Pferdesport | "Partner Pferd" So laufen Kontrollen im Reitsport

Im Reitsport geht es allein in einer internationalen Springprüfung oft um eine fünfstellige Summe. Im Kampf um Preisgelder kann Doping bei Pferden verlockend sein. Deshalb werden Urin und Blut der Vierbeiner kontrolliert. Bei Olympischen Spielen, Weltmeisterschaften und Weltcup-Finals werden die drei bestplatzierten Pferde getestet. Bei der Weltcup-Station Leipzig entscheidet der Zufall.

von Maria Köhler-Thiel

Dopingkontrolle bei der Partner Pferd
Bildrechte: MDR/Maria Köhler-Thiel

Bei der "Partner Pferd" in Leipzig entscheidet eine Zufallsauswahl. "Pferd x"* hat gerade mit neun Strafpunkten das Stechen im Championat verpasst. Nun steht der Oldenburger in einer Box und wird begutachtet. Dr. Günter Eisenhardt und seine technische Assistentin warten, dass das Springpferd bereit für die Urinprobe ist.

Dopingkontrolle bei der Partner Pferd
Pferde strahlen (urinieren) am ehesten nach einem Wettkampf. "Pferd x" lässt sich etwas Zeit. Bildrechte: MDR/Maria Köhler-Thiel

Eisenhardt sagt über die unangekündigten Kontrollen: "Das ist in erster Linie eine Tierschutzmaßnahme, nicht unbedingt eine Maßnahme zur sportlichen Gleichstellung wie in der Leichtathletik. Es geht um das Wohl der Pferde, das gegeben ist, wenn sie ohne künstliche Unterstützung fit sind." Ein mit Medikamenten behandeltes Pferd habe im Wettbewerb nichts zu suchen.

Urinbecher können nicht mehr geöffnet werden

Ob "Pferd x" vor einem so aufregenden Springen vor tausenden Zuschauern ein verbotenes Mitteln verabreicht wurde, soll nun getestet werden. Als er anfängt zu strahlen (zu urinieren) muss es schnell gehen. In einem Becher fängt das Testing-Team etwa 200 Milliliter auf. Der Urin wird in zwei Becher aufgeteilt, deren Verschlüsse nicht mehr aufgedreht werden können, wenn sie einmal verschlossen wurden.

Dopingkontrolle bei der Partner Pferd
Genug Urin für A- und B-Probe Bildrechte: MDR/Maria Köhler-Thiel

Mehr als 30 Medikations- und Dopingfälle im Jahr 2019

Laut einer Liste der Pferdesport-Dachorganisation FEI (Fédération Equestre Internationale) waren 2019 mehr als 30 Pferde auffällig und werden online mit Namen und den nachgewiesenen Substanzen gelistet. Betrug gab es insbesondere im Distanzreiten in den Arabischen Emiraten (Mittel: z. B. Diisopropylamine). Doch sieben Fälle betrafen auch Springpferde (Mittel: z. B. Prednisolone, Dembrexine).

Die Analysen haben sich stetig verbessert. Kleinste Spruren von verbotenen Substanzen können schon jetzt nachgewiesen werden. Es soll zudem ein Speicheltest entwickelt sowie Haarproben analysiert werden. Ein elektronisches System soll zudem Trainingskontrollen auf Dopingsubstanzen erleichtern. Seit mehreren Jahren kontrolliert die Nationale Anti Doping Agentur (NADA) deutsche Kaderpferde in der Trainingsphase. Zudem ist die NADA für Medikationskontrollen bei Reitern zuständig.

Eisenhardt informiert: "In einem Labor in Newmarket in England wird untersucht, ob Mittel genutzt wurden, die sich auf Muskeln, das Nervensystem oder das Kreislaufsystem des Pferdes auswirken." Eisenhardt erhält zu Jahresbeginn eine Liste aller Turniere mit internationalen Startern, zu denen er fährt. Das Labor erfährt indes nicht, wessen Urin und Blut eingeschickt wurde. Es wird lediglich das Alter und das Geschlecht des Pferdes notiert. Im Fall von "Pferd x" handelt es sich um einen zehnjährigen Hengst.

