Mikrofone und Aufnahmegeräte werden einem Mann hingehalten
Bildrechte: Colourbox.de

27.08.2019 | 14:36 Uhr Mehr als 1.000 Journalisten aus dem In- und Ausland zur Landtagswahl angemeldet

Mikrofone und Aufnahmegeräte werden einem Mann hingehalten
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Das mediale Interesse an der Landtagswahl am kommenden Sonntag ist groß. Wie die Parlamentsverwaltung mitteilte, haben sich mehr als 1.000 Journalisten aus dem In- und Ausland für den Wahlabend im Landtag angemeldet. Vom Parlamentssitz aus werden Rundfunksender, Nachrichtenagenturen, Zeitungen und Zeitschriften über die Wahlergebnisse berichten. Neben regionalen und nationalen Medienvertretern kommen auch Journalisten aus Tschechien, Italien, Dänemark, Russland, der Türkei und Japan.

In Vorbereitung auf die Berichterstattung wird der Plenarsaal für Fernsehstudios umgebaut. Weiterhin werden von der Parlamentsverwaltung Beratungsräume und Büros als Arbeitszimmer für die Journalisten zur Verfügung gestellt. Im gesamten Gebäude werden einige Tausend Meter Kabel verlegt. Vor und neben dem Landtag sollen rund 50 Übertragungswagen der Fernseh- und Rundfunksender aufgestellt werden.

Nicht nur die Medienvertreter, auch die Politiker stecken im Endspurt für die Landtagswahl. Am Montagabend lud der MDR die Spitzenkandidaten in die Wahlarena ein. Dort stellten sie sich den Fragen der MDR-Moderatoren Uta Deckow und Gunnar Breske sowie der Zuschauer.

Quelle: MDR/cb

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR | 26.08.2019 | 20:15 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 27. August 2019, 14:36 Uhr

4 Kommentare

Gerald vor 12 Wochen

100 prozentige Zustimmung! Im Land Brandenburg zum Beispiel wurde am Wochenende ein Fall bekannt, daß ein Wahlhelfer bei den Kommunalwahlen etwa 50 Stimmen den Grünen zugeschanzt haben soll?! Die eigentlich der AfD gehörten! Sowas geht gar nicht!
Hoffe auf faire Wahlen und faire Stimmenauszählung! Was eigentlich normal sein sollte!

Fuerst Myschkin vor 12 Wochen

Unabhängige Wahlbeobachter würden mich mehr beruhigen. Irgendwie habe ich ein ungutes Gefühl, dass hier alles mit rechten Dingen zu geht. Zuerst die Entscheidung des Sächsischen Wahlausschuss nur eine gekürzte Vorschlagsliste der AFD zu zulassen. Dann der Fauxpas mit den Wahlhilfen für Bilnde Briefwähler. Auch die Manipulation durch imaginäre Wahl

Fuerst Myschkin vor 12 Wochen

Mir ist beim vorherigen Kommentieren ein Missgeschick passiert. Hier Teil 2. Ich frage mich, welche Umstände solch Verdacht aufkommen lassen?

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