MDR SACHSEN | 19.03.2019 Ticker: Glätteunfall im Erzgebirge

Der MDR SACHSEN-Ticker begleitet Sie mit aktuellen Meldungen bis 13 Uhr. Redaktion: Madeleine Arndt

EIn Bergungswagem zieht einen Kombi eine Böschung hoch.
Bildrechte: André März

Bei einem Verkehrsunfall im Erzgebirge zwischen Jöhstadt und Königswalde ist eine Person verletzt worden. Gegen 7 Uhr am Morgen verlor die Autofahrerin auf kurviger und winterglatter Straße die Kontrolle über ihren Wagen. Das Auto rutschte in den Straßengraben und überschlug sich. Die Frau wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Während der Bergungsarbeiten musste die Straße kurzzeitig gesperrt werden.

12:52 Uhr | DRK-Jugendwart wegen Missbrauch verurteilt

Ein DRK-Jugendwart im Ortsverein Dresden-Cossebaude ist wegen Missbrauchs eines Jugendlichen verurteilt worden. Das schreibt die "Sächsische Zeitung". Angeklagt waren drei Fälle. Das Gericht ist überzeugt, dass der Mann einen 15-Jährigen zum Sex überredet und ihm dafür ein Handy geschenkt hatte. Die Jugendkammer des Landgerichts Dresden hat den gelernten Erzieher wegen versuchten sexuellen Missbrauchs von Jugendlichen zu sechs Monaten auf Bewährung verurteilt.

12:40 Uhr | Stadtbusse in Freiberg fahren wieder alte Strecke

Nach öffentlicher Kritik an der neuen Linienführung sollen die Stadtbusse in Freiberg künftig wieder nach dem alten Streckenplan fahren. Ziel sei, ab dem 1. Juni zum gewohnten Stadtverkehr zurückzukommen, sagte Regiobus-Geschäftsführer Michael Tanne MDR SACHSEN. Das Unternehmen hatte von einem Ringverkehr auf eine Direktbedienung des Zentrums umgestellt. Das sei von den Fahrgästen insbesondere in zwei Stadtteilen nicht angenommen worden, so Tanne. Deshalb werde jetzt wieder zurückgestellt.

12:24 Uhr | Lkw-Unfall auf der A9

Ein schwerer Unfall hat sich auf der A9 in Richtung Berlin zwischen Leipzig-West und Großkugel ereignet. Beteiligt sind vier Lastwagen und zwei Pkw. Nach derzeitigem Kenntnisstand gebe es zwei Verletzte, so die Polizei. Es staut sich auf der Strecke, der linke Fahrstreifen ist wieder frei. Autofahrer sind aufgefordert, eine Rettungsgasse zu bilden.
Probleme gibt es auch auf der A72 in Richtung Hof. Hier ist der Abschnitt zwischen Plauen-Süd und Pirk wegen Bergungsarbeiten gesperrt. Nach einem Reifenplatzer war dort ein Sattelzug in die Mittelleitplanke gefahren. Verletzt wurde niemand, allerdings liefen 500 Liter Kraftstoff aus.

12:18 Uhr | Jesuiten verlassen Leipzig

Der Jesuitenorden gibt zum Sommer seine Niederlassung in Leipzig auf. Die Ordensleitung in München habe dies "nach intensiven Beratungen" entschieden, bestätigte der Leiter der Leipziger Jesuiten-Kommunität, Pater Clemens Maaß. Derzeit sind in Leipzig fünf Jesuiten tätig. Sie leiten die katholische Studentengemeinde, betreiben die Kontaktstelle "Orientierung" für Lebens- und Glaubensfragen und sind in weiteren Bereichen der Seelsorge aktiv.

12:03 Uhr | Bäume am Chemnitzer Schloßberg werden gefällt

Großeinsatz des Grünflächenamtes auf dem Chemnitzer Schloßberg. Mitarbeiter räumen dort heute abgerissene Äste weg und stutzen sturmgeschädigte Bäume, um Gefahren für Fußgänger zu beseitigen. Während der Arbeiten sind die Aufgänge zum Schloßberg teilweise gesperrt. Auch gibt Verkehrseinschränkungen au der Straße.

