Eishockey | DEL2 Pleiten für Eislöwen, Eispiraten und Füchse

33. und 8. Spieltag (Nachholer)

Die Dresdner Eislöwen und die Eispiraten Crimmitschau sind am 33. Spieltag leer ausgegangen. Die Lausitzer Füchse können sich immerhin über einen Punkt aus dem Nachholsspiel gegen Freiburg freuen.

Ein Eishockeyspiel
Bildrechte: IMAGO / Hentschel

Dresdner Eislöwen gehen leer aus

Die Dresdner Eislöwen sind im Heimspiel gegen die Ravensburg Towerstars am Donnerstagabend leer ausgegangen. Die Mannschaft von Chefcoach Andreas Brockmann musste sich den Gästen mit 2:5 geschlagen gegen. Schon im ersten Drittel gerieten die Sachsen mit 0:2 ins Hintertreffen, ehe Filin (22.) und Huard im Powerplay (32.) für den Ausgleich sorgten. Dann nutzen die Gäste einen Patzer in der Eislöwen-Abwehr und gingen erneut in Führung. Im dritten Drittel gab es die die kalte Dusche für Dresden in Unterzahl. Die Sachsen konnte ihr Powerplay hingegen nicht mehr nutzen. Endstand 2:5.

Andreas Brockmann zum Spiel: "Wer defensiv seinen Job macht, der gewinnt auch Spiele. Wir spielen defensiv teilweise katastrophal, weil alle nur nach vorne denken. Wenn du so spielst, gewinnst du nicht."

Eispiraten Crimmitschau belohnen sich nicht

Die Eispiraten Crimmitschau sind trotz einer couragierten Leistung gegen die Heilbronner Falken mit 3:5 als Verlierer vom Eis gegangen. Die Partie begann denkbar schlecht aus Eispiraten-Sicht, denn schon nach knapp sechs Minuten brachte Calce die Gäste mit 1:0 in Führung.

Crimmitschau steckte nicht auf und kam durch Vantuch in Unterzahl zum Ausgleich. Durch einen Treffer von Della Rovere ging Heilbronn dennoch mit einer 2:1-Führung in die Pause. Im dritten Drittel konnten Vantuch und Summers den Anschluss zum zwischenzeitlichen 3:4 herstellen, ehe Nicholls für Heilbronn ins leere Tor zum 5:3-Endstand traf.

Lausitzer Füchse verlieren im Penalty-Schießen

Die Lausitzer Füchse haben im Nachholspiel gegen den EHC Freiburg den Kürzeren gezogen. Die Mannschaft von Chris Straube erwies sich dabei in Weißwasser gegen das Spitzenteam aus dem Breisgau über weite Strecken als ebenbürtig.

Die Entscheidung fiel erst beim Stand von 3:3 im Penalty-Schießen. Dort erwies sich Freiburgs Allen als Schütze des entscheidenden Tores. Alle drei Füchse-Schützen konnten ihre Versuche nicht nutzen. Am Freitag treffen beide Mannschaften erneut aufeinander. Dann wird die Partie des 33. Spieltags ausgetragen. Das erste Bully ist um 19.30 Uhr.

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Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | MDR aktuell | 18. Februar 2021 | 21:45 Uhr

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