Tor für Leipzig zum 0:2. Torschütze Timo Werner (11, RB Leipzig) jubelt.
Bildrechte: PICTURE POINT / R. Petzsche

MDR SACHSEN | 24.01.2019 Ticker: RB Leipzig unterbreitet Timo Werner ungewöhnliches Angebot

Der MDR SACHSEN-Ticker begleitet Sie mit aktuellen Meldungen bis 13 Uhr. Redaktion: Nadine Jejkal

Tor für Leipzig zum 0:2. Torschütze Timo Werner (11, RB Leipzig) jubelt.
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RB Leipzig will den Vertrag mit Nationalspieler Timo Werner unbedingt verlängern. Laut "Bild" bietet der Klub ihm, ein Vertragsangebot mit einer Ausstiegsklausel für zehn Vereine. Zu den Clubs, die Werner vor Ablauf eines neuen Kontrakts gegen eine festgeschriebene Ablösesumme dann verlassen dürfte, sollen neben dem deutschen Fußball-Rekordmeister FC Bayern auch der FC Barcelona, Real Madrid, der FC Liverpool, Manchester City, Paris Saint-Germain und Juventus Turin gehören. Die festgeschriebene Ablöse würde vermutlich nicht unter 70 Millionen Euro liegen.

Werners aktueller Vertrag läuft 2020 aus. Verlängert er in Leipzig, winkt ihm eine satte Gehaltserhöhung von 3,1 auf sechs Millionen Euro pro Jahr. Verlängert er nicht, würde RB den Stürmer wohl schon Ende der Saison ziehen lassen, weil man ihn nicht ablösefrei 2020 gehen lassen möchte.

13:00 Uhr | Meineids-Prozess gegen Frauke Petry im Februar

Der Prozess gegen die frühere AfD-Vorsitzende Frauke Petry wegen Verdachts des Meineids beginnt am 18. Februar. Wie das Gericht mitteilte, sind bis zum 13. März zunächst sieben Verhandlungstage geplant. Die Verhandlungen finden wegen des erwarteten Zuschauerandrangs nicht im Landgericht, sondern im großen Sitzungssaal des Oberlandesgerichts Dresden statt. Petry wird vorgeworfen, in einer Sitzung des Wahlprüfungsausschusses des sächsischen Landtags im November 2015 in einer Zeugenaussage unter Eid falsch ausgesagt zu haben.

12:50 Uhr | Neue Obstsorten aus Pillnitz

Wissenschaftler des Forschungsinstituts "Julius Kühn" in Dresden-Pillnitz stellen ab heute auf der "Internationalen Pflanzenmesse" in Essen neue Obstsorten vor. Sie präsentieren ihre Züchtungen bis Freitag am Gemeinschaftsstand des Bundeslandwirtschaftsministeriums. Die "Internationale Pflanzenmesse" gilt als Weltleitmesse des Gartenbaus. Das Pillnitzer Institut ist dort mit Neuentwicklungen von Apfel- und Kirschsorten vertreten. Die Experten konzentrieren sich vor allem auf die Widerstandsfähigkeit der Pflanzen.

12:17 Uhr | Leipzig hat derzeit 125 Ladestationen

In Leipzig gibt es derzeit 125 Ladestationen für Elektrofahrzeuge mit insgesamt 260 Ladepunkten. Die meisten befinden sich in Leipzig-Mitte, aber auch Connewitz, Eutritzsch und Reudnitz sind gut bestückt. Derzeit reicht die Kapazität für die knapp 500 angemeldeten Elektrofahrzeuge in Leipzig aus, hieß es aus dem Wirtschaftsdezernat. Sie machen von den rund 200.000 Fahrzeugen in Leipzig nur etwa 0,25 Prozent aus.

11:53 Uhr | Wertholzverkauf in der Dresdner Heide bringt mehr als 380.000 Euro

Der Verkauf von edlen Hölzern hat sächsischen Waldbesitzern Rekorderlöse eingebracht. Wie der Staatsbetrieb Sachsenforst mitteilte, wurden insgesamt rund 387.000 Euro eingenommen. Es hatten sich 69 vor allem private Waldbesitzer beteiligt. Sie boten knapp 700 Stämme von 21 unterschiedlichen Baumarten an, darunter vor allem Eichen.

