Fußball | Bundesliga RB Leipzig verliert Streit um Grundstück am Stadion

RB Leipzig hat in einem Streit um ein Grundstück am Stadion eine Niederlage eingesteckt. Wie die "Bild" am Donnerstag (09.04.2020) berichtete, verkauft die Stadt Leipzig das Areal am einstigen Schwimmstadion nicht an den Bundesliga-Klub.

Blick auf den RB Leipzig Fanshop und die Friedrich-Ebert-Str.
Bildrechte: imago images/Picture Point LE

In einer ersten Ratsvorlage ist der "Bild" zufolge nur von einer Vermietung des Grundstücks per Erbpacht die Rede. Eine Vermietung wollte der Champions-League-Viertelfinalist unbedingt umgehen. Dem Klub zufolge ergibt eine Investition von 40 bis 50 Millionen Euro nur bei einem Kauf der Fläche Sinn.

Der Streit um das Grundstück, auf dem RB Leipzig seine Geschäftsstelle bauen wollte, entfachte vor der Oberbürgermeisterwahl. RBL zufolge hat Oberbürgermeister Burkhard Jung einem Verkauf vor geraumer Zeit zugesagt, bevor er diesen angeblich revidiert hat.

mkö

Dieses Thema im Programm: MDR Aktuell - Das Nachrichtenradio | 09. April 2020 | 14:40 Uhr

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