Ihre Meinung Die Mitmach-Aktion: #ichundinklusion

„Unser Ziel ist es, gemeinsam mit der Politik und den Werkstattbeschäftigten ein verlässliches und auskömmliches Entgeltsystem im Sinne der Menschen in den Werkstätten zu entwickeln und so zu mehr Inklusion beizutragen.“  Martin Berg, Vorstandsvorsitzender der BAG WfbM
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„Unser Ziel ist es, gemeinsam mit der Politik und den Werkstattbeschäftigten ein verlässliches und auskömmliches Entgeltsystem im Sinne der Menschen in den Werkstätten zu entwickeln und so zu mehr Inklusion beizutragen.“  Martin Berg, Vorstandsvorsitzender der BAG WfbM
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Zitat Pamela Pabst  "Inklusion bedeutet für mich, den Wahn von Geräten mit Bildschirmen zum Antippen endlich zu stoppen. Wenn schon keine Tasten, sollen die Geräte bitte sprechen." Pamela Pabst Rechtsanwältin
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Zitat Sven Niklas Wir sollten jeden Tag zuhören, gebärden, einfach Kommunikation in ihrer ganzen Vielfalt leben und wertschätzen. Jede Form der Kommunikation ist es wert gehört, gesehen und unterstützt zu werden. Sven Niklas, Bundesfachstelle Barrierefreiheit
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Mathias Mester: "Ich freue mich, wenn Menschen so über mich lachen, wie sie auch über andere lachen."
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Nina de Vries: "Erst vom Gefühl der Brüderschaft und inneren Gleichheit aus bekommt der Fremde, Unterschiedene, bekommt die Buntheit der Länder und Menschen ihren innigsten und höchsten Reiz und Zauber". (Hermann Hesse)
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„Selbstbestimmt bedeutet für mich, dass meine Entscheidungen ernst genommen werden.“  Matthias Klaus, Moderator Podcast "Echt behindert!" Deutsche Welle
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„Jeder Mensch sollte die Wahl haben, sich den Arbeitsplatz auszusuchen und fair bezahlt zu werden - Behindertenwerkstätten & Co. sind das Gegenteil.“  Anne Gersdorff, Integrationsberaterin "JOBinklusive"
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„Die Welt ist nicht barrierefrei, weil augenscheinlich perfekte Menschen in ihr leben.“  Rolf Allerdissen, Leipzig
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Axel Ahrens: "Sendungen wie diese gehören wieder auf bessere Sendeplätze. Wer Menschen mit Behinderungen in der Mitte der Gesellschaft sehen will, platziert sie nicht zu Zeiten, wenn viele Zuschauer noch schlafen.“
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André Thiel: "Ich hätte auch dumm bleiben können, statt gut ausgebildet in der Werkstatt zu landen."
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Sabine Saam: "Ich will wahrgenommen werden als die Frau mit dem strahlenden Lächeln und nicht als die Frau im Rollstuhl."
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Annett Taube: "Inklusion steckt in den Kinderschuhen. Es wird zu oft über uns Menschen mit Behinderung entschieden, statt mit uns.“
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Serdal Celebi: "Ich kann nichts sehen. Trotzdem habe ich Spaß am Leben und mein Sport, der Blindenfußball, gibt mir ein Gefühl von Freiheit."
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Anna Kunze: "Inklusion bedeutet für mich, auch ohne sichtbare Behinderung wahrgenommen zu werden. Denn seelisch zu leiden, ist ebenso schlimm."
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Constantin Grosch: "Ob ich lebensnotwendige Hilfe bekomme ist davon abhängig, wie Behörden meine Lebenszeitnutzung einschätzen. Das darf nicht sein."
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Christine Eggert: "Inklusion heißt barrierefrei für alle Hörbehinderten - es gibt keine Worte für Taubstumme! Die Gebärdensprache ist die schönste Muttersprache: sie leuchtet wie bunte Augen."
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