Dopingkontrolle bei der Partner Pferd
Alter und Geschlecht des Pferdes werden an das Labor weitergegeben Bildrechte: MDR/Maria Köhler-Thiel

Nur wenn ein Verdacht auf eine scharfe Einreibung besteht, kann auch einmal eine Tupferprobe eingeschickt werden. "Pferd x" nimmt die Blutprobe am Hals gelassen. Ein Gel in den insgesamt sechs Gläsern verhindert eine Gerinnung des Blutes. Im Sommer müsste es gekühlt werden, da Enzyme einige Substanzen zersetzen könnten.

Das Blut eines Pferdes in einer Ampulle
Bildrechte: MDR/Maria Köhler-Thiel

Abkehr von der Quotenregelung

Eine hundertprozentige Freiheit von Medikamentengaben sein nicht zu erreichen, erklärt Eisenhardt, der früher selbst Vielseitigkeitsreiter war. Der 67-Jährige, der im Auftrag der FEI arbeitet, sagt: "Für das Pferd ist es manchmal wichtig, dass es zwischendurch behandelt wird - dann sollte man es nicht zu früh herannehmen. Da muss man im Sport aussetzen, das ist eigentlich die Vorgabe." Früher gab es eine Vorgabe, dass fünf Prozent der Starter kontrolliert werden müssen. Diese gebe es aber nicht mehr, weil man flexibler sein und auch auf kleineren Turnieren Proben nehmen wolle, so Eisenhardt. Auf der Leipziger Messe wurden neun Pferde untersucht - Voltigier- und Fahrpferde eingeschlossen. Allein beim Championat gab es 47 Starter.

Bestimmte Substanzen, die für die Behandlung von Pferden notwendig sind, sind außerhalb des Wettkampfs gestattet, z. B. Schmerzmittel oder Beruhigungsmittel vor einer Zahnbehandlung. Verboten sind z. B. jederzeit die Verwendung eines Psychopharmakons und das Hypersensibilisieren der Beine. Wer wissen will, ob nach einer therapeutischen Behandlung seines Pferdes Medikamente noch nachweisbar sind, kann ein sogenanntes "elective testing" bei der FEI beantragen und eine Probe einsenden. Auch national kann dies im Einzelfall mit der Deuschen Reiterlichen Vereinigung (FN) vereinbart werden. Priorität hat den Verbänden zufolge die Gesundheit des Pferdes. Nur gesunde Pferde dürfen an Turnieren teilnehmen. Das Institut für Biochemie der Deutschen Sporthochschule Köln untersucht den eingeschickten Urin innerhalb einer Woche. Die Kosten liegen bei etwa 200 bis 400 Euro.

Dr. Henrike Lagershausen, Leiterin der Abteilung Veterinärmedizin der Reiterlichen Vereinigung, sagte dem MDR: "Aufgrund der Situation in den Arabischen Emiraten hat die FEI die Anzahl an Medikationskontrollen im Distanzreiten deutlich erhöht. Allein an dem Wochenende 16. bis 19. Januar 2020 fanden weltweit 17 internationale Turniere statt. Da sind neun Proben für ein Turnier wie die Partner Pferd schon relativ viel." Lagershausen, die zum Tierärztekongress in Leipzig gewesen war, erklärte: "Sie verteilen das unvorhergesehen, das ist Sinn und Zweck von Zufallsproben. Es kann sein, dass nächstes Jahr weniger Proben genommen werden und 2022 dann 20 Proben." Vom 6. bis 10. April 2022 werden in Leipzig die Weltcup-Finals in Springreiten, Dressur, Fahren und Voltigieren ausgetragen.

