MDR SACHSEN | 20.03.2019 Ticker: Viel Wasser in der Elbe

Der MDR SACHSEN-Ticker begleitet Sie mit aktuellen Meldungen bis 13 Uhr. Redaktion: Madeleine Arndt

Am Zulauf der Prießnitz in die Dresdner Elbe stehen Bäume unter Wasser.
Bildrechte: MDR/Alexandra Walter

Ungewohnter Anblick an der Elbe: Durch Niederschläge, Schneeschmelze und Wasserzuflüsse von tschechischer Seite hat sich der Fluss in seinem Bett ausgebreitet. So hier am Zufluss der Prießnitz auf der Neustädter Seite von Dresden. Aktuell wird an der Dresdner Augustusbrücke ein Pegelstand von dreieinhalb Metern gemessen. Die Hochwasseralarmstufe 1 beginnt hier bei vier Metern.

12:39 Uhr | Rollerfahrerin übersehen

Auf der Großenhainer Straße in Dresden-Pieschen ist es am Vormittag zu einem Unfall gekommen. Nach ersten Aussagen der Polizei vor Ort hat eine Autofahrerin beim Herunterfahren vom Parkplatz eine Mopedfahrerin übersehen. Es kam zur Kollision. Die Rollerfahrerin stürzte und erlitt Verletzungen. Während der Unfallaufnahme wurde die Großenhainer Straße kurzzeitig gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Hergang des Zusammenstoßes aufgenommen.

Ein Wagen des Rettungsdienstes steht neben einem Motorroller, im Hintergrund ein schwarzer Pkw. Mitarbeiter der Unfallforschung untersuchen gerade den Motorroller.
Bildrechte: Tino Plunert

12:22 Uhr | Chemnitzer Stadtfest abgesagt

In Chemnitz wird es in diesem Jahr kein Stadtfest geben. Die Chemnitzer Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft hat das Fest am Mittag abgesagt. Die Organisatoren verwiesen auf die Ereignisse rund um den gewaltsamen Tod von Daniel H. im vergangenen Jahr. Dadurch sei die Marke "Chemnitzer Stadtfest" so stark beschädigt worden, dass der imageprägende und identitätsstiftende Sinn der Veranstaltung nicht mehr gegeben sei.

12:05 Uhr | Maßnahmen für weniger Arzneimittelrückstände in Gewässern

Gewässer in Deutschland sollen künftig besser vor Rückständen aus Arzneimitteln und Chemikalien geschützt werden. Darauf hat sich Bundesumweltministerin Svenja Schulze mit Unternehmen, Umweltverbänden sowie Ländern und Kommunen verständigt. Ziel sei es, zunächst ein Jahr lang Maßnahmen für eine Verringerung zu testen. Zudem sollen Kläranlagen überprüft und die Verbraucher für das Thema sensibilisiert werden. Sogenannte Spurenstoffe in Gewässern stammen aus der Herstellung und Entsorgung von Medikamenten, Chemikalien, Reinigungsmitteln und Kosmetika.

11:42 Uhr | Geld für Workshops zur Gewaltprävention in Schulen

Im Landkreis Mittelsachsen werden in diesem Jahr knapp 30 Demokratieprojekte über den sogenannten Lokalen Aktionsplan gefördert. Das hat der zuständige Ausschuss beschlossen. Für die Vorhaben stehen den Angaben zufolge 145.000 Euro bereit. Bei den eingereichten Vorschlägen handelt es sich vor allem um Projekte von Schulfördervereinen. So planen Schulen in Seelitz, Döbeln, Rochlitz, Hartha oder Leisnig Workshops zur Gewaltprävention.

