Radsport | Tour de France John Degenkolb: Geisterrennen realistisch

Die Organisatoren der Tour de France zögern in der Corona-Krise noch mit einer Verschiebung oder gar einer Absage des größten Radsport-Events des Jahres. Für Radprofi John Degenkolb wäre eine Tour ohne Publikum denkbar.

John Degenkolb
Bildrechte: imago images / Belga

Der frühere Paris-Roubaix-Sieger John Degenkolb kann sich angesichts der Corona-Krise eine Tour de France ohne Publikum vorstellen. Er wird bei t-online.de zu möglichen Geisterrennen zitiert: "Auch wenn die Fans an der Strecke natürlich das Salz in der Suppe sind - wenn es die Situation nicht anders zulässt, ist das eine realistische Option."

Dass der derzeitige Tour-Zeitplan mit Start in Nizza (27. Juni) haltbar ist, kann sich der in Gera geborene Degenkolb nach der Absage aller Rennen bis zum 1. Juni nicht vorstellen. Er wünsche sich, dass ein späterer Termin gefunden werde.

mkö

Dieses Thema im Programm: MDR Aktuell - Das Nachrichtenradio | 12. April 2020 | 12:40 Uhr

2 Kommentare

Ostsachse vor 23 Wochen

Da geb ich Ihnen Recht

Rennsteiger vor 23 Wochen

oh nee, noch schwerer vorstellbar als Geisterspiele beim Fußball