11:20 Uhr | Auf Grundstück der ehemaligen Propsteikirche in Leipzig entstehen Wohnungen

Anstelle der abgerissenen katholischen Propsteikirche in Leipzig sollen in diesem Jahr Wohnungen gebaut werden. Geplant seien 87 Zwei- bis Fünf-Raum-Wohnungen, teilte die Stadtverwaltung mit. Der marode Kirchenbau aus den 1980er-Jahren war im vergangenen Jahr abgerissen worden. Die neue Propsteikirche wurde 2015 an anderer Stelle geweiht.

10:52 Uhr | "Stückelmorde" - Leipziger Frauenmörder erneut vor Gericht

Am Landgericht Leipzig wird heute der Prozess um die sogenannten Stückelmorde neu aufgerollt. Ein 39 Jahre alter Mongole soll zwei Frauen getötet und ihre Leichen anschließend zerstückelt haben. Das Gericht hatte den Mann deswegen im vergangenen Jahr wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Verurteilte legte Revision beim Bundesgerichtshof (BGH) ein. Der entschied: Das Urteil in einem der zwei Fälle sei nicht tragfähig. Deshalb hob der BGH es auf und verwies den Fall zurück ans Landgericht. Nun wird dort neu verhandelt. An der lebenslangen Haft für den 39-Jährigen ändert sich aber nichts, da das Urteil im zweiten Mordfall rechtskräftig ist.

10:24 Uhr | Westdeutsche sollen sich Chemnitz mit eigenen Augen ansehen

Rund fünf Monate nach den ausländerfeindlichen und teilweise gewaltsamen Protesten in Chemnitz hat die frühere Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), zu Besuchen in der Stadt aufgerufen. "Ich kann nur empfehlen, selbst hierher zu fahren und sich ein eigenes Bild zu machen", wird die Hamburger SPD-Abgeordnete Özoguz in einem Bericht der Zeitung "Freie Presse" zitiert. Persönliche Begegnungen könnten Menschen aus Westdeutschland helfen, besser zu verstehen, was die Menschen im Osten umtreibe. Aydan Özuguz hatte sich dem Bericht zufolge mit Chemnitzern getroffen, die im Zuge der Proteste attackiert worden waren. "Ich bin vollkommen überzeugt, dass auch hier die meisten Menschen ganz klar für Demokratie sind."

10:07 Uhr | Dresdner Stadtrat diskutiert über Umbau des Altmarkts

Der Umbau und die Geldausgaben für den Altmarkt in Dresden stehen heute auf der Tagesordnung des Stadtrates. Grund für die Bauarbeiten sind Probleme mit der Entwässerung. Bei den Arbeiten soll gleich das Netz von Versorgungsleitungen unter anderem auch für den Striezelmarkt modernisiert werden. Zudem soll der Erinnerungsort für die Luftkriegstoten vom Februar 1945 einen anderen Stellenwert erhalten. Die teuerste Umbauvariante für den Altmarkt würde mehr als fünf Millionen Euro kosten.

09:56 Uhr | Neubau-Mieten für Normalverdiener oft zu teuer

Neu gebaute Wohnungen sind einer Untersuchung im Auftrag des ARD-Magazins "Panorama" zufolge häufig zu teuer für Normalverdiener. Haushalte in 64 Städten und Kreisen müssen mehr als 27 Prozent ihres durchschnittlichen Nettoeinkommens für die Miete einer Neubauwohnung ausgeben. In Leipzig koste Wohnen in einem Neubau etwa 1.012 Euro Monatsmiete. Weil die Leipziger aber deutlich weniger verdienen als etwa Mieter in Frankfurt, liegt die Mietbelastungsquote an der Pleiße bei 37,5 Prozent, ergab die Studie. In Berlin müsse eine durchschnittliche Familie 41,3 Prozent des Nettoeinkommens für die Miete aufwenden. Die Baukosten würden extrem steigen. "Oft entsteht da eine Kaltmiete von mindestens zehn Euro. Das ist jenseits dessen, was sich die meisten leisten können", kritisierte Dietmar Walberg von der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen.

