Sören Bertram
Bildrechte: imago/Picture Point LE

Sport | Jahresrückblick 2018 | Mai | Fußball | 2. Liga Der FC Erzgebirge Aue rettet sich in der Relegation gegen den Karlsruher SC

Ein Monat - ein Ereignis. Für unseren Rückblick auf 2018 haben wir uns zwölf Sport-Themen des Jahres herausgesucht. Im Mai: Der FC Erzgebirge Aue rettet sich in der Relegation gegen den Karlsruher SC.

Sören Bertram
Bildrechte: imago/Picture Point LE

Die mentalen Voraussetzungen waren eher so semi: Der FC Erzgebirge Aue musste nach einem dramatischen Zweitliga-Saisonfinale in die Relegation. Am letzten Spieltag gab es beim SV Darmstadt 98 eine ebenso unverdiente wie unglückliche 0:1-Niederlage. Besonders bitter: Erneut ärgerten sich die Veilchen über die Fehlentscheidung eines Referees. Nicht das erste Mal.

Das Hinspiel beim Drittliga-Dritten Karlsruher SC war denn auch alles andere als ein fußballerischer Leckerbissen. Mit dem 0:0 hatten sich die Sachsen aber eine ordentliche Ausgangsposition erarbeitet.

Im Bild v.l.: Torhüter Martin Männel / Maennel (1, Aue), Mario Kvesic (16, Aue), Nicolai Rapp (18, Aue) und Fabian Kalig (4, Aue) nach Abpfiff.
Mit dem 0:0 im Hinspiel waren die Auer einverstanden. Bildrechte: imago/Picture Point LE

"Spiel des Lebens" von Bertram

Das Rückspiel wurde zum "Spiel des Lebens" von Sören Bertram. Der Offensivmann schoss alle drei Auer Treffer beim 3:1 (1:1) und wurde damit zum Retter. Zunächst brachte er die Gastgeber in Führung (25.), nach einem Gegentor kurz vor der Pause ging es aber mit einem 1:1 in die Kabinen. Damit wäre der FCE abgestiegen. Doch weitere Treffer von Bertram in der 53. und 75. Minute ließen das Erzgebirge beben.

Sören Bertram trifft zum 3:1 für Aue
Sören Bertram trifft zum 3:1. Bildrechte: imago/Kruczynski

Nach einer nervenaufreibenen Saison war der Klassenerhalt last minute eingetütet worden. Trainer Hannes Drews, der nach der Rettung "unglaublich kaputt" war, verabschiedete sich wenige Tage später. Der Nach-Nachfolger von Domenico Tedesco (Schalke 04) hatte seine Aufgabe erfüllt.

Hannes Drews
"Total kaputt": Trainer Hannes Drews Bildrechte: IMAGO

Videos

Sören Bertram 2 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Helge Leonhardt 3 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Relegation 2018 1 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Fussballfans 1 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Bildergalerien

Fußball | 2. Bundesliga Das war die Saison der Drama Queen Erzgebirge Aue

Die zurückliegende Saison des FC Erzgebirge Aue bietet Stoff für einen Thriller. Irgendwie war alles drin. Herzschmerz, Abstiegsangst, Skandal und ein Happy End. Unser Rückblick auf ein verrücktes Jahr.

