Fußball | 2. Bundesliga Elf Tore in Aue - Spektakel statt Sommerfußball

Erzgebirge Aue
Ja, ja - es ging gut los: Nazarov jubelt nach seinem Treffer nach 35 Sekunden. Bildrechte: Picture Point
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Ja, ja - es ging gut los: Nazarov jubelt nach seinem Treffer nach 35 Sekunden. Bildrechte: Picture Point
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... und steht drei Minuten später erneut im Fokus: Zweiter Abschluss, zweites Tor. Bildrechte: Picture Point
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Und Trainer Dirk Schuster ist außer sich vor Freude. Gegen Paderborn hatte er 2018 beim 2:6 als Coach von Darmstadt seine höchste Niederlage kassiert. Diesmal lief es wie am Schnürchen... Bildrechte: Picture Point
Trainer Steffen Baumgart, SC Paderborn
Und Steffen Baumgart? Der scheidende SCP-Coach versteht die Welt nicht mehr. Bildrechte: Picture Point
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Doch zum Glück - aus Baumgarts Sicht - ist auf seine Torjäger Verlass. Srbeny erzielt das 1:2, Michel (im Bild) tunnelt FCE-Keeper Männel und schafft das 2:2. Bildrechte: Picture Point
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Noch vor der Pause versenkt Führich einen Handelfmeter. Bildrechte: Picture Point
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Männel, ein Elfmeterkiller, ahnt die Ecke, kommt aber nicht ganz ran. Bildrechte: Picture Point
Ben Zolinski ärgert sich.
Noch vor der Pause fängt sich Aue das 2:4 ein und Ben Zolinski kann es nicht fassen. Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
Ben Zolinski  hockt auf dem Feld.
Hoffnung kurz nach der Pause: Zolinski wird gefoult. Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
Dimitrij Nazarov (10, Aue) trifft per Foulelfmeter zum 3:4 Anschluss.
Den Elfmeter vewandelt Nazarov zum 3:4. Dreierpack! Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
Christopher Antwi-Adjei (22, Paderborn) trifft zum 3:7.
Jubeln konnte er darüber nicht, denn Aue erlebt nach der Pause ein Debakel und kassiert vier Gegentreffer. Hier trifft Christopher Antwi-Adjei zum 3:7. Männel war mal wieder machtlos., Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
Frust und Enttäuschung bei Aue nach dem Spiel.
Fassunglos. Aues Martin Männel hockt in seinem Tor. Acht Gegentreffer - was für ein Albtraum. Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
Frust und Enttäuschung bei Aue nach dem Spiel.
Trainer Dirk Schuster nimmt die gesamte Mannschaft sofort nach dem Abpfiff zusammen. Am Mittwoch geht die Mannschaft in ein Quartänehotel, ist zehn Tage abgeschottet und hat viel Zeit zum Aufarbeiten. Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
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