Eishockey | DEL2 Lausitzer Füchse zeigen im Derby gegen Crimmitschau die Zähne - Dresden patzt in Selb

20. Spieltag

Derbysiege sind immer besonders und so gingen die Lausitzer Füchse am Sonntag nach dem Derbysieg gegen die Eispiraten Crimmitschau mit besonders breiter Brust vom Eis. Für Dresden gab es hingegen nichts zu holen.

Lausitzer Füchse Roope Mäkitalo 91, Lausitzer Füchse Peter Quenneville 8, Lausitzer Füchse
Roope Mäkitalo (li.) steuert drei Assists zum 4:2-Siege gegen Crimmitschau bei. (Archiv) Bildrechte: imago images/Hartenfelser

Die Lausitzer Füchse sind am Sonntag (20.11.) im Sachsenderby gegen die Eispiraten Crimmitschau als jubelnde Sieger vom Eis gegangen. Die Mannschaft von Petteri Väkiparta setzte sich vor 2.708 Zuschauer mit 4:2 (3:1, 3:2, 4:2) gegen die schwächelnde Konkurrenz durch. Für Crimmitschau war es bereits die sechste Niederlage in Folge, was einen enttäuschenden elften Tabellenrang bedeutet. Im heimischen Sahnpark gingen die Eispiraten sogar noch in Führung, doch dann übernahm Weißwasser die Kontrolle. Der dominierende Spieler des Abends war Roope Mäkitalo, der die Füchse mit drei Assists auf die Siegerstraße brachte.

Dresden geht gegen Selb leer aus

Die Dresdner Eislöwen sind am Sonntag im Auswärtsspiel bei den Selber Wölfen leer ausgegangen. Das 0:2 (0:1, 0:0, 0:1) vor 1.108 Zuschauern in der Netzsch Arena war dabei mehr als unnötig. Dresden dominierte die Partie mit 39:11 Schüssen aufs Tor, war nach Angaben von Cheftrainer Andreas Brockmann aber nicht zwingend genug. "Wir haben zu wenig den Weg vors Tor gesucht. Der letzte Wille hat uns gefehlt ein Tor zu schießen", so der enttäuschte Coach. Schon am Dienstag geht es weiter für den Tabellen-Achten. Gegner in Dresden sind dann die Pinguine aus Krefeld.


red

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | MDR Aktuell | 21. November 2022 | 19:30 Uhr

0 Kommentare