Der Fall mit dem Schlafmohn bei Guerdats Pferden

Sollte eine A-Probe positiv sein, kann der Reiter entscheiden, ob die B-Probe auf seine Kosten geöffnet wird. Eisenhardt erklärt: "Wenn etwas gefunden wurde, wird es grundsätzlich eine Befragung geben. Dann muss man erklären, wie das Pferd zu seinem Schlafmohn gekommen sein kann." Schlafmohn hat wohl bei zwei Pferden des Schweizer Reiters Steve Guerdat (Nino de Buissonnets und Nasa) dafür gesorgt, dass sie positiv auf die Substanzen Codein, Oripavin und Morphin getestet wurden. Die Richter des Weltverbands hoben die Sperre gegen den Reiter auf, weil er plausibel erklärte, dass die positiven Proben auf verunreinigtes Futtermittel zurückzuführen waren. Guerdat ließ auf eigene Kosten alle seine Pferde testen. Das Ergebnis: Alle Pferde, die ein bestimmtes Futtermittel fraßen, wurden positiv getestet, wahrscheinlich weil dieses mit Mohn verunreinigt war.

Dopingkontrolle bei der Partner Pferd
Dr. Günter Eisenhardt bei der "Partner Pferd" in Leipzig Bildrechte: MDR/Maria Köhler-Thiel

* Der Name des Pferdes wird nicht genannt, da das Labor diesen nicht erfahren soll.

Dieses Thema im Programm: MDR Aktuell - Das Nachrichtenradio | 18. Januar 2020 | 18:40 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 19. Januar 2020, 14:28 Uhr

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Pferdesport | "Partner Pferd" Die besten Springreiter im Weltcup

Der Belgier Pieter Devos ist im aktuellen Weltcup der Springreiter das Maß aller Dinge. Vor der "Partner Pferd" gibt es aber auch viele deutsche Starter, die schon ordentlich gepunktet haben.