11:34 Uhr | Knapp die Hälfte der sächsischen Viertklässler kann aufs Gymnasium

Knapp die Hälfte der sächsischen Viertklässler hat in diesem Jahr eine Empfehlung für das Gymnasium erhalten. Kultusminister Piwarz sagte, die Einschätzung des Lehrers sei ein wichtiger Kompass. Darauf sollten die Eltern vertrauen. Die Bildungsempfehlungen werden ihnen am 23. Mai mitgeteilt. In Sachsen erhalten Kinder eine Empfehlung für das Gymnasium, wenn sie in den Fächern Deutsch, Mathe und Sachunterricht mindestens einen Notendurchschnitt von zwei erreicht haben. Das letzte Wort bei der Wahl der Schulart haben seit 2017 die Eltern.

10:57 Uhr | Auto überschlägt sich in Leipziger Innenstadt

In Leipzig ist der Tröndlinring an der Ecke Goerdelerring wegen eines Unfalls blockiert. Wie die Polizei mitteilte, sind dort zwei Fahrzeuge zusammengestoßen. Dabei hat sich eines der Autos überschlagen. Drei Menschen wurden verletzt. Zwei Fahrspuren in Richtung Hauptbahnhof mussten gesperrt werden.

Ein Autounfall in Leipzig.
Bildrechte: MDR/Lars Tuncay

10:40 Uhr | 239 Strafverfahren nach Demos wegen Tod des Chemnitzers Daniel H.

Im Zusammenhang mit den Demonstrationen nach dem gewaltsamen Tod des Chemnitzers Daniel H. haben die Behörden bisher 239 Ermittlungsverfahren eingeleitet. Das teilte das Landeskriminalamt auf Anfrage von MDR SACHSEN mit. Der mit 56 Fällen größte Anteil sind demnach Körperverletzung und gefährliche Körperverletzung, gefolgt vom Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Bei der Hälfte der Straftaten gehen die Ermittler von rechtsmotivierter Kriminalität aus, jede siebte Tat war offenbar linksmotiviert. Das LKA erwartet, dass die Zahl der Verfahren noch steigen wird. Der 35-jährige Daniel H. war Ende August vorigen Jahres vermutlich von zwei Asylbewerbern niedergestochen worden. Einer der Verdächtigen steht seit Montag vor Gericht. Nach der Tat hatte es in Chemnitz zahlreiche Demonstrationen und teils gewalttätige Ausschreitungen gegeben.

10:22 Uhr | Urteil im Grünauer Banden-Mord erwartet

Das Landgericht Leipzig will heute das Urteil im sogenannten Grünauer Banden-Mord fällen. Angeklagt ist ein 23-jähriger Türke. Er soll im Oktober 2016 in Leipzig-Grünau an dem Mord eines 24-jährigen Tunesiers beteiligt gewesen sein. Die Tat galt als Höhepunkt eines Bandenkrieges zwischen albanischen Migranten und einer Gruppierung von Asylbewerbern. Die Staatsanwaltschaft fordert für den Angeklagten die höchstmögliche Jugendstrafe von zehn Jahren Haft; die Verteidigung plädierte bislang auf Freispruch. Sie geht davon aus, dass der Angeklagte an dem Mord nicht beteiligt war. Für die Tat ist bereits ein 22-jähriger Albaner zu zehn Jahren Jugendhaft verurteilt worden. Der türkische Mann, der jetzt angeklagt ist, war erst im Zuge der Ermittlungen unter dringenden Tatverdacht geraten.

10:03 Uhr | Anlehnen ist das neue Sitzen

Weil die Bushaltestelle so schmal ist, hat die Stadt Riesa eine sogenannte Anlehnbank ohne Sitzfläche installiert. MDR SACHSEN-Reporter Christoph Stelzner hat sich das ungewöhnliche Stadtmöbel angeschaut und ausgiebig getestet. Sein Fazit: Ein Muss für kreative Haltestellenbesucher.

