so erschreckender.

04.08.2018 18:53 Rico 11

Paule, Du bist wohl ein Hellseher, oder woher willst Du denn wissen, das die Aktivisten alle nicht arbeiten? Bitte informiere Dich, anstatt unbewiesene Behauptungen in den Raum zu werfen.

04.08.2018 18:05 Rico 10

Wolfgang Nawalny: Sie bestreiten also die menschgemachten Klimaextreme? Was heißt für Sie die 'Sau durchs Dorf treiben'? Kohle und Diesel sind ja wohl nicht die einzigen Probleme, welche angepackt werden müssen. Da wären zum Beispiel auch noch die industrielle Landwirtschaft oder der ausufernde Plastikverpackungswahn. Wenn wir nicht jetzt die Wende einleiten, wer dann? Mir persönlich sind Aktivisten lieber, als Politiker, welche sich mit Absichtserklärungen ihre Welt zurechtlabern.

04.08.2018 17:54 Steffen 9

@3, weil vorrangig die Grünen gegen alles sind. Wie und mit was heizt du im Winter. Sag ja nicht mit Holz. Jede Energieart hat Vor und Nachteile. Ich persönlich halte Pumpspeicher für die beste Lösung, die es gibt. Es gibt ja schon welche, die massig Energie erzeugen. Solltest du mir allerdings nur über die politische Schiene reden wollen, dann soviel, viele hatten ja die Ref.-Welcome T-Shirts an, vielleicht wollen die ja nach Afrika auswandern, da gibt's ja viel Platz in Zukunft und es ist immer schön warm.

04.08.2018 17:51 Paule 8

Ach je, die werden auch einmal erwachsen, spätestens wenn sie einmal arbeiten müssen, denn ein ganzes Leben protestieren können sich nur die wenigsten leisten.

04.08.2018 17:14 Holger 7

Wieviel Energie und Ressourcen wurden eigentlich vergeudet, um von dem Freizeitspaßevent dieser Wohlstandsspinner zu berichten? Ja,ja, sie retten das Klima...und kommen ins Fernsehen und dann sind sie so toll, das sie sich vor sich selbst verneigen müssen...
Und selbst wenn das Licht in Deutschland ausgeht, das Klima wird sich trotzdem ändern, das tut es nämlich schon seit Milliarden Jahren, ob mit Menschen oder ohne.