"Die Agentin" auf der Berlinale
Bildrechte: Kolja Brandt

Die Agentin feiert Premiere Die Berlinale schaut nach Leipzig

Die Berlinale brummt. Hunderte Filme flimmern derzeit über Berliner Leinwände und die Stars flanieren über den roten Teppich am Potsdamer Platz. Mit einer internationalen Produktion kam am Sonntag auch Leipzig ganz groß raus.

"Die Agentin" auf der Berlinale
Bildrechte: Kolja Brandt

Die 69. Internationalen Filmfestspiele in Berlin laufen auf Hochtouren. Am Sonntag feierte ein Film seine große Premiere im Berlinale Palast, der zu großen Teilen in Leipzig entstand: "Die Agentin" ist ein hochspannender Spionagethriller mit Starbesetzung und wurde im vergangenen Sommer unter anderem im historischen Café Riquet und im Hauptbahnhof gedreht.

"Die Agentin" auf der Berlinale
Cas Anvar, Diane Kruger und Martin Freeman bei der Pressekonferenz in Berlin. Bildrechte: Berlinale

Die Hollywoodstars Diane Kruger und Martin Freeman spielen darin Rachel und Thomas, zwei Mossad-Agenten in brisanter Mission im Iran. Die Basis für die Auslandsmission befindet sich in der Adaption von Yiftach Reichers packendem Roman "Die Englischlehrerin" in Leipzig. So kann man auch die Leipziger Münzgasse und die Peterskirche auf der Leinwand entdecken. Und das große Finale findet im Leipziger Hauptbahnhof statt.

Mitproduziert hat den Spionagethriller des israelische Regisseurs Yuval Adler die Leipziger Neue Bioskop Film, die im vergangenen Jahr ihr Büro in der Messestadt eröffnete. Neben Leipzig wurde die internationale Koproduktion auch in Köln, Israel und Bulgarien gedreht. Der Leipziger Verleih Weltkino wird den Film im Laufe des Jahres in die Kinos bringen.

Quelle: MDR/lt

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | Aufgefallen | 04.02.2019 | ab 20:00 Uhr

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Zuletzt aktualisiert: 12. Februar 2019, 16:07 Uhr

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