Fußball | Nachwuchs Die große Nachwuchsbilanz im Osten: RB Leipzig und Dynamo Dresden im Vergleich

Wer hat die beste Talentschmiede im Fußball-Osten? Wer ködert mit überdimensionierten Gehältern, wer bringt mehr Eigengewächse heraus? "Sport im Osten" hat Zahlen zu den Nachwuchsleistungszentren von RB Leipzig und Dynamo Dresden analysiert und hinter die Kulissen geschaut. Die Ergebnisse zeigen zwei Welten – und erschrecken.

Kopfballduell Christopher Gebhardt (Rechtsaussen Dynamo Dresden U19) (vorn) und Tom Krauss (Defensives Mittelfeld RBL U19) (hinten)
April 2019: Bundesliga-Duell der U19 von RB Leipzig und Dynamo Dresden am Cottaweg. U.a. auf dem Bild: Der heutige SGD-Stammspieler Kevin Ehlers (li.). Bildrechte: imago images / opokupix

"Sport im Osten" hat untersucht, wie viele Talente in den letzten zehn Jahren über RB Leipzig und Dynamo Dresden zu Profis wurden. Berücksichtigt wurden alle Spieler, die mindestens eine komplette Spielzeit im Nachwuchs des Vereins verbracht und sich später beim eigenen oder einem anderen Klub im Profibereich durchgesetzt haben.

Zehn Eigengewächse starten bei SGD durch, bei RB keines

Damit Verzerrungseffekte durch Kurzeinsätze ausgeschlossen sind, mussten die Kicker auf mindestens einen Einsatz von 45 Minuten Spieldauer in einer der drei höchsten Ligen kommen. Bezogen auf diese Gesichtspunkte bildete RB Leipzig seit seiner Gründung 59 Profis aus, Dynamo kommt im selben Zeitraum auf 30 Lizenzspieler. Bei den Schwarz-Gelben packten zehn Eigengewächse den Durchbruch im eigenen Profikader. Am Leipziger Cottaweg steht da immer noch die Null – warum?

v.l. Gladbachs Jordan Beyer, Freiburgs Ermedin Demirovic
Bei RB Leipzig hatte Ermedin Demirovic keine Chance im Profikader. Nach Stationen in Spanien, Frankreich und der Schweiz gelang ihm nun in Freiburg der Durchbruch. Bildrechte: imago images/Kirchner-Media

RB kaufte Minderjährige für über 4,2 Millionen Euro ein

RB holte seit Jahren internationale Juwele aus Brasilien, den USA und ganz Europa nach Leipzig. Regelmäßig bezahlte der Klub dabei fünf-, sechs- und im Einzelfall siebenstellige Ablösesummen für Minderjährige. Doch der Plan ging so gut wie nie auf. Mateusz Mackowiak etwa kam mit gerade 16 Jahren für 70.000 Euro aus Polen, sein Landsmann Kamil Wojtkowski als 17-Jähriger für 50.000 Euro. Nach zwei bzw. drei Saisons waren sie zum Nulltarif wieder weg. Das gehörte zum Standard.

Extrem sind zwei Fälle: Der Norweger Mads Bidstrup wurde für 2 Millionen Euro vom FC Kopenhagen losgelöst, nach 31 U19-Bundesliga-Partien für eine geringe Ablöse zur Reserve des FC Brentford nach England abgegeben. Bezeichnend ist, dass RB selbst am heute wertvollsten Kicker seiner Nachwuchsgeschichte ein Minus-Geschäft machte. Ermedin Demirovic (22/Aktueller Marktwert 10 Millionen Euro) ist mit vier Toren und acht Vorlagen in dieser Spielzeit ein Shootingstar bei Bundesliga-Konkurrent SC Freiburg. RB kostete sein Transfer 2014 vom Hamburger SV zur U17 100.000 Euro, bevor der Bosnier drei Jahre später ablösefrei zu Deportivo Alaves II ging. Die bekanntgewordenen Transferausgaben im Nachwuchs machen gesamt mittlerweile über 4,2 Millionen Euro aus, in Wahrheit dürften sie noch viel höher liegen.