Pieter Devos auf Espoir
Der Belgier Pieter Devos ging bei seinen fünf Starts im aktuellen Weltcup bisher nur einmal leer aus – ausgerechnet beim Heim-Turnier in Mechelen (mit Apart). Unschlagbar war er mit Apart in Stuttgart, wo er mit Wallach Apart vor Steve Guerdat (SUI) und Scott Brash (GBR) siegte. Auch auf Wallach Espoir und Stute Claire Z ritt Devos schon zu Weltcup-Punkten. Hier die besten deutschen Springreiter: Bildrechte: imago images/ThomasReiner.pro
Pieter Devos auf Espoir
Der Belgier Pieter Devos ging bei seinen fünf Starts im aktuellen Weltcup bisher nur einmal leer aus – ausgerechnet beim Heim-Turnier in Mechelen (mit Apart). Unschlagbar war er mit Apart in Stuttgart, wo er mit Wallach Apart vor Steve Guerdat (SUI) und Scott Brash (GBR) siegte. Auch auf Wallach Espoir und Stute Claire Z ritt Devos schon zu Weltcup-Punkten. Hier die besten deutschen Springreiter: Bildrechte: imago images/ThomasReiner.pro
Philipp Weishaupt auf Che Fantastica
Philipp Weishaupt ist aus dem Stall von Ludger Beerbaum, der seinem Chef im Parcours inzwischen ordentlich Konkurrenz macht. Sein Vater ist ein erfolgreicher Pferdezüchter und sein Bruder Maximilian ist ebenfalls Springreiter. Bildrechte: imago images/Stefan Lafrentz
Christian Ahlmann auf Solid Gold Z
Christian Ahlmann hat schon siebenmal das Weltcup-Springen in Leipzig gewonnen. Er startet als Titelverteidiger, da er 2019 mit „Caribis Z“ die schnellste Nullrunde im Stechen hinlegte. Als Junge hat ihn Fußball anfangs mehr gereizt als der Reitsport. Mit elf Jahren nahm er seine erste Reitstunde. Als Zwölfjähriger gewann er sein erstes S-Springen. Weitere zwei Jahre später erhielt Ahlmann das Goldene Reitabzeichen als jüngster Reiter der Geschichte. Bildrechte: imago images/ThomasReiner.pro
Marcus Ehning auf Firth Of Lorne
Marcus Ehning war sieben Jahre jung, als er mit dem Reiten begann. Wie er auf seiner Webseite berichtet, erhielt er einmal einen Sonderpreis, weil er trotz dreier Stürze eine Prüfung beendete. Als 16-Jähriger stieg er endgültig auf Großpferde um. Mit der Mannschaft gewann er 2000 Olympia-Gold und 2010 WM-Gold. In seiner Freizeit spielt Ehning Fußball. Bildrechte: imago images/ThomasReiner.pro
Christian Kukuk auf Mumbai
Vor knapp acht Jahren heuerte Christian Kukuk im Beerbaum-Stall in Riesenbeck als Bereiter an. 2016 erfüllte er sich den Traum vom Start beim CHIO Aachen, der aber durch einen Sturz am Wassergraben jäh endete. Kukuk brach sie die Schulter dreifach. Während der Rehabilitation musste er sich in Geduld üben, ehe er wieder an einem Turnier teilnahm. Aktuell präsentiert er sich in einer blendenden Form. Bildrechte: imago images/Hartenfelser
Daniel Deußer auf der Stute Happiness van’t Paradijs
2014 gewann Daniel Deußer mit Cornet D’Armour das Weltcup-Finale in Lyon. Darauf und auf andere Highlights arbeitete der Springreiter lange hin. Im Alter von nur zwei Jahren begann er im Stall seines Onkels mit dem Reitsport. Als 15-Jähriger gewann er sein erstes S-Springen. 2012 zog es ihn in die Stephex Stables in Mechelen, wo er mehrere Spitzenpferde fand. Harte Zeiten machte Deußer mit dem Fuchswallach First Class durch. Das Pferd, mit dem er in Rio de Janeiro zu Team-Bronze ritt, starb nach einer Kolik-Operation. Bildrechte: imago/Stefan Lafrentz
Ludger Beerbaum
Eine Auflistung sämtlicher Erfolge Ludger Beerbaums würde diese Seite sprengen. Der 56-Jährige hat schon viel erlebt: 1992 musste er bei den Olympischen Spielen von einer in Panik umher galoppierenden Classic Touch abspringen, nachdem der Zügel gerissen war.  Am Folgetag gewann er in Barcelona Einzel-Gold. Zudem gewann Beerbaum dreimal Mannschaftsgold (1988, 1996, 2000). Bildrechte: imago images/ThomasReiner.pro
Michael Jung
Michael Jung feierte seine größten Erfolge in der Vielseitigkeit: zweimal gewann er Gold in der Einzelwertung (2012, 2016). Im Weltcup, in dem die sieben besten Ergebnisse zählen, startete der 37-Jährige in dieser Saison bisher viermal. In Helsinki holte er mit "fischerChelsea" sieben Punkte. Jung wuchs auf der Reitanlage seiner Familie auf, wo er eine grundsolide Ausbildung in Dressur, Springen und Vielseitigkeit erhielt. Bildrechte: imago images/ThomasReiner.pro
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Pferdesport | "Partner Pferd" Millimeterarbeit - Vierspänner im FEI-Weltcup

Mit vier Pferden und einer Kutsche möglichst schnell und fehlerfrei ans Ziel zu kommen ist ihre Paradedisziplin. Diese Weltcup-Teilnehmer sind mit ihren Vierspännern eine Wucht.

