A38 Nach Unfall bei Leipzig-Süd: Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Tötung

Unfallstelle bei Nacht auf der  A38
Auf der A38 bei Leipzig-Süd ist ein Mann mit seinem Auto verunglückt und später überfahren worden. Bildrechte: News5

Nach dem Verkehrsunfall auf der A38 bei Leipzig-Süd hat die Polizei Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung aufgenommen. In Richtung Halle war nahe der Abfahrt Leipzig-Süd am Dienstagabend ein Mann ums Leben gekommen. Der 30-Jährige war laut Polizei mit seinem Pkw ins Schleudern gekommen und mehrfach gegen die Leitplanke gefahren. Er stieg aus seinem Auto aus und wollte - auf der Autobahn laufend - offenbar andere Autofahrer warnen und anhalten. Dabei habe er mit einem länglichen Gegenstand drei vorbeifahrende Autos beschädigt. Schließlich wurde er von einem Auto erfasst, wobei er tödliche Verletzungen erlitt.

Der Unfall ereignete sich gegen 18:30 Uhr, die Autobahn Richtung Halle war zwischen den Anschluss-Stellen Leipzig-Süd und Neue Hardt bis kurz vor Mitternacht gesperrt.

Quelle: MDR/lam

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 25.11.2020 | 06:30 Uhr im Polizeireport aus dem Studio Leipzig

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