13.02.2020 | 06:40 Uhr Dresden schließt Wohnheim für Asylbewerber

Bett mit Erstausstattung
Bett mit Erstausstattung in einer Unterkunft für Asylbewerber Bildrechte: imago/BildFunkMV

Die Stadt Dresden schließt das Übergangswohnheim für Asylbewerber an der Karl-Stein-Straße in Coschütz. Wie das Rathaus mitteilte, wird das Wohnheim mit 95 Plätzen wegen der gesunkenen Zahl der Bewohner derzeit nicht mehr gebraucht. Die Asylbewerber, die jetzt noch im Haus leben, werden entsprechend ihres Bedarfs anderweitig untergebracht.

Das Sozialamt werde den Menschen beim Umzug praktische Hilfe gewähren, so das Rathaus. Das Asylheim in der Karl-Stein-Straße wurde seit Mai 2016 genutzt.

Quelle: MDR/lam

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 13.02.2020 | 09:30 Uhr

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