Fahrt in den Tod: Das Zugunglück von Mügeln vor 100 Jahren

Historische Aufnahme eines Zugunglücks
Fünf Menschen kamen bei dem Zugunglück ums Leben. Diese historische Aufnahme zeigt, wie der Vizepräsident der Königlich Sächsischen Staatseisenbahn und Geheime Oberbaurat Klug die Unfallstelle besucht. Bildrechte: Heimatmuseum Mügeln
Historische Aufnahme eines Zugunglücks
Eine nicht gestellte Weiche, Schneeverwehungen und schlechte Sicht führten zu dem Unglück vor 100 Jahren. Bildrechte: Heimatmuseum Mügeln
Historische Aufnahme eines Zugunglücks
Fünf Menschen kamen bei dem Zugunglück ums Leben. Diese historische Aufnahme zeigt, wie der Vizepräsident der Königlich Sächsischen Staatseisenbahn und Geheime Oberbaurat Klug die Unfallstelle besucht. Bildrechte: Heimatmuseum Mügeln
Historische Aufnahme eines Zugunglücks
Weil eine Weiche nicht gestellt war, rammte der Güter- den Personenzug. Dieser rollte führerlos und ungebremst die abschüssige Strecke in Richtung Schrebitz hinab. Auf einer acht Meter hohen Brücke entgleisten die ersten Wagen und rissen die Lok und die nachfolgenden Wagons mit. Bildrechte: Heimatmuseum Mügeln
Menschen an einer Gedenkstele, in russischer Uniform und in zivil.
Zwei Meter hoch ragt die Gedenkstele aus Corbin-Stahl direkt an der Stelle, wo einst die Eisenbahnbrücke den Ort Schrebitz kreuzte. Bildrechte: MDR/Roland Kühnke
Menschen an einer Gedenkstele, in russischer Uniform und in zivil.
Drei Vereine aus der Region haben die Gelder für das Denkmal organisiert. Von rechts nach links: Jan Seelig vom Förderverein "Wilder Robert", Birgit Müller vom Heimatverein Schrebitz und Andreas Lobe vom Mügelner Heimatverein "Mogelin". Bildrechte: MDR/Roland Kühnke
Menschen an einer Gedenkstele, in russischer Uniform und in zivil.
Da unter den Todesopfern ein russischer Kriegsgefangener war und auch zwei russische Soldaten bei dem Unglück verletzt wurden, kam auch der Vizekonsul der Russischen Förderation Ilja Borisowitsch Matveev in Bgleitung mit zwei russischen Soldaten zur Einweihung des Denkmals. Bildrechte: MDR/Roland Kühnke
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