09:51 Uhr | Trockenheit sorgte für große Ausfälle bei Gemüseernte

Aufgrund der Trockenheit ist die Gemüseernte in Sachsen 2018 deutlich geringer ausgefallen als im Vorjahr. Wie das Statistische Landesamt mitteilte, seien 2018 in Sachsen insgesamt 36.900 Tonnen Gemüse geerntet worden. Dies sei eine Verringerung der Erntemenge um 42 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Hauptgründe hierfür seien die Trockenheit in der Hauptvegetationszeit und eine um rund 150 Hektar reduzierte Anbaufläche.

09:22 Uhr | Regionalexpress soll weniger Stopps einlegen

Im Landkreis Meißen wird derzeit über die Haltestellen in Nünchritz, Glaubitz und Niederau diskutiert. Der Verkehrsverbund Oberelbe plant, den Regionalexpress von Dresden nach Leipzig nicht mehr im ländlichen Raum halten zu lassen. Stattdessen soll eine neue S-Bahn-Anbindung das Angebot von Dresden nach Riesa abdecken. Der VVO will damit attraktiver für seine Fahrgäste werden, erklärt Sprecher Christian Schlemper.

09:01 Uhr | Großenhain bald ohne Flugplatz?

Die Zukunft des Flugplatzes in Großenhain steht heute im Stadtrat zur Debatte. Auf dem Areal soll ein Industriegebiet entstehen. Dabei geht es um den nördlichen Bereich des Flugplatzes Großenhain. Dieser wird derzeit nur noch von Hobbyfliegern genutzt. Bebaut werden sollen 150 Hektar mit direkter Anbindung an die Bundesstraßen 98 und 101. Die gesamte Fläche gehört dem Freistaat Sachsen. Der hat nun einem Ingenieurbüro aus Görlitz den Auftrag erteilt, einen Bebauungsplan zu entwickeln. Stimmt der Stadtrat diesen Plänen zu, werden diese ab Anfang Mai öffentlich im Rathaus ausgelegt.

08:27 Uhr | Jeder sechste Krankenhausarzt kommt aus dem Ausland

In Sachsen hat jeder sechste Krankenhausarzt keinen deutschen Pass. Wie die Landesärztekammer dem MDR mitteilte, kommen derzeit 16,5 Prozent der Mediziner an den Kliniken aus dem Ausland. In den Praxen seien es rund 4,3 Prozent. Kammerpräsident Erik Bodendieck erklärte, ohne ausländische Kolleginnen und Kollegen würde das sächsische Gesundheitswesen nicht mehr funktionieren. Ganze Stationen an den Krankenhäusern müssten ohne sie schließen. Allerdings gebe es manchmal große Ausbildungsunterschiede. Bodendieck bekräftigte deshalb seine Forderung, die Qualifikation ausländischer Ärzte im Rahmen einer sogenannten Kenntnisstandprüfung zu testen.

08:05 Uhr | Rochlitzer Frühjahrsberglauf findet statt

Der traditionelle Rochlitzer Frühjahrsberglauf kann stattfinden. Das teilte der Verein für Ausdauersport Rochlitzer Berg mit. Die Austragung stand auf der Kippe, weil der Sachsenforst wegen Sturmschäden den Bergwald gesperrt hatte. Nach einer Begehung der Laufstrecke gaben die Forstleute heute schließlich grünes Licht. Der Rochlitzer Berglauf findet am Sonnabend statt. Gewählt werden können Strecken zwischen 3,5 und 10 Kilometer.

07:46 Uhr | Teure Graffiti

Nach einem Bürgerhinweis müssen sich im erzgebirgischen Lichtenstein jetzt vier Jugendliche wegen Sachbeschädigung verantworten. Wie die Polizei mitteilte, stehen sie im Verdacht, Graffiti an mehrere Wohnblöcke und Mülltonnen der Ernst-Schneller-Siedlung gesprüht zu haben. Der Schaden beläuft sich auf ungefähr 5.000 Euro.

