Auߟenansicht vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF).
Bildrechte: dpa

18.07.2019 | 19:07 Uhr Rund 61.000 Schutzsuchende in Sachsen

Auߟenansicht vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF).
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In Sachsen waren Ende vergangenen Jahres rund 61.000 Menschen registriert, die Schutz vor Krieg oder Verfolgung suchen. Das teilte das Statistische Bundesamt mit. Mehr als die Hälfte von ihnen besaßen demnach einen anerkannten Schutzstatus. Die meisten der Menschen kamen aus Syrien (27 Prozent), Afghanistan (13) und dem Irak (9).

1,8 Millionen deutschlandweit

Bei rund der Hälfte der Menschen betrug die Aufenthaltsdauer drei bis sechs Jahre. Bundesweit waren 1,8 Millionen Schutzsuchende registriert - rund sechs Prozent mehr als ein Jahr zuvor, teilten die Statistiker mit.

Als Schutzsuchende gelten Ausländer, die sich unter Berufung auf humanitäre Gründe in Deutschland aufhalten. Der Großteil der Menschen, nämlich 71 Prozent, ist den Angaben zufolge seit Anfang des Jahres 2014 nach Deutschland eingereist.

Die genauen Zahlen nach Landkreisen in einer Kartenübersicht gibt es hier:

Quelle: MDR/st

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 18.07.2019 | 16:00 Uhr in den Nachrichten

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