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Eishockey | DEL2Sachsen-Duo gewinnt an einem Abend der klaren Ergebnisse24. Spieltag

Stand: 17. Dezember 2021, 23:48 Uhr

Die Dresdner Eislöwen und die Eispiraten Crimmitschau haben deutliche Erfolge am 24. Spieltag der 2. Eishockey-Bundesliga eingefahren. Unter die Räder kamen dagegen die Lausitzer Füchse.

Dresdner Eislöwen bleiben oben dran

Die Dresdner Eislöwen haben in der DEL2 den Anschluss zur Spitzengruppe der Tabelle gehalten und die Kassel Huskies am Freitag mit 6:0 (3:0, 1:0, 2:0) abgefertigt.

Schon im ersten Drittel enteilten die Eislöwen in der Dresdner EnergieVerbund Arena mit 3:0. Vor allem das Defensiv-Duo Uplegger/Suvanto überzeugte vor der corona-bedingten Geisterkulisse offensiv mit jeweils drei Scorer-Punkten. Kam doch mal etwas aufs Dresdner Tor, war Janick Schwendener zwischen den Pfosten nicht zu überwinden. Dresden bleibt in der Tabelle Vierter, liegt aber nur drei Punkte hinter Frankfurt.

Eispiraten Crimmitschau springen auf Playoff-Platz

Die Eispiraten Crimmitschau haben mit einem 4:0-Erfolg am Freitag gegen den EHC Bayreuth den Sprung auf die Playoff-Ränge geschafft. Mit dem dritten Sieg in den vergangenen vier Begegnungen zeigten die Westsach- sen eine aufsteigende Formkurve, liegen nun auf Rang sechs und überholten den EHC Freiburg, der 1:2 in Bad Nauheim verlor.

Das erste Drittel verlief gegen die Oberfranken noch ausgeglichen. Im zweiten Drittel stellte ein Doppelschlag von Thomas und Feser innerhalb von nur 27 Sekunden (33.) die Weichen. Schietzold (44.) und wieder Feser (52.) legten nach.

Crimmitschaus Scott Feser Bildrechte: imago images/Beautiful Sports

Lausitzer Füchse chancenlos beim Team der Stunde

Die Lausitzer Füchse sind beim Spitzenreiter und Team der Stunde, den Ravensburg Towerstars, am Freitag insgesamt chancenlos geblieben. Das 1:6 kam allerdings erst im letzten Drittel zustande.

Zwei Drittel lang hielt der Tabellendrittletzte bei den Oberschwaben, die nun acht Mal in Folge gewinnen konnten, halbwegs mit. Das lag vor 750 Fans aber vor allem am Chancenwucher der Gastgeber. Deshalb lagen die Füchse nur 0:2 durch Dietz (15.) und Mayer (28.) zurück. Dann trafen Henriquez-Morales und Dosch (47.), MacDonald (59.) und Mayer (60.) für Ravensburg. Das Ehrentor für Weißwasser markierte Quenneville (49.) zum zwischenzeitlichen 1:4.

Cheftrainer Chris Straube (hinten) und die Lausitzer Füchse (Archivbild) Bildrechte: imago images/Beautiful Sports

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red

Dieses Thema im Programm:MDR FERNSEHEN | MDR SACHSENSPIEGEL | 18. Dezember 2021 | 19:00 Uhr

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