Eishockey | DEL2 Dresden und Crimmitschau verlieren spät - Weißwasser ohne Punkte

19. Spieltag

Die Dresdner Eislöwen haben am Freitag eine knappe Heimniederlage kassiert. Dennoch holten die Sachsen einen Punkt. Auch Crimmitschau ging nicht völlig leer aus. Ohne Zähler blieben dagegen die Lausitzer Füchse.

Logos der Vereine Dresdner Eislöwen, Lausitzer Füchse und Crimmitzschauer Eispiraten vor Eishockey-Hintergrund
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Dresden verliert nach Penaltys

Die Dresdner Eislöwen haben ihr Heimspiel gegen die Ravensburg Towerstars mit 3:4 nach Penaltyschießen verloren. Bereits in der dritten Spielminute erzielte Bettauer das 0:1, Dronia er höhte noch vor der ersten Drittelpause auf 0:2 (16.). Nachdem Eislöwe Johan Porsberger in Überzahl den Anschluss erzielte (26.), stellte Mayer den alten Abstand wieder her (39.). David Suvanto (53.) und Tomas Andres (60.) sorgten für den umjubelten Ausgleich. Nachdem die Verlängerung ohne Tore blieb, besiegelte der Ravensburger Zucker im Penalty-Shootout die späte Dresdner Niederlage.

Eispiraten punkten in Bad Nauheim

Die Eispiraten Crimmitschau haben auch ihr zweites Spiel nach der Corona-Zwangspause verloren. In Bad Nauheim mussten sich die Sachsen am Freitagabend mit 2:1 n.V. geschlagen geben. Nach einem torlosen Anfangsdrittel hatte Andre Schietzold (37.) die Crimmitschauer Führung erzielt. Doch der Jubel verhallte schnell, denn knapp 90 Sekunden später kamen die Gastgeber in Überzahl zum Ausgleich. Da im Schlussabschnitt erneut kein Tor fiel, ging es in die Verlängerung. Obwohl die Eispiraten in der Overtime zu ihrem ersten Powerplay kamen, fiel der Siegtreffer auf der Gegenseite (64.).   

Füchse gehen gegen Frankfurt leer aus

Die Lausitzer Füchse sind am Freitag gegen den neuen DEL2-Spitzenreiter Löwen Frankfurt leer ausgegangen. Am Ende hieß es 2:3. So richtig schnupperten die Gastgeber trotz des knappen Ergebnisses aber nicht an einer Überraschung. Das erste Drittel verlief ausgeglichen. Die Hessen gingen durch Mieszkowski (10.) in Führung. Im Mittelabschnitt war Frankfurt dann klar überlegen. Schwartz erhöhte (26.). Weißwasser kam durch Baxmann noch einmal heran (42.), aber Erk stellte den alten Abstand wie- der her (56.). Sieben Sekunden vor dem Ende markierte Garlent das Endresultat.

red

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | SACHSENSPIEGEL | 04. Dezember 2021 | 19:00 Uhr

1 Kommentar

Lutze vor 36 Wochen

Jetzt wirds aber mal Zeit,dass die Punkte in Chrimmsche bleim.