09:37 Uhr | A13 Dresden-Berlin bei Calau weiter gesperrt

Nach einem tödlichen Verkehrsunfall auf der A13 zwischen Calau und Kittlitz am Mittwoch bleibt die Fahrbahn Richtung Berlin weiter gesperrt. Als Grund nannte die Polizei unter anderem wetterbedingte Probleme bei der Beseitigung einer Ölspur. Die Fahrbahn Richtung Dresden sei aber wieder frei, hieß es. Am Mittwochnachmittag war ein mit Bierlaster auf der A13 zwischen den Anschlussstellen Calau und Kittlitz in Richtung Berlin gegen ein Baustellenfahrzeug der Autobahnmeisterei geprallt. Der 44 Jahre alte Fahrer verstarb noch an der Unfallstelle. Die genaue Unfallursache ist noch unklar.

09:24 Uhr | Filmreife Verfolgungsjagd in Zittau

Beamte der Gemeinsamen Einsatzgruppe Oberlausitz wollten am Mittwochabend einen VW mit polnischen Kennzeichen in Zittau kontrollieren. Doch der Fahrer gab Gas und fuhr laut Polizeibericht "in Wild West Manier kreuz und quer durch Zittau in Richtung Polen". Bei seiner Flucht rammte der VW-Fahrer mehrfach ein Polizeiauto und flüchtete über den ehemaligen Grenzübergang Zittau-Chopinstraße nach Polen. Dort stellte er sein demoliertes Auto auf einem Feld ab. Die Polizisten konnten nicht folgen, erkannten aber zwei Personen, die davonrannten. Ermittlungen ergaben, dass das Auto-Kennzeichen am VW zu einem in Polen zugelassenen Opel Tigra gehörte. Das Fahrzeug wurde an die polnischen Polizei übergeben.

09:10 Uhr | Polizei nimmt Opfer eines Raubüberfalls in Dresden fest

In Dresden-Cotta ist ein 35-Jähriger von drei Unbekannten mit Messerstichen schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, sollen die Täter auch etwa 1.000 Euro aus der Wohnung gestohlen haben. Die Beamten stellten in der Wohnung des Opfers 1,2 Kilogramm Marihuana und 10 Gramm Crystal sicher. Deshalb wurde der 35-Jährige noch im Krankenhaus vorläufig festgenommen. Zudem ermittelt die Polizei wegen des Raubes.

08:55 Uhr | Update: Identität des Brandopfers in Liebstadt geklärt

Nach einem Brand in einer Wohnung in Liebstadt ist die Identität der Toten geklärt. Bei der Frau handelt es sich laut Polizei um die 50 Jahre alte Inhaberin der Wohnung. Das Feuer brach am Mittwochnachmittag aus noch ungeklärter Ursache in dem Mehrfamilienhaus aus. Nach den Löscharbeiten fanden Rettungskräfte die tote Frau. Ermittler suchen nun nach der Ursache für das Feuer.

08:30 Uhr | Trinkwasser rund um Borna und Rötha soll weicher werden

Das Trinkwasser in Borna, Rötha und Kitzscher soll weicher werden. Wie die "Leipziger Volkszeitung" berichtet, plant der Zweckverband nun doch den Bau einer Enthärtungsanlage im Wasserwerk Kesselshain. Darauf habe sich die Verbandsversammlung verständigt. Die Anlage soll spätestens 2020 fertig sein, danach würde der Kubikmeter Wasser rund acht Cent teurer werden. Einen Termin für den Baustart gibt es noch nicht.

08:10 Uhr | Görlitz bekommt neue Parkscheinautomaten

In Görlitz werden demnächst neue Parkscheinautomaten aufgestellt. Künftig ist das Parken auf dem Demianiplatz und im südlichen Abschnitt des Grünen Grabens nicht mehr kostenfrei. Diese Bereiche werden dem Tarifgebiet 2 zugeordnet - kosten dann also werktags pro halbe Stunde 30 Cent. Bezahlen kann man mit Münzen oder per Mobiltelefon. Bewohner mit entsprechendem Parkausweis können weiter kostenlos parken.

