Ein Polizeifahrzeug mit Blaulicht
Bildrechte: imago/Jochen Tack

Einsatz Razzia im Sicherheitsgewerbe

Zoll, LKA Sachsen und Bundespolizei haben in mehreren Bundesländern Räume von Sicherheitsfirmen durchsucht. Es geht unter anderem um den Verdacht der bandenmäßigen Steuerhinterziehung. Im Fokus stehen Leipziger Firmen.

Ein Polizeifahrzeug mit Blaulicht
Bildrechte: imago/Jochen Tack

Im Zuge der Ermittlungen von Steuerfahndung, Zoll und Landeskriminalamt Sachsen im Sicherheits- und Bewachungsgewerbe sind am Mittwoch zeitgleich 35 Wohn- und Firmenräume in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Berlin und Baden-Württemberg durchsucht worden. Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden teilte mit, die Beamten hätten umfangreiches Beweismaterial wie Geschäftsunterlagen, Handys und Computer sichergestellt.

Sie ermittelt den Angaben zufolge gegen verantwortliche Mitarbeiter von zwei in Leipzig ansässigen Firmen wegen des Verdachts der schweren bandenmäßigen Steuerhinterziehung sowie Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt. Insgesamt gibt es derzeit 13 Beschuldigte. Bei der Razzia waren mehr als 445 Beamte, darunter auch der Bundespolizei, im Einsatz.

Quelle: MDR/lam

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 03.04.2019 | 19:00 Uhr in den Nachrichten

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Zuletzt aktualisiert: 03. April 2019, 17:58 Uhr

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