Baumfällung Chemnitzer Schloßberg
Bildrechte: Harry Härtel

11:43 Uhr | Kleindarsteller für Theatersommer in Bautzen gesucht

Das Bautzener Theater sucht Kleindarsteller für den diesjährigen Theatersommer. Für das Stück "Am kürzeren Ende der Sonnenallee" werden zahlreiche junge Frauen und Männer gebraucht. Sie sollen unter anderem als FDJler und Grenzsoldaten auftreten. Bewerber sollten zwischen 16 und 25 Jahre alt und sportlich sein. Außerdem sollten sie singen und tanzen können. Wer an den Aufführungen mitwirken möchte, kann sich ab sofort beim Deutsch-Sorbischen Volkstheater bewerben und am 6. April bei einem Casting vorstellen. Die Proben beginnen Anfang Mai.

11:27 Uhr | Sorgen um Gesundheit und Rente

Die Deutschen sorgen sich um ihre Gesundheit und ihre Rente. Das geht aus einer Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hervor. Demnach gehören für 51 Prozent der Deutschen Krankheit und Behinderung zu den Hauptrisiken, denen sie sich in den nächsten Jahren ausgesetzt sehen, gefolgt von Kriminalität und Gewalt. Langfristig gesehen ist die finanzielle Situation im Alter Hauptsorge der Bundesbürger. Fast vier von fünf Deutschen sind der Meinung, dass die Regierung mehr dafür tun sollte, die wirtschaftliche und gesellschaftliche Absicherung zu gewährleisten.

11:23 Uhr | Porzellankunst in Meißen vom Verfall bedroht

In Meißen sind einige Kunstwerke aus Porzellan und Keramik im öffentlichen Raum vom Verfall bedroht. Als Beispiele nannte der Kunstverein ein Wandbild am Gymnasium "Franziskaneum" und die mit Porzellan ausgestattete Nikolauskapelle. Sie seien in einem schlechten Zustand. Derzeit gebe es rund 100 keramische Werke, die an Gebäuden und Baudenkmälern sichtbar sind, sagte der Vereinsvorsitzende Walter Hannot im Gespräch mit MDR SACHSEN.

10:59 Uhr | Fahrkartenautomat in Dresden gesprengt

Unbekannte haben heute früh gegen 3 Uhr in Dresden-Cossebaude einen Fahrkartenautomaten der Deutschen Bahn gesprengt. Wie die Pressestelle der Bundespolizei mitteilte, setzten die Täter Pyrotechnik ein. Ob die Ganoven an Geld gekommen sind, ist zur Zeit unklar. Bereits im Januar zerstörten Unbekannte den Fahrkartenautomaten. Nach erfolgter Spurensicherung hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

Ein Polizist begutachtet den gesprengten Fahrkartenautomat.
Bildrechte: Tino Plunert

10:42 Uhr | Feuerwehr am Limit

Immer mehr Ortsfeuerwehren haben Nachwuchssorgen. Besonders erwachsene Quereinsteiger würden den Helfern fehlen, so der Wehrleiter von Machern, David Kolodziej. Allein in Machern würden noch rund 20 zusätzliche Einsatzkräfte gebraucht. Das Ehrenamt sei sehr zeitintensiv und letztlich bräuchten die Kameraden mehr Anerkennung. Kolodziej fordert deshalb die von der Politik angekündigte Feuerwehrrente oder eine Art Entschädigung für die investierte Zeit.

10:36 Uhr | Vandalismusserie in Radebeul geht weiter

Am vergangenen Wochenende sind in Radebeul erneut mehrere parkende Autos beschädigt worden. Die Täter zerschlugen die Seitenscheiben von vier Fahrzeugen. Dieses Mal betraf es Autos, die im Bereich der Bertolt-Brecht-Straße und der benachbarten Freiligrathstraße abgestellt waren. Laut Polizei soll das Ganze in der Nacht vom Sonnabend zum Sonntagmorgen passiert sein. Inzwischen kann man von einer Serie sprechen, denn zwischen dem Jahreswechsel und Anfang März gab es schon 50 derartige Beschädigungen an Fahrzeugen. Allein am ersten Wochenende dieses Monats waren die Scheiben an 18 Autos zerbrochen worden.

