Ein Polizeiwagen mit eingeschalteten Blauchlicht.
Bildrechte: dpa

MDR SACHSEN-Ticker | 25.09.2018 Unfallatlas markiert Gefahrenstellen im Straßenverkehr

Der MDR SACHSEN-Ticker begleitet Sie mit aktuellen Meldungen bis 13 Uhr. Redaktion: Madeleine Arndt

Ein Polizeiwagen mit eingeschalteten Blauchlicht.
Bildrechte: dpa

Der Innenstadtring am Leipziger Hauptbahnhof und zwei Brückenzufahrten in Dresden sind die größten Unfallschwerpunkte in Sachsen. Das geht aus dem interaktiven Unfallatlas hervor, den das Statistische Bundesamt heute vorgestellt hat. Darin sind sämtliche Unfälle aus neun Bundesländern markiert, die sich in den vergangenen beiden Jahren ereignet haben. Die Bürger können sich damit beispielsweise über besondere Gefahrenstellen auf ihrem Arbeitsweg informieren. In Sachsen gab es demnach die meisten Unfälle in Leipzig am Willy-Brandt-Platz vor dem Hauptbahnhof sowie in Dresden am Rathenauplatz vor der Synagoge und am südlichen Ende der Waldschlößchenbrücke.

12:48 Uhr | Moderner Mobilfunkstandard gefordert

Die Länder Brandenburg und Sachsen fordern für die Braunkohleregion Lausitz einen Vorrang beim Aufbau des schnellen Mobilfunkstandards 5G. Der brandenburgische Ministerpräsident Dietmar Woidke sagte bei einer Gewerkschaftskonferenz, die Lausitz könnte zur Vorreiterregion werden. Sein sächsischer Amtskollege Michael Kretschmer bezeichnete den Ausbau als konkrete Maßnahme für den Strukturwandel in der Region.

12:23 Uhr | Schwerer Unfall auf der A72 bei Chemnitz

Die Autobahn 72 in Richtung Hof ist zwischen den Anschlussstellen Chemnitz-Süd und Stollberg-Nord voll gesperrt worden. Nach ersten Informationen der Polizei hat sich in Höhe der Raststätte Neukirchner Wald ein schwerer Unfall ereignet. Fünf Fahrzeuge sollen beteiligt sein. Weitere Einzelheiten sind derzeit noch nicht bekannt. Ein kilometerlanger Stau hat sich gebildet.

12:19 Uhr | Aus fürs Tierheim

Der Gnadenhof in Lastau bei Colditz wird Ende Dezember schließen. Grund: Die Mitarbeiter kapitulieren vor behördlichen Schwierigkeiten mit Denkmalschutz und Bauaufsicht und vor der Klage eines Nachbarn, so der Verein Vierpfotenhof. Dieser hatte die Schließung auf seiner jüngsten Mitgliederversammlung beschlossen. Jetzt müsse für alle Tiere des Gnadenhofes ein neues Zuhause organisiert werden. Sehr schwierig werde dies bei den zehn Hängebauchschweinen, die zum Teil erkrankt seien. Um die Tiere bestmöglich vermitteln zu können, lädt der Gnadenhof in Lastau am 3. Oktober zum Tag der offenen Tür ein.

11:50 Uhr | Im Berufsverkehr: Autos krachen ineinander

Zwei demolierte Autos stehen auf einer Straße, Einsatzkräfte sind bei der Bergung und beseitigen die Trümmer.
Bildrechte: Roland Halkasch

Im Dresdner Stadtteil Klotzsche sind heute morgen zwei Autos ineinander gefahren. Kurz nach 8 Uhr krachte es auf der Kreuzung Radeburger Straße/Ludwig-Kossuth-Straße. Beide Fahrer der Autos - eine Frau und ein Mann - verletzten sich durch die Kollision und wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Kreuzung war teilweise gesperrt, es kam zu Verkehrsbehinderungen. Die Polizei ermittelt zur Unfallursache.