Boyd Exell
Boyd Exell ist fünffacher Weltmeister und achtfacher Weltcup-Sieger. Das kommt bei dem "Champion of Champions" nicht von ungefähr. Aus dem Fahrsport ist der Australier nicht wegzudenken. Schon als Sechsjähriger war er von Pferden fasziniert.  Über das gegenseitige Vertrauen mit den Tieren sagte er: "Ich habe eine Verbindung zu den Pferden, wenn ich mit ihnen trainiere. Ich fühle über die Zügel, ob sie angespannt sind oder ob sie ausdrucksstark sind und angeben wollen." Bildrechte: imago images/Stefan Lafrentz
Boyd Exell
Boyd Exell ist fünffacher Weltmeister und achtfacher Weltcup-Sieger. Das kommt bei dem "Champion of Champions" nicht von ungefähr. Aus dem Fahrsport ist der Australier nicht wegzudenken. Schon als Sechsjähriger war er von Pferden fasziniert.  Über das gegenseitige Vertrauen mit den Tieren sagte er: "Ich habe eine Verbindung zu den Pferden, wenn ich mit ihnen trainiere. Ich fühle über die Zügel, ob sie angespannt sind oder ob sie ausdrucksstark sind und angeben wollen." Bildrechte: imago images/Stefan Lafrentz
Ijsbrand Chardon mit seinem Vierspänner.
Exells ärgste Konkurrenten sind drei Fahrer aus den Niederlanden. Ijsbrand Chardon holte Einzel-Gold bei den Weltreiterspielen 2002 und gewann die FEI-Weltcups 2005 und 2006. Die Pferden Feles, Casper Kendi und Maestoso XLV-7 bilden ein durchaus konkurrenzfähiges Quartett. Bildrechte: imago/Stefan Lafrentz
Bram Chardon mit seinem Vierspänner
Bram Chardon schickt hingegen die Wallache Dreef Kapitany, Dreef Inca und Favory XXXI mit Stute Favory Farao vor seiner Kutsche ins Rennen. Mit Dreien davon ist er in dieser Saison neu am Start. Mit Platz zwei glänzte Chardon in Budapest. Nach Platz acht vor einem Jahr hat er in Leipzig noch einiges gutzumachen. Bildrechte: imago images/Stefan Lafrentz
Koos de Ronde mit seinem Vierspänner
Koos de Ronde setzt zur aktuellen Weltcup-Saison nicht mehr auf Wallach Ikar, stattdessen ist Wallach Siglavy Capriola dabei. In Stockholm und London fuhr der 43-Jährige Ende 2019 zweimal auf den zweiten Rang. Das Fahren eines Vierspänners auf Niederländisch heißt übrigens „Vierspanrijden“. Bildrechte: imago images / Rene Schulz
József Dobrovitz mit seinem Vierspänner
Der Ungar József Dobrovitz bildet in Vecsés Pferde für den Fahrsport aus. Starke Vierbeiner verkaufte er schon an Topstars wie Boyd Exell und IJsbrand Chardon. Unterstützung erhält Dobrovitz von seinen Neffen Mark und Kristóf Osztertág. Bildrechte: IMAGO/Stefan Lafrentz
Glenn Geerts
Glenn Geerts bekam im Alter von sechs Jahren sein erstes Pony. Zunächst fuhr der Belgier auch mit Ponys. Erst 2010 stieg er auf große Pferde um. Seine Leidenschaft für das Fahren von Kutschen stammt von seinem Großvater Achille Snoeys. Als dieser seine Karriere beendet hatte, entschloss er sich diesen Sport intensiver zu betreiben. Bildrechte: imago/Stefan Lafrentz
Wertungsprüfung für den FEI Driving World Cup
Chester Weber war in dieser Saison vor allem in Stuttgart gut drauf. Der Mann aus Florida schrieb 2008 Geschichte, als er als erster US-Amerikaner eine Silbermedaille bei den FEI-Weltmeisterschaften der Vierspänner im Einzel gewann. Mehrfach siegte er bei der Royal Windsor Horse Show, wo ihm Königin Elizabeth II gratulierte. Bildrechte: imago images/Stefan Lafrentz
Zeit-Hindernisfahren für Vierspänner
Benjamin Aillaud betreibt im Süden Frankreichs seine Internationale Pferdeakademie. Seit einem Jahr ist er nun auch offiziell Trainer der französischen Jugendfahrer. Seine Leidenschaft für den Reitsport begann, als er sich als Sechsjähriger von seinem Taschengeld ein Pferd kaufte. Bildrechte: imago images/Stefan Lafrentz
Georg von Stein German Masters 2018
Georg von Stein ist der einzige deutsche Starter in Leipzig. Über die Auswahl seines Vierspänners sagte er dem MDR: "Wir suchen kleinere, kompaktere, gut galoppierende Pferde. Die Pferde laufen auf eine Bande zu, das gibt es Outdoor nicht. In der Halle trainieren wir das kontinuierlich, genauso wie einen schnellen Antritt aus einer Wendung heraus." Bildrechte: imago images / Stefan Lafrentz
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