5,5 Millionen Euro Erlöse für Dynamo

Ein ganz anderes Prinzip verfolgt Dresden. Auch aufgrund der eingeschränkteren Möglichkeiten verpflichtet Dynamo im Nachwuchs keine Spieler gegen Ablöse. Dagegen nahm der frühere Bundesligist durch die Verkäufe von Marvin Stefaniak (für 2 Millionen Euro zum VfL Wolfsburg) und Niklas Hauptmann (für 3,4 Mio. Euro zum 1. FC Köln) große Summen ein. Bei Torwart Markus Schubert (FC Schalke, derzeit ausgeliehen an Eintracht Frankfurt) verpasste Dynamo einen weiteren Millionen-Betrag, weil der Vertrag nicht rechtzeitig verlängert wurde. Für ihn gab es 2019 immerhin eine geringe Ausbildungsentschädigung von Schalke 04, die im fünfstelligen Bereich gelegen haben dürfte.

So erlöste der SGD-Nachwuchs gesamt rund 5,5 Millionen Euro für den Verein. Wieso klappt in Dresden, was in Leipzig nicht klappt? Klar, Dynamo bildet in der Regel Spieler mit dem Ziel 2. Liga aus, RB für Bundesliga und Champions League. SGD-Sportchef Ralf Becker gibt zu: "Natürlich ist es für Einzelspieler einfacher, wenn die Liga niedriger ist. Leipzig hat so ein Topniveau, da muss man Europapokal-Ansprüchen genügen." Aber die Vorgänge hinter den Kulissen sind auch komplett andere.

Niklas Hauptmann und Dimitrij Nazarov
Niklas Hauptmann (li.) spielt mit Holstein Kiel um den Bundesliga-Aufstieg und den einzug ins DFB-Pokalfinale. Bildrechte: Picture Point

"Völlig kranke Jugend-Gehälter" – Berater rechnet mit RB ab

In Dresden verdienen Jugendspieler 500 bis 1.000 Euro, während sie ihren Schulabschluss machen. Nach "Sport im Osten"-Informationen kassieren RB-Kicker hingegen regelmäßig schon in der A- und B-Jugend 5.000 bis 10.000 Euro – das Zehnfache. Ein Spielerberater, der namentlich nicht genannt werden möchte, sagte "Sport im Osten": "Das ist völlig krank, Jugendlichen, die noch nichts erreicht haben, solche Gehälter zu geben. Es versaut den Leistungsgedanken. Wenn ein Spieler kein soziales Umfeld hat, das ihn erdet, ist er sofort verloren."

Am Leipziger Sportgymnasium kommt es deshalb zu teils absurden Szenarien, wenn der U17- oder U19-Kicker das Dreifache seines Lehrers verdient und nicht mehr die Notwendigkeit für Schullaufbahn und Unterricht sieht. Stattdessen definieren sich manche Jungstars über die Höhe des Lohnes. So soll ein aktuelles U19-Talent (Name liegt der Redaktion vor) die Gehaltssumme von rund 8.000 Euro auf seinem neuen Vertrag mit dem Handy abfotografiert und seinen Teamkollegen zum Bestaunen geschickt haben. Ein weiterer, inzwischen in die Niederlande ausgeliehener Spieler (Name liegt der Redaktion vor) soll mit der Kreditkarte durch Leipzig gezogen sein. Sein Monatsgehalt wird von Experten auf 30.000 Euro geschätzt.