11:36 Uhr | Bockwurstdämpfer aus Fleischerei geklaut

Unbekannte sind in der Nacht in eine Fleischerei in Leipzig eingedrungen und haben unter anderem einen Bockwurstdämpfer geklaut. Wie die Polizei mitteilte, hatten die Täter mit einem Gullydeckel die Fensterscheibe eingeworfen und sich so Zugang verschafft. Die Diebe stahlen auch Fleischwaren und Wechselgeld.

11:19 Uhr | Streit bei der Führung von Dynamo Dresden

Ralf Minge im Dynamo-Stadion
Ralf Minge im Dynamo-Stadion Bildrechte: Christoph Keil

Fußballzweitligist Dynamo Dresden hat Unruhe im nichtsportlichen Bereich. Laut übereinstimmenden Medienberichten ist ein Machtkampf zwischen verschiedenen Gremienmitgliedern um die beiden Geschäftsführer Ralf Minge (Sport) und Michael Born (Kaufmännisches) ausgebrochen. Demnach wollen einige Mitarbeiter der Geschäftsstelle nicht mehr mit Born zusammenarbeiten, von "fehlendem respektvollen Miteinander" ist die Rede. Präsident Andreas Ritter spricht lediglich von "Disharmonien und einem Riss durch die Gremien" und wiegelt in der "Sächsischen Zeitung" ab: "Es geht nicht um die Ablösung eines Ralf Minge, Michael Born oder anderer Personen. Das ist nie Gegenstand der Diskussion gewesen." Nun soll sich der Aufsichtsrat der Problematik annehmen, für Mittwoch sei ein Treffen angesetzt.

11:01 Uhr | Neues Kirchenoberhaupt in Görlitz

Die rund 175.000 evangelischen Christen in der Region zwischen Bad Freienwalde, Jüterbog und Görlitz bekommen ein neues theologisches Oberhaupt. Der bisherige Görlitzer Generalsuperintendent der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Martin Herche, geht mit 65 Jahren in den Ruhestand. Sein Amt übernimmt zum 1. Oktober die 54-jährige Theologin Theresa Rinecker, die aus der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland nach Görlitz wechselt. Damit werden künftig alle drei Sprengel der Landeskirche von Frauen geleitet. Martin Herche war seit 2011 Generalsuperintendent in Görlitz.

10:31 Uhr | Spendenlauf für Kinderhospize

Der deutschlandweite Kinderlebenslauf ist im Vogtland angekommen. Freiwillige tragen in den nächsten drei Tagen zu Fuß, per Fahrrad, im Kremser und mit der Eisenbahn eine Fackel bis ins Kinderhospiz nach Markleeberg. Start war heute um 9 Uhr auf dem Marktplatz von Klingenthal. Mit dem Lauf soll auf die Hospizarbeit aufmerksam gemacht werden. Das Startgeld der Teilnehmer kommt schwerkranken Kindern zugute.

10:25 Uhr | Schnee auf dem Fichtelberg

Sturmtief Fabienne kühlte die Luft auf dem Fichtelberg auf null Grad ab. Ideale Bedingungen für den ersten Schnee. Den gab es gestern Nachmittag auch. Dicker Flockenwirbel sank als dünne Schneeschicht auf den Boden und überraschte einige Touristen eiskalt. Aber der Winter kommt jetzt noch nicht. Laut Wetterprognose schaut in den nächsten Tagen der Altweibersommer noch einmal vorbei.

Erster Schnee fällt am 24. September auf dem Fichtelberg.
Bildrechte: Bernd März

10:08 Uhr | Weiterhin Stromausfall nach Unwetter

Nach dem Durchzug des Sturmtiefs "Fabienne" am Sonntag dauern die Aufräumarbeiten im Erzgebirge an. Wie die Mitteldeutsche Netzgesellschaft auf Nachfrage von MDR SACHSEN mitteilte, sind noch 125 Haushalte ohne Strom. Besonders betroffen sind die Ortschaften Brünlos, Gornsdorf und Meinersdorf. Den Angaben zufolge wurden die Reparaturarbeiten am Morgen wieder aufgenommen. Es werde mit Hochdruck an der Behebung der Schäden gearbeitet, hieß es. Zudem ist im Osterzgebirge noch eine Straße wegen umgestürzter Bäume gesperrt.

