Hochwasserschutz in Grimma

Rund 80 Tore, Klappen und Durchgänge wurden in die neue Hochwasserschutzwand gebaut. Auch Fenster in den Gebäuden können abgedichtet werden, um das Wasser der Mulde im Ernstfall abzuhalten.

Hochwasserschutzanlage Grimma
Das größte und schwerste Tor in der neuen Hochwasserschutzanlage ist das Tor am Großmühlenplatz. Die Eckdaten: 20 Tonnen schwer und sieben mal vier Meter lang. Bildrechte: MDR / Barbara Brähler
Hochwasserschutzanlage in Grimma
An der früheren Amtshauptmannschaft können mobile Elemente die Durchgänge verschließen. Rund zwei Stunden benötigt die Feuerwehr, um alle 80 Öffnungen in der Stadt zu schließen. Bildrechte: Landestalsperrenverwaltung Sachsen
Hochwasserschutzanlagen werden in Fenstern verbaut
"Fenster zu" heißt es im Ernstfall. Mobile Wände können einfach und schnell verschlossen werden. Hier die Fassade der ehemaligen Amtshauptmannschaft. Bildrechte: Landestalsperrenverwaltung Sachsen
Hochwasserschutzanlage Grimma
Am Restaurant zur Großmühle ist der Biergarten von der Hochwasserschutzmauer umfriedet. Ein Fluttor schützt den hinteren Bereich des Gartens und den angrenzenden Park vor dem Wasser der Mulde. Bildrechte: MDR / Barbara Brähler
Hochwasserschutzanlage Grimma
Das größte und schwerste Tor in der neuen Hochwasserschutzanlage ist das Tor am Großmühlenplatz. Die Eckdaten: 20 Tonnen schwer und sieben mal vier Meter lang. Bildrechte: MDR / Barbara Brähler
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