10:22 Uhr | Neubau der A14-Muldebrücke bei Grimma

Noch bis morgen können Einwände und Hinweise zum Neubau der A14-Muldebrücke bei Grimma bei der Landesdirektion eingereicht werden. Das 33-Millionen-Euro schwere Vorhaben soll sich über vier Jahre erstrecken. In dieser Zeit wird parallel zur bestehenden Brücke eine vierspurige Behelfsbrücke gebaut. Die Pfeiler der jetzigen Querung werden aus dem Flussbett versetzt. Damit soll künftig der Durchfluss der Mulde bei Hochwasser verbessert werden. Auch die neue Autobahnbrücke wird - wie die alte aus den 1970er Jahren - nur vierspurig sein. Prognosen gehen derzeit von einem Verkehrsaufkommen von 50.000 Fahrzeugen am Tag aus, für einen sechsspurigen Ausbau wären 70.000 nötig. Wann die Bauarbeiten beginnen, steht noch nicht fest.

10:00 Uhr | Lottoglück in Hoyerswerda

Ein Lottospieler aus dem Landkreis Bautzen hat in der sächsischen Gewinnspielserie Spiel 77 bei der Samstagsziehung 77.777 Euro gewonnen. Wie Sachsenlotto mitteilt, hat der Gewinner seinen Spielschein in einer Annahmestelle in Hoyerswerda abgegeben und dabei auch seine Kundenkarte eingesetzt. Dadurch kann dem Gewinner das Geld direkt überwiesen werden.

09:46 Uhr | Verein Dübener Heide verleiht Schutzzäune gegen Wölfe

Der Verein Dübener Heide unterstützt Tierhalter beim Schutz vor Wolfsübergriffen. Wie Naturparkleiter Thomas Klepel MDR SACHSEN sagte, können Elektrozäune für eine Übergangszeit kostenlos ausgeliehen werden. Zudem könnten Tierhalter nach Auskunft des Landratsamtes Nordsachsen Fördermittel für die Anschaffung von Herdenschutzzäunen und Schutzhunden bei der Landesdirektion Sachsen beantragen. In Nordsachsen waren in Gehegen in Schöna und in Audenhain Tiere nachweislich von Wölfen gerissen worden. Vergangene Woche wurden zwölf Schafe in Tornau in Sachsen-Anhalt vermutlich auch von Wölfen gerissen.

09:19 Uhr | Tschechische Autoren zu Gast in Dresden

Auf dem Weg zur Leipziger Buchmesse legen elf Autoren des Gastlandes Tschechien einen Zwischenstopp in Dresden ein. So steht heute Abend um 18 Uhr im Hauptbahnhof eine Lesung mit Radka Denemarkova und Jachym Topol und den deutschen Autoren Martin Becker und Julia Schoch zur "Generation '89" an. Zudem wird im Hauptbahnhof die Ausstellung "Die Botschaftsflüchtlinge auf ihrer Fahrt von Prag nach Hof" eröffnet. Der Zwischenstopp in Dresden gehört zum Programm Tschechiens als Gastland der Leipziger Buchmesse. Dort präsentieren sich vom 21. bis 24. März insgesamt 55 Autoren des Nachbarlandes mit 70 Neuerscheinungen.

08:50 Uhr | Baum blockiert Bahngleis im Elbtal

Weil ein Baum auf ein Bahngleis fiel, war es am Morgen im Dresdner Raum zu Behinderungen im Zugverkehr gekommen. Betroffen war die Linie S1 Meißen/Triebischtal - Coswig – Dresden – Pirna - Bad Schandau/Schöna. Zwischen Kurort Rathen und Bad Schandau musste die Strecke für den Zugverkehr zunächst gesperrt werden. Reisende mussten sich auf Verspätungen und Teilausfälle einstellen.