07:28 Uhr | Buchmesse startet in Leipzig

Mit der Verleihung des Preises zur Europäischen Verständigung wird heute Abend im Gewandhaus die Leipziger Buchmesse feierlich eröffnet. Der Preis geht an die russisch-US-amerikanische Journalistin Masha Gessen für ihr Buch "Die Zukunft ist Geschichte. Wie Russland die Freiheit gewann und wieder verlor". Gastland der Buchmesse ist in diesem Jahr Tschechien. Einen ersten Überblick über die aktuelle tschechische Literatur gibt es heute Abend in der Schaubühne Lindenfels, musikalisch umrahmt von der Band "Kafka". Auch Krimifans kommen heute auf ihre Kosten, bei der Langen Leipziger Kriminacht im Centralkabarett und bei der Großen Ostdeutschen Kriminacht in den Höfen am Brühl. Die Leipziger Buchmesse geht bis zum Sonntag.

07:09 Uhr | Weniger Leiharbeiter in Sachsen

In Sachsen ist die Zahl der Leiharbeiter deutlich zurückgegangen. Nach Angaben der Agentur für Arbeit waren Ende 2018 rund 42.500 Menschen im Bereich der Zeitarbeit beschäftigt, 8.000 weniger als Ende 2017. Das entspricht einem Rückgang von fast 16 Prozent binnen Jahresfrist. Wie der Sprecher der Regionaldirektion Sachsen, Frank Vollgold, sagte, ist in den vergangenen zwölf Monaten jeder sechste Job in der Zeitarbeit abgebaut worden. Arbeitgeber stellten bei dem herrschenden Fachkräftebedarf Mitarbeiter jetzt häufiger direkt ein.

06:59 Uhr | Keine Umbenennung gleichlautender Straßen

Gleichlautende Straßen in Lauta bekommen nun doch keine neuen Namen. Die Stadträte haben einen entsprechenden Beschluss vom vergangenen Jahr wieder aufgehoben. Dabei bezogen sie sich darauf, dass es keine gesetzliche Pflicht für eine Namensänderung gibt. Seit der Eingemeindung von Leippe und Torno sind in Lauta Straßennamen doppelt vergeben. Das führt immer wieder zu Problemen bei der Postzustellung und bei Rettungseinsätzen. Kritiker hatten jedoch die Kosten einer Umbenennung moniert.

06:27 Uhr | Weniger Verkehrsunfälle in der Oberlausitz

Im vergangenen Jahr sind knapp 2.500 Menschen in der Oberlausitz bei Verkehrsunfällen verletzt worden, fast 300 weniger als noch vor zehn Jahren. Das geht aus aktuellen Zahlen des Statistischen Landesamtes hervor. Bei den Unfällen kamen 37 Männer und Frauen ums Leben, die Hälfte davon waren Senioren ab 65 Jahren. Im Vergleich zu jüngeren Altersgruppen waren die Senioren am häufigsten in Unfälle verwickelt, nicht nur mit dem Auto, sondern auch mit dem Fahrrad.

06:08 Uhr | Drahtseilbahn Augustusburg ist wieder unterwegs

Die Drahtseilbahn Augustusburg nimmt ab heute ihren planmäßigen Betrieb wieder auf. Die vom Sturm beschädigten Bäume sind von einer Spezialfirma gefällt worden, teilte der zuständige Verkehrsverbund Mittelsachsen mit. Der Bahnverkehr musste vergangenen Donnerstag aus Sicherheitsgründen eingestellt werden, nachdem sich mehrere Eschen in Richtung der Gleise geneigt hatten.

Drahtseilbahn Augustusburg
Bildrechte: Verkehrsverbund Mittelsachsen

05:52 Uhr | Keine Landarztquote für das Medizinstudium

In Sachsen wird es vorerst keine Landarztquote für das Medizinstudium geben. Der Vorschlag von CDU-Gesundheitsministerin Barbara Klepsch scheiterte am Widerstand des Koalitionspartners. Die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD, Simone Lang, sagte, es gebe bessere Maßnahmen, den Ärztemangel auf dem Land zu beheben. Dazu gehöre eine Unterstützung von Polikliniken oder der Einsatz von studierten Arztassistenten. Die CDU wollte mindestens 40 Medizinstudienplätze pro Jahr ausweisen, bei denen sich die Studierenden verpflichten, zehn Jahre im ländlichen Raum in Sachsen zu praktizieren.