Saison 2020/21: Die U19 von RB Leipzig jubelt über einen Tor im Bundesliga-Spiel gegen den VfL Wolfsburg.
September 2020: Die U19 von RB Leipzig jubelt über ein Tor im Bundesliga-Spiel gegen den VfL Wolfsburg. Bildrechte: IMAGO / motivio

RB Leipzig dementiert und verweist auf Ausnahmen

Auf "Sport im Osten"-Anfrage dementierte RB Leipzig Gehaltszahlungen in diesen Höhen und spricht von "Ausnahmen wie zum Beispiel U19-Akteure mit Lizenzspielerverträgen, welche vergleichlich anders vergütet werden." Weiter teilte der Verein mit: "RB Leipzig setzt schon seit jeher auf eine ganzheitliche Ausbildung, die unter anderem auch die pädagogische Ebene überdurchschnittlich abbildet. Unsere Schulabschlussquote liegt bei fast 100 Prozent. Dafür sorgen unter anderem fünf hauptamtlich angestellte Pädagogen sowie vielfältige Förder- und Nachhilfeangebote."

Cheftrainer Julian Nagelsmann und Sportdirektor Markus Krösche sollen sich zudem dafür eingesetzt haben, dass die Jugendlöhne sinken. Angemerkt sei, dass auch andere Bundesligisten wie Bayern München, Borussia Dortmund oder Hertha BSC ähnliche Zahlen aufrufen.

Dynamo Dresden, v.l.: Ransford-Yeboah Königsdörffer, Sebastian Mai und Kevin Ehlers
Ransford-Yeboah Königsdörffer (li.) und Kevin Ehlers (2. v. re.) sind zu wichtigen Stützen in Dynamo Dresdens Drittligateam gereift. Bildrechte: IMAGO / Hentschel

SGD: Stetige Gehaltssteigerung, Vertrauen und Geduld

Bei Dynamo erhalten Eigengewächse, sobald sie zum Profikader gehören, in der Regel einheitlich ein Bruttogehalt von 2.500 Euro monatlich. Hat sich ein Talent wie aktuell Kevin Ehlers oder Ransford Königsdörffer etabliert, können beide Seiten einen neuen und längerfristigen Vertrag mit Erhöhung der Konditionen vereinbaren. So hat auch der Klub eine relativ große Sicherheit, dass der junge Leistungsträger schnell und länger unterschreibt, damit er irgendwann Ablöse abwirft. U20-Nationalspieler Ehlers blieb sogar trotz Zweitliga-Abstieges, saß in der 3. Liga zwischendurch nur auf der Bank. Bemerkenswert war seine Antwort auf die Frage, warum der Verteidiger nicht sofort dem Ruf höherklassiger Vereine gefolgt ist: "Natürlich gab’s auch mal Zweifel, ob ich wieder dauerhaft in der Startelf stehe. Aber ich habe es nie bereut, in Dresden geblieben zu sein. Ich weiß, was ich hier habe: meine Leute, mein gewohntes Umfeld."

Natürlich gab’s auch mal Zweifel, ob ich wieder dauerhaft in der Startelf stehe. Aber ich habe es nie bereut, in Dresden geblieben zu sein. Ich weiß, was ich hier habe: meine Leute, mein gewohntes Umfeld.

Dynamo-Profi Kevin Ehlers

Schaut man sich die Werdegänge an, hatten die Dresdner Juwele wie zum Beispiel auch Torwart Markus Schubert immer Patzer und Leistungsdellen drin. Trotzdem wurden sie nicht wie unter dem Dauerdruck in Leipzig sofort ausgetauscht, sondern bekamen oft immer wieder Vertrauen und Geduld entgegengebracht. Trainer Markus Kauczinski betont jedoch: "Die Jungs müssen ganz viel Talent mitbringen, dann haben sie die Chance zu spielen. Entscheidend ist für mich, dass sie die Klasse auf dem Platz bestätigen. Ich verteile keine Geschenke im Konkurrenzkampf, das haben sich die jungen Spieler alle selbst erarbeitet."