Wie die Deutsche Bahn mitteilte, ist die Strecke nun wieder frei. Vereinzelt gebe es noch Verspätungen.

08:10 Uhr | Beim Rückwärtseinparken Fußgänger schwer verletzt

Ein Fußgänger ist in Leipzig von einem Auto angefahren und schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, war ein 34 Jahre alter Autofahrer gestern Nachmittag rückwärts in eine Parklücke eingefahren und hatte den hinter ihm laufenden 88-Jährigen übersehen. Der Fußgänger stürzte durch die Kollision und wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

07:26 Uhr | Unzufriedenheit bei Sumitomo in Zittau

Die Mitarbeiter der Firma Sumitomo in Zittau fordern bessere Arbeitsbedingungen. Auf der Forderungsliste der Belegschaft stehen ein anderes Schichtmodell, höhere Zuschläge für Nacht- und Wochenendarbeit sowie zwei bis vier Tage mehr Urlaub. Ab diesem Monat bekommen die rund 110 Beschäftigten 35 Cent pro Stunde mehr, verdienen damit aber nur knapp mehr als den Mindestlohn. Außerdem will das Unternehmen ab April die rollende Woche abschaffen und das Drei-Schicht-System einführen. Sumitomo stellt unter anderem Zahnräder und Getriebeteile für die Automobilindustrie her.

07:01 Uhr | Sächsisches Kabinett berät sich bei Chiphersteller

Das sächsische Regierungskabinett berät heute über das Thema Digitalisierung. Die Minister kommen dafür beim Dresdner Chiphersteller Globalfoundries zusammen. Im Anschluss wollen sie über den Fortschritt bei der sogenannten "Digitalen Verwaltung Sachsen" informieren, mit dem der digitale Service für Unternehmen und Bürger verbessert werden soll. Den Angaben zufolge stehen immer mehr Dienstleistungen der sächsischen Verwaltung digital bereit. Bis Ende 2022 sollen - laut Plan - alle Verwaltungsverfahren online beantragt und abgewickelt werden können.

06:47 Uhr | Polit-Talk "Fakt ist!" zu Hooligans in Chemnitz

Der Chemnitzer FC muss mehr in Fanarbeit investieren und rechtsextremen Fans Grenzen setzen. Das hat die Vizefraktionsvorsitzende der SPD im Landtag, Hanka Kliese, verlangt. Im MDR-Polit-Talk "Fakt ist!" bezeichnete sie das Auftreten des Chemnitzer FC nach der Trauerbekundung für einen bekennenden Hooligan und Neonazi im Stadion als "dilettantisch und peinlich". Die Politikerin aus Chemnitz kritisierte, dass sich der Verein nach den Ereignissen in Widersprüchen verstricke und nicht erkennen lasse, Probleme mit rechtsextremen Fans verstehen zu wollen. Das Eingeständnis sei für einen Neuanfang aber nötig, betonte der Autor und Publizist Olaf Sundermeyer. "Der Verein muss sich zum Problem bekennen." Das Auftreten der Hooligans im Chemnitzer Stadion "könnte der entscheidende Tiefpunkt für einen Anfang in Chemnitz sein", sagte Extremismusexperte Sundermeyer.

06:31 Uhr | Görlitz trauert um ehemaligen Kulturamtsleiter

In Görlitz ist der Mitbegründer des Neuen Forums und langjähriger Leiter des städtischen Kulturamtes Stefan Waldau gestorben. Auf seine Initiative hin entstanden viele der großen Görlitzer Feste, wie das Straßentheaterfestival ViaThea, der Christkindelmarkt und der Tippelmarkt. Die Stadt würdigte Waldau als hochgeschätzten Menschen und Kollegen, der sich für das Wohl der Görlitzer einsetzte. Auch im Ruhestand war der Oberlausitzer aktiv, so engagierte er sich für die Gründung des muslimischen Zentrums an der Bahnhofstraße und unterrichtete Flüchtlinge. Stefan Waldau starb Anfang März im Alter von 75 Jahren.