05:33 Uhr | Schienenersatzverkehr wegen Brückenprüfung

Bahnreisende auf der Strecke zwischen Zittau und Dresden müssen sich von heute an bis Freitag erneut auf Schienenersatzverkehr und veränderte Fahrzeiten einstellen. Wegen einer Brückenprüfung ist der Streckenabschnitt Bischofswerda - Neukirch/West am Mittwoch, Donnerstag und Freitag zwischen 8:30 und 12:30 Uhr gesperrt. In dieser Zeit wird zwischen Bischofswerda und Neukirch/Ost Schienenersatzverkehr eingerichtet. Wie die Länderbahn mitteilt, fahren deshalb die Züge in der Regel früher ab Zittau und kommen hier später an. Davon betroffen sind auf der Strecke Dresden-Zittau-Liberec pro Fahrtrichtung vier Verbindungen.

05:31 Uhr | Wolf auf Beutezug von Auto überfahren

In Cunewalde bei Bautzen ist ein Wolf angefahren worden und gestorben. Wie die Polizei mitteilte, hatte das Tier am frühen Montagmorgen mit einem Huhn im Maul die Hauptstraße im Ortsteil Weigsdorf-Köblitz überquert. Ein 33-jähriger Autofahrer konnte demnach nicht mehr bremsen und erfasste den Wolf, der am Waldrand verschied. Der Autofahrer blieb unverletzt. An seinem Fahrzeug entstand ein Schaden von rund 2.500 Euro.

05:24 Uhr | Fußballregionalliga bleibt wie sie ist

Die Fußballregionalliga Nordost soll nicht zerschlagen werden. Auf diese Empfehlung haben sich Vertreter der Vereine sowie der 3. Liga nach einem Treffen geeinigt. Zur Diskussion stand eine Reform der Regionalliga von derzeit fünf auf vier Ligen. Die letzte Entscheidung liegt nun beim Deutschen Fußballbund. Er tagt im September.

05:08 Uhr | Experten untersuchen Bedarf an Polizei

Eine Expertengruppe soll bis Ende des Jahres die künftige Personalstärke der sächsischen Polizei ermitteln. Das Team besteht aus Wissenschaftlern, Polizisten und einem Personalvertreter. Innenminister Roland Wöller erklärte, für die Sicherheit der Bürger sei ausreichend Polizei erforderlich. Die Untersuchung solle zeigen, ob das bereits beschlossene Plus von 1.000 Stellen langfristig ausreichend sei.

Über Themen aus dem Ticker berichtet MDR SACHSEN heute auch im ... Hörfunk | MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | ab 5:00 Uhr
Fernsehen | MDR SACHSENSPIEGEL | 19:00 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 20. März 2019, 14:09 Uhr

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2 Kommentare

20.03.2019 11:25 Ludwig 2

Vielleicht war es aber auch ein Fuchs? Wenn nicht, verlange ich eine Rehabilitierung der Füchse vom Generalverdacht, sie würden die Hühner stehlen! Auch sollte man die Anzahl der Schafe in Cunewalde aufstocken, denn nur aus Not hat das arme Tier das Huhn genommen. Weil die Schafe nicht rechtzeitig auf der Weide waren, Odrr? Und dann sollte man die Verkehrszeiten der Autofahrer erst später am Tage beginnen lassen.

20.03.2019 09:35 Helfried 1

Wolf tot, aber was ist mit dem Huhn? Bald ist Ostern, dann werden die Eier wieder knapp.