10:05 Uhr | Gehörlosenschule in Dresden lädt zum Tag der offenen Tür

Das Förderzentrum für Hörgeschädigte, die Johann-Friedrich-Jencke-Schule an der Maxim-Gorki-Straße 4 in Dresden, begeht dieser Tage den 190. Geburtstag. Im Rahmen der Feierlichkeiten gibt es heute einen Tag der offenen Tür. Bis 18 Uhr können sich Interessierte in der Gehörlosenschule umschauen. Angeboten werden Schülerführungen, Präsentationen der Projektarbeiten und viele Informationen rund um das Schulhaus, die Ganztagesbetreuung und das Wohnheim. Die Johann-Friedrich-Jencke-Schule ist eines von drei Förderzentren im Freistaat für hörgeschädigte Kinder und Jugendliche.

09:47 Uhr | Navigationsgeräte aus Traktoren ausgebaut

Unbekannte haben in Beilrode im Landkreis Nordsachsen die Navigationsgeräte aus drei Traktoren gestohlen. Eine Polizeisprecherin sagte, die Täter hätten in der vergangenen Nacht die Geräte professionell ausgebaut und mit allen Anschlüssen entwendet. Der Schaden wird auf 30.000 Euro geschätzt.

09:39 Uhr | CDU will Dienst an der Gesellschaft

Ein verpflichtendes Dienstjahr für Jungen und Mädchen nach der Schule, das fordert der sächsische CDU-Generalsekretär Alexander Dierks. Angelehnt ist der Vorschlag an die frühere Wehrpflicht, als junge Männer zur Bundeswehr gehen oder Zivildienst leisten mussten.

Das Politmagazin "Fakt ist!" diskutierte am Montag die Konsequenzen dieser Idee.

09:14 Uhr | Gewerbegebiet in Meerane wächst

Das Gewerbegebiet in Meerane an der A4 wächst weiter. Heute weiht das Logistikunternehmen Rhenus Logistics dort eine neue 22.000 Quadratmeter große Halle ein. Rhenus ist unter anderem als Partner für Automobilzulieferer sowie für den Onlinehandel tätig. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 29.000 Mitarbeiter. Nach DHL ist Rhenus das zweite große Logistikunternehmen, das sich auf dem Gewerbegebiet in Meerane-West ansiedelt. Ein weiterer prominenter Nachbar ist der VW-Konzern. Für das vergleichsweise junge Gewerbegebiet gibt es damit bereits Investitionszusagen von 250 Millionen Euro. Bis zum Jahr 2020 sollen hier 1.500 neue Arbeitsplätze entstehen.

08:49 Uhr | Suche nach Mutter zweier toter Babys

Rund 300 Frauen aus Schwarzenberger Ortsteil Sachsenfeld haben eine DNA-Probe zur Suche nach der Mutter zweier toter Babys abgegeben. Wie die Polizei mitteilte, haben nur 21 der angeschriebenen Frauen bisher nicht reagiert oder einen Ersatztermin vereinbart. Diese bekommen in nächster Zeit Besuch von den Kriminalisten. Das Ergebnis der genommenen Proben stehe derzeit noch aus. Die toten Geschwisterbabys waren vor 7 beziehungsweise 6 Jahren in Schwarzenberg und im tschechischen Rotava gefunden worden. Für Hinweise, die zur Aufklärung führen, ist eine Belohnung von 5.000 Euro ausgesetzt

08:33 Uhr | Mehr Zebrastreifen für Dresden

Dresden bekommt etwa 20 neue Zebrastreifen für das Überqueren von Straßen. Das hat jetzt der Stadtrat beschlossen. Derzeit gibt es im Stadtgebiet 21 solcher Fußgängerübergänge. Der Ort Dortmund, der etwa genauso groß ist wie Dresden, besitzt rund zehnmal so viele Zebrastreifen.

