Charlie Jahnke jubelt
Bildrechte: imago/Eibner

Eishockey | DEL2 Füchse gewinnen Spitzenspiel, Eislöwen siegen ebenfalls, Eispiraten verlieren

39. Spieltag

Die Lausitzer Füchse haben durch den Sieg in Ravensburg zum Tabellenführer aufgeschlossen. Ebenfalls erfolgreich waren die Dresdner Eislöwen. Die Eispiraten mussten dagegen eine Niederlage hinnehmen.

Charlie Jahnke jubelt
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Lausitzer Füchse ziehen mit Tabellenführer gleich

Die Lausitzer Füchse sind durch das 4:3 (1:0, 2:1, 2:2, 1:0) bei den Ravensburg Towerstars punktemäßig mit dem Tabel- lenführer gleichgezogen. Steve Saviano brachte die Gäste vor 2.555 Zuschauern in der CHG-Arena nach 17 Minuten in Führung. Im zweiten Drittel traf Daniel Pfaffengut für Ravensburg zum Ausgleich (22.). Jordan George (28.) und Jake Ustorf (29.) stellten vor dem Schlussdrittel auf 3:1. Dort verkürzte erst Vincenz Mayer (49.), Mathieu Pompeis Treffer erzwang die Overtime. In dieser gelang Jeff Hayes schließlich in der dritten Minute der Siegtreffer für Weißwasser.

Eispiraten mit unnötiger Niederlage

Die Eispiraten Crimmitschau haben am Sonntag eine unnötige Niederlage einstecken müssen. Bei den Bayreuth Tigers zogen die Westsachsen mit 2:5 den Kürzeren. Crimmitschau begann engagiert, war spielbestimmend, nutzte jedoch seine Chancen nicht. Bayreuth glänzte dagegen mit Effizienz und ging durch Tim Richter (14.) und Ville Järveläinen (34.) mit 2:0 in Front. Nach dem Anschluss durch Dominic Walsh (35.) markierte Julian Talbot in doppelter Überzahl das 2:2 (43.). Im Anschluss leisteten sich die Gäste jedoch leichte Fehler, welche Bayreuth eiskalt mit weiteren Toren (46./49./60.) bestrafte. Durch die Niederlage zogen die Tigers (10. Platz) in der Tabelle an Crimmitschau vorbei (11.).

Eislöwen gewinnen im Nachsitzen

Die Dresdner Eislöwen haben am Sonntag einen 4:3-Auswärtserfolg in Freiburg eingefahren. Der Sieg konnte aber erst in der Verlängerung eingetütet werden. Nach der frühen Führung durch Stefan Della Rovere (4.) schlugen die Wölfe in Überzahl binnen drei Minuten (10./13.) zurück. Im zweiten Drittel drehte Dresden auf, traf aber das Tor nicht. Das überfällige 2:2 markierte schließlich Timo Walther (42.), der ebenfalls in Überzahl einnetzte. Danach drückten die Eislöwen auf die Führung, doch Freiburg traf wie aus dem Nichts (52.). Nach dem erneuten Ausgleich durch Rovere (53.) machte Nick Huard in der Overtime den Eislöwen-Sieg perfekt.

lta/cdi

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | MDR aktuell | 20. Januar 2019 | 21:45 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 20. Januar 2019, 21:24 Uhr

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1 Kommentar

21.01.2019 01:15 Klaus-Dieter Sucherdoll 1

Alle Hochachtung den Füchsen für die bisher gezeigten Leistungen.Weiter so.

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