07:55 Uhr | Delitzscher Tafel hat neues Quartier gefunden

Die Delitzscher Tafel ist bei ihrer Suche nach einer neuen Bleibe fündig geworden. Wie ein Vereinssprecher MDR SACHSEN sagte, laufen in den neuen Räumen seit einer Woche Umbauarbeiten. Spätestens im Juni soll der Umzug erfolgen. Bis dahin darf die Tafel noch am alten Standort in der Leipziger Straße bleiben. Darauf hat sich der Verein mit dem alten Vermieter geeinigt, der das Gebäude verkaufen will. Die Delitzscher Tafel versorgt pro Woche rund 1.500 Bedürftige. Ab März richtet der Verein zusätzlich zu den Ausgabestellen einen Lieferdienst für Senioren, Behinderte und Kranke ein.

07:35 Uhr | Auch in der Oberlausitz fehlen Lehrer

In der Oberlausitz fehlen immer noch Lehrer. Vor allem in naturwissenschaftlichen Fächern und in den ländlichen Regionen sei die Personaldecke dünn, sagte ein Sprecher des Landesamtes für Schule und Bildung in Bautzen. In Städten wie Görlitz und Bautzen sehe es besser aus. Die genaue Zahl unbesetzter Stellen wollte das Landesamt nicht nennen, da man sich im laufenden Einstellungsverfahren befinde und die Zahlen sich fast täglich ändern würden. Im November vergangenen Jahres waren noch gut 40 von 75 unbesetzten Stellen frei. Damals mangelte es vor allem an Grundschullehrern.

07:15 Uhr | Talsperre Einsiedel nach Bauarbeiten wieder am Netz

Die Talsperre Einsiedel ist nach zweijähriger Bauzeit wieder an die Wasserversorgung von Chemnitz und Umgebung angeschlossen. Seit Juni 2017 waren die teilweise über 100 Jahre alten Armaturen im Wasserentnahmeschacht umfangreich instandgesetzt worden. Gleichzeitig wurden etwa 18.000 Tonnen Sedimente aus dem Stauraum beräumt und entsorgt. Die Baukosten betrugen 2,9 Millionen Euro und wurden vom Bund und vom Land Sachsen finanziert. Die Talsperre Einsiedel zählt zu den ältesten in Deutschland.

06:50 Uhr | US-Militärkonvoi rollt durch Sachsen

Hunderte US-Militärfahrzeuge werden in der kommenden Woche durch Sachsen rollen. Das berichtet die "Sächsische Zeitung" unter Berufung auf den Generalkonsul der USA. Die Soldaten werden den Angaben zufolge nach Polen verlegt. Eine Raststation sei unter anderem in Weißwasser in der Oberlausitz geplant. Insgesamt werden 3.500 Soldaten und rund 2.200 Fahrzeuge - darunter Panzer, Schützenpanzer, Ketten- und Radfahrzeuge - vom Hafen im belgischen Antwerpen nach Polen transportiert - die meisten aber per Zug oder Lastschiff. Hintergrund ist die russische Annexion der Krim 2014. Als Reaktion darauf hatte die Nato zur Abschreckung die Verlegung von Truppen und Gerät in die baltischen Staaten und nach Polen beschlossen.

06:35 Uhr | Sperrung an der B169 bei Schneeberg wieder aufgehoben

Die Waldarbeiten entlang der B169 bei Schneeberg sind abgeschlossen. Wie die zuständige Bundesstiftung Umwelt mitteilte, kann damit die Sperrung der Kreuzung Bundesstraße/Karlsbader Straße aufgehoben werden. In den vergangenen Tagen mussten auf der Naturerbefläche mehr als 160 kranke Pappeln gefällt werden. Sie sollen durch Eichen, Birken und Hainbuchen ersetzt werden.

