Reggie Williams (Jena) am Ball gegen Bryce Taylor
Bildrechte: imago/Christoph Worsch

Basketball | 1. Bundesliga Jena glänzt gegen Bamberg nur eine Halbzeit

18. Spieltag

Reggie Williams (Jena) am Ball gegen Bryce Taylor
Bildrechte: imago/Christoph Worsch

Science City Jena hat am Freitag in der Bundesliga gegen Bamberg eine Halbzeit an der Sensation geschnuppert. Am Ende mussten sich die Thüringer gegen den haushohen Favoriten aber doch mit 85:90 geschlagen geben.

Jena begann konzentriert und spielte mutig auf. Dabei gelang Julius Jenkins im Anfangsviertel, das Science City mit 23:20 für sich entschied, der 6.000. Punkt in der Bundesliga.

Bildnis von Julius Jenkins der kürzlich seinen 6000. Punkt erzielte.
Im ersten Viertel sah es für Jena noch richtig klasse aus. Julius Jenkins erzielte dabei seinen 6000. Punkt in der Bundesliga. Bildrechte: imago/Christoph Worsch

Im zweiten Viertel drehten die Gastgeber mächtig auf und zogen bis zur Pause auf 57:40 davon. Dabei glänzten vor allem die beiden Jenaer Neuzugänge Reggie Williams und Ronald Roberts, die unter der Woche verpflichtet wurden.

Zu Beginn des dritten Viertel steigerten sich die Bamberger in der Defensive und legten auch im Angriff einen 11:0-Lauf hin. Bis zum Viertelende kamen die Franken auf einen Zähler heran (66:67). Auch im Schlussabschnitt blieb Brose, angeführt vom überragenden Tyrese Rice (insgesamt 26 Punkte), am Drücker, erkämpfte die Führung und zog davon. Jena blieb zwar bemüht, gab das letzte Viertel aber mit 18:24 ab. Durch die 13. Niederlage dieser Saison rutschen die Thüringer an das Tabellenende. Die besten Jenaer Werfer waren Roberts (19) und Williams (14).

lta

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | Sport im Osten | 26. Januar 2019 | 14:00 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 25. Januar 2019, 22:32 Uhr

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