08:08 Uhr | Fünfjähriger bei Autounfall schwer verletzt

Ein fünfjähriger Junge ist bei einem Autounfall in Reinsdorf im Landkreis Zwickau schwer verletzt worden. Wie die Polizei heute mitteilte, saß das Kind im Auto seiner 40-Jährigen Mutter, die gestern auf einer Kreuzung mit einem anderen Wagen zusammenstieß. Die Mutter blieb unverletzt. Bei dem Aufprall verletzte sich die 44-jährige Fahrerin des anderen Autos leicht. Der Junge kam ins Krankenhaus.

07:45 Uhr | Leipzigs Hauptbahnhof macht fünf Tage dicht

Ab morgen wird am Leipziger Hauptbahnhof neue Steuerungstechnik in Betrieb genommen. Die Umstellung des Systems nimmt fünf Tage in Anspruch.

In dieser Zeit kommt es zu erheblichen Einschränkungen im Zugverkehr. Reisende wird deshalb unter anderem angeboten, auf Busse auszuweichen.

07:16 Uhr | Sprechstunde zur Rehabilitierung von SED-Unrecht

In Wurzen wird heute eine Bürgersprechstunde zur Rehabilitierung von SED-Unrecht angeboten. Initiiert wird sie vom sächsischen Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Es könne sich jeder Betroffene beraten lassen, betont Manfred Buchta. „Es kommen immer noch Leute, die in der DDR inhaftiert waren und wo sich der Verdacht begründet, dass es ein politisches Urteil war“, so der Mitarbeiter der Behörde, die sich mit der Aufarbeitung dieses Teils der DDR-Geschichte befasst. Die Sprechstunde findet im Rathaus in Wurzen von 9 bis 12.30 Uhr und von 13 bis 17 Uhr statt. Eine Voranmeldung ist nicht nötig.

06:56 Uhr | Ministerpräsident fordert weitere EU-Hilfen

Michael Kretschmer, CDU
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer fordert weitere Hilfen der Europäischen Union für die wirtschaftliche Entwicklung des Freistaates. Das sagte er nach Beratungen in Brüssel. Die EU will die Fördermittel für Deutschland ab 2021 um 20 Prozent kürzen. Dadurch könnten gut entwickelte Regionen wie Leipzig oder Dresden starke Einbußen erleiden. Aus Sicht der EU brauchen sie im Vergleich zu Gebieten in Rumänien, Bulgarien oder Süditalien nicht mehr so viel Unterstützung. Sachsen unterhält in Brüssel ein ständiges Kontaktbüro. Neben der Förderpolitik standen die Auswirkungen des Brexit auf Sachsen auf der Tagesordnung.

06:38 Uhr | Siemens baut in Görlitz 170 Stellen ab

Der Stellenabbau bei Siemens wird geringer ausfallen als zunächst geplant. Darauf hat sich der Konzern mit den Arbeitnehmervertretern geeinigt. Insgesamt baut Siemens in Deutschland 2.900 Arbeitsplätze ab, ursprünglich sollten es 3.400 sein. Das Werk in Görlitz bleibt erhalten, 170 Stellen werden jedoch gestrichen. Unterdessen treibt Siemens die Suche nach einem Käufer für das Verdichterwerk in Leipzig voran. Personalvorstand Janina Kugel sagte der "Leipziger Volkszeitung", dass sie optimistisch sei.

06:12 Uhr | Sanierung der Steinkohlereviere auf gutem Weg

Die Sanierung der ehemaligen Steinkohlereviere in der Region Zwickau kommt voran. Das ist das Ergebnis der zehnten Steinkohlenbergbaukonferenz. Nach Angaben des sächsischen Oberbergamtes können die Schächte und Gruben planmäßig gesichert werden. Bis 2020 sind dafür rund 25 Millionen Euro der EU eingeplant. Auch der Freistaat stellt Geld bereit, etwa für das Abpumpen von Grubenwasser. Bei der Sanierung arbeiten Kommunen, der Landkreis Zwickau und der Erzgebirgskreis zusammen. Ein noch nicht gelöstes Problem ist das aufsteigende Grubenwasser im Lugau-Oelsnitzer Revier.