06:20 Uhr | 41-Jährige nach Auffahrunfall schwer verletzt

Eine 41-Jährige ist am Mittwoch bei Hartenstein im Landkreis Zwickau mit ihrem Auto auf einen Transporter aufgefahren. Anschließend gingen beide Wagen in Flammen auf und brannten vollständig aus. Der Fahrer des Transporters musste zuvor abrupt bremsen, weil ein anderes Auto plötzlich vor ihm eingeschert war. Die hinter dem Transporter fahrende 41-Jährige konnte nicht mehr rechtzeitig vom Gas gehen und fuhr dem Transporter ins Heck. Sie verletzte sich bei dem Aufprall schwer und kam in ein Krankenhaus. Der 66 Jahre alte Transporterfahrer blieb unverletzt. An den ausgebrannten Wagen entstand laut Polizei ein Schaden von rund 35.000 Euro. Die Ermittler suchen Zeugen zum genauen Unfallhergang.

05:55 Uhr | Teigwaren Riesa verweigert Tarifvertrag

Die rund 160 Beschäftigten der Teigwaren Riesa GmbH werden weiterhin nicht nach Tarif bezahlt. Wie die Gewerkschaft NGG mitteilte, unterzeichnete die Geschäftsführung die ausgehandelte Vereinbarung für eine Tarifbindung nicht. Der Verhandlungsführer der Gewerkschaft, Uwe Ledwig, sagte MDR SACHSEN, man sei jetzt nicht mehr in der Friedenspflicht und bereite neue Streiks vor. Die Vereinbarung sah zunächst eine Einkommenserhöhung um sieben Prozent vor sowie Verhandlungen über einen Tarifvertrag bis Ende März. Laut NGG wird es nun um mehr gehen.

05:25 Uhr | Mehrere Pkw im Erzgebirge demoliert

In Schwarzenberg haben unbekannte Täter fünf Pkw mutwillig beschädigt. Wie die Polizei mitteilte, zerkratzten sie die Frontscheiben und schlugen an einem Auto die Seitenscheiben ein. Zudem gingen mehrere Heckscheiben zu Bruch. Der entstandene Gesamtschaden beläuft sich auf 3.300 Euro.

05:00 Uhr | Frau kommt bei Wohnungsbrand ums Leben

Bei einem Wohnungsbrand in Liebstadt ist am Mittwochnachmittag eine Frau ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilte, brach das Feuer in einem Mehrfamilienhaus an der Braugasse aus. Im Zuge der Löscharbeiten fanden Einsatzkräfte die tote Frau. Ihre Identität konnte noch nicht zweifelsfrei geklärt werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Feuerwehr steht vor Wohnhaus in Liebstadt
Im Einsatz waren rund 50 Feuerwehrleute der Wehren von Liebstadt, Großröhrsdorf, Pirna, Börnersdorf, Bad Gottleuba, Schlottwitz und Glashütte. Bildrechte: Marko Förster

Über Themen aus dem Ticker berichtet MDR SACHSEN heute auch im ... Hörfunk | MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | ab 5:00 Uhr
Fernsehen | MDR SACHSENSPIEGEL | 19:00 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 24. Januar 2019, 13:10 Uhr

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2 Kommentare

26.01.2019 08:02 Voice 2

@1 Sr. Raul

Wer hat denn da nicht richtig zugehört, lieber Sr.Raul?

Der "Sturmtank" unseres Heimatvereins hat vor überschaubarer Zeit in die Mikrofone gesäuselt, dass es für ihn wohl "nur eine Wechseloption" geben würde - Achtung(!), jetzt kommts - "...wenn man in Deutschland bleiben will...".
Meines Wissens nach liegt das große "Barca" nicht in Deutschland.

Beste Grüße aus der Messestadt!!

24.01.2019 13:59 Sr.Raul 1

T.W.: Wer hat denn da nicht richtig zugehört, verehrte Herren Vertragerarbeiter? Hat der "Sturmtank" unseres "Heimatvereins" nicht erst vor überschaubarer Zeit in die Mikrofone gesäuselt, dass es für ihn wohl "nur eine Wechseloption" geben würde. Das große "Barca" war es merkwürdigerweise nicht.