Spielszene zwischen FC Bayern München - FC Schalke 04 (Archiv)
Markus Schubert absolvierte in der Saison 2019/20 insgesamt neun Bundesliga-Einsätze für Schalke 04. Aktuell ist der U21-Nationalspieler an Eintracht Frankfurt ausgeliehen. Bildrechte: imago images/Sven Simon

RB-Talente funktionieren auswärts besser, Dynamo-Eigengewächse weniger

Daraus erwächst aber auch ein Nebeneffekt. Dynamos Eigengewächse wie Niklas Hauptmann, Marvin Stefaniak oder Markus Schubert konnten sich ohne schwarz-gelbe Nestwärme in der Fremde auf ganz hohem Niveau weniger durchsetzen, während ehemalige RB-Talente so abgehärtet waren, dass sie sich an anderen Stationen meist besser behaupten konnten.

Darum brachte es Leipzig zum Beispiel in Nicolas Kühn, Armindo Sieb, Ron-Thorben Hoffmann und Kilian Senkbeil auf vier Talente, die sich beim FC Bayern II in die 3. Liga kämpften. Viele internationale Ex-RB-Kicker fassten in der Heimat wieder Fuß und somit kam RB auf insgesamt mehr ausgebildete Profis als Dresden. Das vielbemühte Narrativ, dass das Red-Bull-Engagement in Leipzig dem gesamten Fußball-Nachwuchs im Osten Flügel verleiht, ist jedenfalls eine Mär. Die mitteldeutschen Traditionsvereine können finanziell gar kein so großes Risiko gehen, teure RB-Talente unter Vertrag zu nehmen.

v.l.: Oliver Mintzlaff RB Leipzig Vorstandsvorsitzender und Sportdirektor Markus Krösche
RB-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff und Sportdirektor Markus Krösche. Bildrechte: IMAGO / Picture Point LE

Leipzig ändert die Strategie – Konkurrenz mit Dynamo wird größer

Das Problem aus RB-Sicht ist, dass für den Klub unterm Strich nichts herauskommt. Nur beim Abgang von Nicolas Kühn zu Ajax Amsterdam stand mit 2 Millionen Euro eine siebenstellige Transfereinnahme zu Buche. Der Verlust im Nachwuchs liegt allein bei Ablösesummen bisher Minimum bei 1,55 Millionen Euro – ohne jede Aufwendung fürs kostspielige Nachwuchsleistungszentrum.

Bis jetzt war es so, dass sich das hohe Investment im Nachwuchs oft nicht ausgezahlt hat.

RB-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff Bild-Zeitung

"Bis jetzt war es so, dass sich das hohe Investment im Nachwuchs oft nicht ausgezahlt hat", gestand RB-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff zuletzt der Bild-Zeitung und kündigte einen Strategiewechsel an. Leipzig will sich jetzt vorrangig auf den deutschen Markt konzentrieren und dort laut Mintzlaff besonders "auf die Region, das Einzugsgebiet bis Berlin".

Sportgeschäftsführer Ralf Becker, SG Dynamo Dresden
Dynamo-Sportgeschäftsführer Ralf Becker. Bildrechte: imago images/Hentschel

Kommen sich Dynamo und RB da jetzt noch mehr in die Quere? Dynamo-Sportchef Becker sieht das entspannt: "Für Talente aus der Region sind wir eine sehr gute Adresse, weil wir die klare Philosophie verfolgen, sie bei uns einzubauen. Wir werden vielleicht auch mal einen Jungen verlieren, aber wir sind sehr selbstbewusst, dass wir mit unserem neuen Trainingszentrum und der Qualität unserer Trainer viel bieten können. Für Spieler und ihre Eltern ist es wichtig, sich für die größte Durchlässigkeit zu den Profis zu entscheiden, man kann nach einer Top-Entwicklung später immer noch den nächsten Schritt gehen."