06:08 Uhr | Tempolimit für Nossener Brücke in Dresden

Brücke
Bildrechte: MDR/Sarah Muschalek

Dresden soll etwa ab dem Jahr 2024 eine neu konzipierte Nossener Brücke bekommen. Die soll unter anderem auch von Straßenbahnen genutzt werden können. Die bestehenden Konstruktionen weisen starke bauliche Mängel auf, die weiterhin beobachtet werden. Laut Straßenamtsleiter Reinhard Koettnitz braucht die Nossener Brücke dringend ein Tempolimit.

Man werde für die Strecke die erlaubte Geschwindigkeit auf 30 Stundenkilometer reduzieren, um die Querung zu entlasten, kündigt Koettnitz an.

05:43 Uhr | Kollision auf B94: Betrunkener Autofahrer gerät auf Gegenspur

Bei einem Unfall auf der B94 im vogtländischen Rodewisch sind gestern Abend drei Menschen verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, geriet ein 36-Jähriger mit seinem Wagen in einem Baustellenbereich auf die Gegenspur und stieß frontal mit einem entgegenkommenden Pkw zusammen. Beide Autofahrer sowie ein Beifahrer erlitten leichte Verletzungen. Bei dem Unfallverursacher wurden knapp 2,6 Promille Atemalkoholkonzentration festgestellt. Eine Blutentnahme wurde angeordnet und eine Strafanzeige erstattet. An den Autos entstand ein Sachschaden von rund 20.000 Euro. Während der Unfallaufnahme und Reinigung der Fahrbahn musste die B94 für etwa drei Stunden voll gesperrt werden.

05:29 Uhr | Neue Tarife beim Mitteldeutschen Verkehrsverbund geplant

Der Mitteldeutsche Verkehrsverbund (MDV) plant für den 1. August 2019 mehrere Tarifänderungen. So würden in den fünf Landkreisen und in Halle die Preise leicht erhöht. In Leipzig blieben die Tarife gleich. Darüber hinaus will der MDV ab Dezember sein Tarifgebiet auf Dessau-Roßlau sowie die Landkreise Wittenberg und Anhalt-Bitterfeld erweitern. Die Änderungen bedürften noch der Zustimmung der Genehmigungsbehörden, hieß es.

Günstiger fahren ab 1. August Azubis und Schüler mit dem Azubiticket, das sachsenweit eingeführt wird.

05:18 Uhr | Ansturm auf Karten für Benefizspiel mit Borussia Mönchengladbach in Zwickau

Der Ansturm auf Karten für ein Benefizspiel mit Borussia Mönchengladbach in Zwickau ist groß. Wie der FSV Zwickau mitteilte, konnten bereits über 4.100 Karten abgesetzt werden. Die Borussen verzichten auf eine Antrittsprämie, um so den Drittligisten bei der Stabilisierung der wirtschaftlichen Lage zu unterstützen. Gespielt wird am Donnerstag. Vergangenes Jahr kam der BVB zum Freundschaftsspiel nach Zwickau.

05:09 Uhr | Ausstellung zu Tschichold im Buchmuseum

Im Deutschen Buch- und Schriftmuseum in Leipzig ist gestern Abend eine Ausstellung zum Schaffen des Gestalters Jan Tschichold eröffnet worden. Damit werde an einen der bedeutendsten Typographen des 20. Jahrhunderts erinnert, teilte die Museumsleitung mit. Seine Entwürfe zählten zu den Klassikern des Grafikdesigns. Zudem leiste die Ausstellung einen Beitrag zum 100-jährigen Bauhausjubiläum.

Über Themen aus dem Ticker berichtet MDR SACHSEN heute auch im ... Hörfunk | MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | ab 5:00 Uhr
Fernsehen | MDR SACHSENSPIEGEL | 19:00 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 19. März 2019, 13:13 Uhr

Die Kommentierungsdauer ist abgelaufen. Der Beitrag kann deshalb nicht mehr kommentiert werden.