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Eishockey | DEL2Eislöwen ringen Füchse nieder - Kantersieg für Crimmitschau39. Spieltag,

Stand: 28. Januar 2022, 22:46 Uhr

Die Dresdner Eislöwen haben das prestigeträchtige Derby gegen Weißwasser gewonnen. Dabei erwiesen sich die Füchse gegen den Tabellenführer als starker Gegner. Einen klaren Sieg feierten dagegen die Eispiraten.

Dresden baut nach Derbysieg Tabellenführung aus

Die Dresdner Eislöwen haben ihre Tabellenführung ausgebaut. Im Derby gegen die Lausitzer Füchse setzten sich die Elbestädter am Freitagabend vor 1.000 Zuschauern knapp mit 4:3 durch. Dresden begann druckvoll und ging durch Filin (8.) in Führung. Auch danach blieben die Eislöwen das stärkere Team. Die Füchse verbuchten immerhin zwei Pfostenschüsse. Im Mitteldrittel erhöhte erneut Filin (25.) auf 2:0, doch Roßmy (33.) und Mäkitalo (37.) schlugen in Überzahl zurück. Drei Sekunden vor der Sirene brachte Mueller (40.) die Gäste nach einem Konter sogar in Front. Im Schlussabschnitt leisteten sich Weißwasser allerdings einige Fehler. So traf Dresdner Mrazek (49.) zum 3:3. Die Eislöwen wollten nun mehr und ließen nicht locker. Schließlich traf Knackstedt noch zum Sieg (55.).

"Großes Kompliment an Weißwasser, die es uns über 60 Minuten sehr schwer gemacht haben. Wir waren zu verspielt. 19 Schüsse, so wenig hatten wir in der Saison wahrscheinlich noch nicht. Mir ist die Euphorie aktuell etwas zu hoch. Wir spielen auf einem hohen Level, aber das ist mit sehr viel Arbeit verbunden. Das ist aber natürlich Jammern auf sehr hohem Niveau, wenn man nach einem 4:3-Derbysieg sagt, dass man vielleicht nicht ganz zufrieden ist", analysierte Eislöwen-Chefcoach Andreas Brockmann die Partie.

Crimmitschau fertigt Heilbronn ab

Nach zwei Niederlagen in Folge haben sich die Eispiraten mit einem Kantersieg zurückgemeldet. Im Heimspiel setzten sich die Westsachsen am Freitag vor 1.000 Zuschauern im Sahnpark gegen die Heilbronner Falken mit 6:1 durch. Bereits nach knapp drei Minuten sorgte Rudert für die Führung der Gastgeber, die Reisnecker (10.) in Überzahl auf 2:0 ausbaute. Die Gäste versteckten sich jedoch nicht und hielten mit Kampf dagegen. Der Anschlusstreffer (24.) war somit absolut verdient. In der 28. Minute stellte jedoch Gläser den alten Tor-Abstand wieder her. Im Schlussdrittel machten schließlich Schlenker (50.), Walsh (51.) und Timmins (53.) binnen 138 Sekunden den klaren Erfolg perfekt. Es war der höchste Sieg der bisherigen Saison.

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red

Dieses Thema im Programm:MDR FERNSEHEN | SACHSENSPIEGEL | 29. Januar 2022 | 19:00 Uhr

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