Noch mehr Leihgeschäfte mit Talenten bei beiden Vereinen

Bezüglich der Zukunft kündigt Becker an, dass er an der eingeleiteten Nachwuchsentwicklung unter seinem Vorgänger Ralf Minge festhält: "Aktuell haben 30 Prozent unserer Profis in der eigenen Jugend gespielt. Diese Quote wollen wir bestätigen und vielleicht sogar noch ausbauen. Natürlich wollen wir uns auch bei den Profis immer weiterentwickeln, dann wird es, je höher man spielt, schwieriger. Da kann es auch mal sein, dass wir junge Spieler unter Umständen mal ausleihen müssen, um ihre Entwicklung optimal zu fördern."

Tom Krauß jubelt
Tom Krauß ist Stammspieler beim 1. FC Nürnberg und bejubelt hier seinen Zweitliga-Premierentreffer Anfang April 2021 gegen Paderborn. Bildrechte: imago images/Zink

Insofern könnte sich – ganz abgesehen von allen wirtschaftlichen Faktoren – auf Dauer eine weitere Parallele zur RB-Nachwuchsstrategie ergeben. Denn Leipzig hat derzeit sieben verliehene 18- und 19-jährige Profis, darunter die vielversprechenden Tom Krauß und Dennis Borkowski bei Zweitligist Nürnberg unter dem vormaligen Leipziger Co-Trainer Robert Klauß. Dafür hat der amtierende Vizemeister ein "Career Center" eingeführt, über welches laut Klub "Top-Talente möglichst frühzeitig Erfahrungen im Seniorenbereich sammeln sollen". Das läuft auf Hochtouren, die nächsten Kandidaten könnten Fabrice Hartmann und Joscha Wosz, aktuell noch im Erstliga-Kader, sein. Es wird spannend, ob einer von ihnen als RBs erster eigener Profi den Durchbuch in der Bundesliga schafft. Dafür braucht man aber Geduld, an der es in Leipzig bislang gefehlt hat.

Videos und Audios zur Fußball-Bundesliga

Viele Fans in einem Stadion.
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Ein Fussballer beim Schuss.
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CZ Jena - TSG Hoffenheim
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Videos und Audios zur 3. Liga

Robin Lenk (FSV Zwickau)
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Nach dem späten Ausgleich zum 2:2 von Türkgücü München war Zwickaus Trainer Robin Lenk, der den erkrankten Joe Enochs vertrat, angefressen. Auch zwei Serien boten da keinen richtigen Trost.

Mo 29.11.2021 22:37Uhr 02:33 min

https://www.mdr.de/sport/sport-im-osten/video-robin-lenk-fsv-zwickau-nach-spiel-bei-tuerkguecue-muenchen-100.html

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Video
Fußballspieler am Ball vor dem Zwickauer Tor.
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Viktoria Köln - HFC
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Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | MDR AKTUELL | 15. April 2021 | 17:45 Uhr

24 Kommentare

Udo841 vor 32 Wochen

W§ieviele Jugendkicker von RB haben es in die 2.Liga geschafft ? Ich kenne mit Janelt nur einen.
Der MDR hat sogar mit Arnold noch einen Erstligakicker vergessen.

zwigger1 vor 32 Wochen

Werther Voice
8000 Zuschauer bei dem Ort in der nähe von Lösnirz sind ja schon beachtlich
Ihre Meinung strotzt nur so von Arroganz und unwissend heid oder wollen Sie nur wieder provozieren und beleidigen
@Mdr
Guter Artikeĺ 🤗

Chemieschwein vor 32 Wochen

Schwachsinn.. Hinter Dynamo steht die ganze Stadt Dresden und die ganze Dresdner Region, deshalb spielt Dynamo Profifußball und deshalb wollen viele Kinder und Jugendliche dort spielen, nicht weil es 10 k und mehr Kohle für Kinder gibt, sondern Idendifikation und den Willen und die Leidenschaft sich bei seinem Verein einzubringen..