Fußball | 2. Bundesliga Christopher Heck übernimmt Trainerposten beim USV Jena

Ein neuer Mann für Jenas Frauen: Christopher Heck wird Cheftrainer des künftigen Fußball-Erstligisten FF USV Jena. Der 45-Jährige folgt auf Steffen Beck, der die Thüringerinnen nach einem Jahr Zweitklassigkeit wieder zurück ins Oberhaus geführt hatte.

Mission erfüllt: Nachdem Steffen Beck mit den Jenaerinnen den erfolgreichen Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga feiern konnte, zieht es ihn nun zur U20 des VfL Wolfsburg. Auf der Suche nach einem Nachfolger sind die Jenaer fündig geworden und haben Christopher Heck als neuen Cheftrainer präsentiert. Der 45-Jährige wechselt von Jenas Zweitligakonkurrenten FSV Hessen Wetzlar an die Kernberge.

Christopher Heck (neuer Trainer USV Jena)
Der neue Mann an der Linie: Christopher Heck. (Archiv) Bildrechte: Christopher Heck

Unterschrift nur eine Formsache

Vorstand Torsten Rödiger ist von dem 45-Jährigen überzeugt: "Wir sind glücklich, einen talentierten Trainer verpflichten zu können und freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit in der Bundesliga." Der Vertrag mit einer Laufzeit bis zum Sommer 2020 mit Option auf Verlängerung ist noch nicht unterzeichnet, "die Unterschrift ist aber nur eine Formsache und wird in der kommenden Woche nachgeholt", so Rödiger weiter.

Trainerkarriere beginnt in Frankfurt

Hecks Trainerkarriere begann im Jahr 2011 im Nachwuchs des 1. FFC Frankfurt. Dort betreute er zunächst die U16, später über viele Jahre die U17 und zweimal interimsweise die U20. Im Jahr 2013 wurde er zum Nachwuchskoordinator in der Mainmetropole ernannt und mit der Verantwortung der Jugendausrichtung des deutschen Rekordmeisters betraut. Im Januar 2019 wechselte Heck zum FSV Hessen Wetzlar in die 2. Frauen-Bundesliga, der am Ende nur aufgrund der Tordifferenz einen Abstiegsplatz belegte.

red/pm

red

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | Thüringenjournal | 24. Mai 2019 | 19:00 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 24. Mai 2019, 19:46 Uhr

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