Vom Schwein zur Wurst - Hausschlachtung in Nordsachsen

Wurstproduktion
Die Wurstringe und Knacker wandern auch in die Räucherkammer. Bis diese fertig sind, dauert es zwei Wochen. Bildrechte: MDR/Barbara Brähler
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Das Schwein wurde mit einem Bolzenschußgerät getötet. Danach werden dem Tier die Borsten entfernt. Dazu wird viel heißes Wasser benötigt. Bis zu 3.000 Liter Wasser verbraucht Fleischermeister Galla pro Tag. Bildrechte: MDR/Barbara Brähler
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Fleischermeister Michael Galla schlachtet nur für den Bedarf in seinem Laden in Vogelgesang. Von Oktober bis März bietet er auch "Hausschlachtungen" an. Bildrechte: MDR/Barbara Brähler
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Das über einjährige Tier brachte 170 Kilogramm auf die Waage - ohne Innereien. In der industriellen Fleischproduktion wiegen die Tiere weitaus weniger und sind auch jünger. Bildrechte: MDR/Barbara Brähler
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Die einzelnen Fleischportionen werden von Hand kleingeschnitten. Manches davon landet in der Brat-, Leber- oder Blutwurst. Alles wird dabei verwertet. Bildrechte: MDR/Barbara Brähler
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Einige Fleischstücke werden auch gekocht. Der Fleischsud ist dann die Grundlage für die Wurstsuppe, das traditionelle Mittagessen beim Schlachten. Bildrechte: MDR/Barbara Brähler
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Neben all den Würsten liefert das Schwein auch jede Menge Hackfleisch. Die erste Portion wird um sieben Uhr zum zweiten Frühstück frisch mit Zwiebeln von der Schlachtmannschaft verspeist. Bildrechte: MDR/Barbara Brähler
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Fleischer zu sein, heißt handwerklich zu arbeiten. Per Hand wird die Masse für die Blutwurst verrührt. Bildrechte: MDR/Barbara Brähler
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Das gleiche passiert mit der Masse für die Leberwurst. Da es eine Warmschlachtung ist, also das Tier direkt nach dem Töten verarbeitet wird, müssen keine Konservierungsstoffe zugesetzt werden. Bildrechte: MDR/Barbara Brähler
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Kilometerlange Wurstschlange. Teilweise wird Naturdarm verwendet, manches kommt in einen Kunstdarm. Bildrechte: MDR/Barbara Brähler
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Krustenbraten, Kotelett und Schnitzel. Das 170-Kilo-Schwein sorgt für ausreichend Fleisch. Jeder der Slow-Food-Mitglieder konnte fünf Kilo Fleisch sowie zahlreiche Würste mitnehmen. Bildrechte: MDR/Barbara Brähler
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Über 200 Gläser Blut-, Leber- und Grützwurst lieferte das Tier. Bildrechte: MDR/Barbara Brähler
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Neben der Wurst im Glas wurden aus dem Fleisch auch zahlreiche Leberwurstringe und Knacker hergestellt. Bildrechte: MDR/Barbara Brähler
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Die Wurstringe und Knacker wandern auch in die Räucherkammer. Bis diese fertig sind, dauert es zwei Wochen. Bildrechte: MDR/Barbara Brähler
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Bei der Waldfleischerei Galla werden Tiere aus der Region geschlachtet. Weite Transportwege fallen weg, Schweine aus Massentierhaltungen sind bei Galla nicht zu finden. Bildrechte: MDR/Barbara Brähler

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