Eishockey | DEL2 Eislöwen gewinnen nach turbulenter Anfangsphase - Eispiraten & Füchse verlieren

24. Spieltag

Die Dresdner Eislöwen haben in einer torreichen Partie gegen die Bayreuth Tigers gewonnen. Die Eispiraten Crimmitschau dagegen blieben bei den Bietigheim Steelers ohne eigenen Treffer.

Goalie Florian Proske  1, Dresden, Lausitzer Füchse Weißwasser gegen Dresdner Eislöwen
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Eislöwen gewinnen torreiche Partie

Die Dresdner Eislöwen haben in einer torreichen Partie 6:5 (3:3, 3:0, 0:2) gegen die Bayreuth Tigers gewonnen.

In einer turbulenten Anfangsphase lag Dresden früh 0:2 zurück, ehe Toni Ritter (12.) und Elvijs Biezais (13.) für die Eislöwen per Doppelschlag wieder ausglichen. Die erneute Gäste-Führung beglich dann wieder Biezais mit seinem zweiten Treffer (17.). Im zweiten Drittel zogen die Dresdner dann durch Tore von Biezais (25.), Dale Mitchell (34.) und Petr Pohl (40.) davon. In der Schlussphase kamen die Gäste noch einmal heran, doch Dresden brachte den Sieg über die Zeit.

Rico Rossi, Eislöwen-Cheftrainer: "Ausschlaggebend für einen Sieg ist, dass man mehr Tore schießt als der Gegner und heute waren es wieder zu viele. Wir können viele Tore schießen, das ist auch gut, aber wir müssen definitiv weniger kassieren."

Eispiraten bleiben ohne Treffer

Die Eispiraten Crimmitschau haben bei den Bietigheim Steelers eine klare 0:4 (0:2, 0:1, 0:1)-Niederlage kassiert.

Bereits im ersten Drittel lagen die Eispiraten vor 2.005 Zuschauer durch Tore von Lukas Laub (5.) und Frederik Cabana (19.) zurück. Im zweiten Abschnitt baute Bietigheim die Führung weiter aus, Benjamin Zientek traf für die Mannschaft aus Baden Württemberg (29.). In der Schlussphase legten die Steelers noch ein Tor nach. Nach der Niederlage stehen die Eispiraten mit 27 Punkten auf dem zwölften Tabellenplatz vor den Bayreuth Tigers und Schlusslicht EV Landshut.

Füchse gehen erneut leer aus

Nach zwei Derby-Niederlagen in Serie haben die Lausitzer üchse am Sonntag auch ihr Auswärtsspiel in Bad Nauheim mit 3:5 verloren.

Vor 1.780 Zuschauer war Weißwasser nach elf Sekunden durch Darcy Murphy in Führung gegangen. Danach gaben die Füchse jedoch die Partie immer mehr aus der Hand. Dies wurde von den Gastgebern mit vier Treffern (8./10./18./36.) in Folge quittiert. Mike Hammond (38.) und Tomas Andres (48.) brachten die Füchse nochmals auf ein Tor heran, doch Bad Nauheim machte in der Schlussminute mit dem fünften Treffer den Deckel drauf.

red

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | MDR SACHSENSPIEGEL | 01. Dezember 2019 | 19:00 Uhr

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