05:46 Uhr | Videodolmetscher für Gefängnisse

Sachsen plant den Einsatz von Videodolmetschern für Gefängnisse. Wie die "Sächsische Zeitung" berichtet, soll mit Hilfe der Dolmetscher die Kommunikation mit ausländischen Gefangenen verbessert werden. Anliegen sei auch, ein Suizidrisiko besser zu erkennen. Laut Justizminister Sebastian Gemkow läuft seit Dezember 2017 in der JVA Dresden ein entsprechendes Pilotprojekt. Es soll nun landesweit zum Einsatz kommen. Dabei wird der Dolmetscher mittels verschlüsselter Audio- und Videoübertragung zugeschaltet. Im Probebetrieb stehen zunächst Dolmetscher für 16 besonders häufig benötigte Sprachen zur Verfügung. Derzeit kommen knapp 30 Prozent der Gefangenen in Sachsen aus dem Ausland.

05:34 Uhr | "Schokoladenmädchen" zieht um

Das Dresdner "Schokoladenmädchen" bekommt für vier Monate einen prominenten Platz im Gobelinsaal der Sempergalerie. Bis dato sei das fragile Meisterwerk des Schweizers Jean-Étienne Liotard (1702-1789) so gut wie nie bewegt worden und wurde noch nie ausgeliehen, sagt der Kurator der Gemäldegalerie Alte Meister, Roland Enke. Dank konstanten Klimas mit 50 Prozent Luftfeuchtigkeit und maximal 20 Grad Temperatur sei es fast in dem Zustand, "wie es der Künstler schuf".

05:12 Uhr | Prozessbeginn gegen mutmaßlichen IS-Terroristen

In Dresden beginnt heute die Verhandlung gegen einen Mann, dem die Anleitung zur Begehung einer schweren staatsgefährdenden Straftat vorgeworfen wird. Das hat das Oberlandesgericht mitgeteilt. Der asylsuchende Angeklagte ist syrischer Staatsangehöriger. Er lebt seit 2015 in Deutschland - zuletzt in Dresden. Laut Anklage soll er in seinem Facebookprofil Symbole des IS verwendet und sich für Anleitungen zur Beschaffung beziehungsweise zum Bau von Sprengstoffgürteln interessiert haben. Gleichgesinnte soll er zum Kampf gegen sogenannte Ungläubige aufgefordert haben.

05:08 Uhr | Quadfahrt endet am Apfelbaum

Ein Quad steht demoliert an einem Apfelbaum.
Bildrechte: Marko Förster

In Helmsdorf ist gestern Nachmittag ein Quadfahrer verunglückt. Der 29-Jährige war auf der Wesenitzstraße in Richtung Stolpen unterwegs. Dabei kam er nach einer Linkskurve von der Straße ab und prallte gegen einen Apfelbaum. Durch den Aufprall stürzte der Mann vom Fahrzeug, stieß gegen den Baum und blieb schwer verletzt liegen.

Ein Anwohner fand den Verletzten, leistete erste Hilfe und wählte den Notruf. Der Rettungsdienst brachte den Quadfahrer in ein Krankenhaus. Die Polizei ermittelt nun zum Unfallhergang.

Über Themen aus dem Ticker berichtet MDR SACHSEN heute auch im ... Hörfunk | MDR SACHSEN - das Sachsenradio | ab 5:00 Uhr
Fernsehen | MDR SACHSENSPIEGEL | 19:00 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 25. September 2018, 13:02 Uhr

Die Kommentierungsdauer ist abgelaufen. Der Beitrag kann deshalb nicht mehr kommentiert werden.

1 Kommentar

25.09.2018 07:48 NN 1

Ich hatte die Ankündigung einer "Heisszeit" weniger als Drohung sondern mehr als Ankündigung, Versprechen verstanden. Jetzt sind es draussen 7°C, scheinbar war es doch "nur Wetter"