Eishockey | DEL2 Nur Crimmitschau am Sonntag erfolgreich

46. Spieltag

Von den mitteldeutschen Teams konnten am Sonntag nur die Eispiraten Crimmitschau gewinnen. Die Lausitzer Füchse unterlagen klar in Bietigheim, die Dresdner Eislöwen kämpften sich in Bad Nauheim immerhin in die Overtime.

Trainer Rico Rossi Dresden, Dresdner Eislöwen gegen EHC Freiburg, Eishockey
Bildrechte: imago images/Hentschel

Eislöwen verlieren nach Overtime

Die Dresdner Eislöwen mussten sich nach Overtime mit 5:6 (2:3, 2:2, 1:0/0:1) in Bad Nauheim geschlagen geben. Zach Hamill brachte die Hessen nach sieben Minuten in Führung, Petr Pohl glich später aus (11.). Bis zum Ende des Drittels schossen Andreas Pauli (17.) und Mick Köhler (20.) eine Zwei-Tore-Führung für Bad Nauheim heraus, Alexander Dotzler konnte verkürzen (20.). Im zweiten Durchgang glich Pohl erneut aus (25.), Andrej Bires gelang daraufhin das 4:3 (29.). Wieder konnte Dresden durch Dale Mitchell ausgleichen (32.) und der EC im Anschluss eine Führung erzielen (Cody Sylvester/48.). Im Schlussdrittel glich Mitchell abermals aus (42.), sodass die Overtime entscheiden musste. Dort gelang Jack Combs der entscheidende Treffer

Eispiraten gewinnen im Shootout

Die Eispraten Crimmitschau haben sich im Penaltyschießen mit 3:2 (0:2, 1:0, 1:0/1:0) gegen den EHC Freiburg durchgesetzt. Trotz eines 0:2 Rückstands aus dem ersten Viertel, bewiesen die Sachsen Moral und konnten bis zum Ende durch Christoph Körner und Mitch Wahl noch ausgleichen. Auf die torlose Overtime folgte ein hochspannendes Penaltyschießen, in dem erneut Stürmer Wahl den entscheidenden Treffer markieren konnte. Die Crimmitschauer bleiben dennoch im Tabellenkeller und rangieren derzeit auf Platz 13.

Füchse verlieren in Bietigheim

Die Lausitzer Füchse sind ohne Punktgewinn bei den Bietigheim Steelers nach Hause gefahren. 2:4 (0:2, 0:0, 2:2) hieß es nach der Schlusssirene aus Sicht der Sachsen. Nach dem 0:2 Rückstand aus dem ersten Drittel schickten sich die Füchse nach einem torlosen zweiten Abschnitt noch einmal an, etwas Zählbares aus dem Süden mitzunehmen. Die beiden Anschlusstreffer von Jakub Kania (42.) und Jordan George (56.) im dritten Drittel waren letztlich aber nicht mehr ausschlaggebend. Die Füchse bleiben damit auf dem Playdown Rang elf in der Tabelle.

___
red

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | Sachsenspiegel | 10. Februar 2020 | 19:00 Uhr

0 Kommentare