Schiedsrichter Benjamin Brand unterbricht die Partie wegen Unwetter. Links, Arne Feick (Heidenheim), Rechts, Pascal Köpke (Aue).
Das erste Saisonspiel vom FC Erzgebirge Aue und dem 1. FC Heidenheim ist gründlich ins Wasser gefallen. Das Spiel musste nach elf Minuten wegen eines schweren Unwetters abgebrochen werden. Zehn Tage später konnte gespielt werden und Aue verlor mit 1:2. Bildrechte: imago/Picture Point LE
Schiedsrichter Benjamin Brand unterbricht die Partie wegen Unwetter. Links, Arne Feick (Heidenheim), Rechts, Pascal Köpke (Aue).
Das erste Saisonspiel vom FC Erzgebirge Aue und dem 1. FC Heidenheim ist gründlich ins Wasser gefallen. Das Spiel musste nach elf Minuten wegen eines schweren Unwetters abgebrochen werden. Zehn Tage später konnte gespielt werden und Aue verlor mit 1:2. Bildrechte: imago/Picture Point LE
Thomas Letsch (FC Erzgebirge Aue) gibt den Ball ab
Auch gegen Fortuna Düsseldorf und im Pokal beim SV Wehen Wiesbaden zogen die "Veilchen" den Kürzeren. Dem Präsidium reichte es. Für den erst im Juli verpflichteten Trainer Thomas Letsch war trotz eines Dreijahresvertrages Mitte August schon wieder Schicht im Schacht. Bildrechte: IMAGO
Lenk und Leonhardt
Robin Lenk, Schwiegersohn von Präsident Helge Leonhardt, übernahm als Interimscoach und führte Aue am 4. Spieltag gegen den späteren Bundesliga-Aufsteiger 1. FC Nürnberg zum ersten Saisonsieg. Weil ihm die Fußball-Lehrer-Lizenz fehlt, rückte er kurz danach wieder als Co-Trainer ins zweite Glied. Bildrechte: IMAGO
Daniel Buballa (15, Pauli) foult Pascal Köpke / Koepke (14, Aue) im Strafraum.
Doch nach dem Traumstart kam die Tristesse und der kein goldener Herbst. Statt Punkten hagelte es Niederlagen und Kritik. In sieben Spielen glückte nur ein Sieg. In der Tabelle ging es steil bergab Bildrechte: Picture Point
Goalkeeper Martin Maennel (Aue) und Fabian Kalig (Aue)
Martin Männel und Fabian Kalig überwinterten mit Erzgebirge Aue auf dem 13. Platz mit 22 Punkten nach 18 Spielen. Bildrechte: IMAGO
Im Bild von links - Adam Bodzek (13, Düsseldorf), Cebio Soukou (19, Aue) und Benito Raman (9, Düsseldorf).
Der Start ins neue Jahr geht gründlich in die Hose. Bei den drei Niederlagen in Folge gegen Düsseldorf (im Bild Cebio Soukou gegen zwei Fortunen), Braunschweig und Nürnberg fehlen Mut und Ideen. Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
Clemens Fandrich (5, Aue) und Maximilian Thalhammer (17, Ingolstadt).
Die Talfahrt endet mit dem 0:0 gegen Ingolstadt. Mit acht Spielen ohne Niederlage in Serie klettert Aue am 29. Spieltag und damit fünf Spieltage vor dem Saisonende auf den 8. Platz. Nur zwei Punkte trennt das Drews-Team am 7. April von Platz vier. Bildrechte: Picture Point
Pascal Köpke (14, Aue) ist enttäuscht
Was sollte da noch anbrennen? Viel! Mit drei Niederlagen und einem Remis in Folge rutschte Aue plötzlich in den Schlamassel. Das konnte auch Pascal Köpke (Bild) nicht glauben. Bildrechte: Picture Point
Rettungstat von Darmstadts Romain Bregerie
Im letzten Spiel gegen SV Darmstadt hätte Aue aus eigener Kraft den Klassenerhalt schaffen können. Wenn man es genau nimmt, schafften es die Erzgebirger auch. Leider hatte Referee Sören Storks etwas dagegen. Er verweigerte Aue ein klares Tor und einen Elfmeter. Weil Darmstadt kurz vor Schluss das 1:0 erzielte, musste Aue in die Relegation. Bildrechte: imago/Jan Huebner
Dennis Kempe vor Daniel Gordon
Dort wartete mit dem Karlsruher SC ein Defensiv-Spezialist. Das 0:0 im Hinspiel war nichts für Feinschmecker und ließ die Spannung vor dem entscheidenden Rückspiel ins Unermessliche steigen.   Bildrechte: Picture Point
Sören Bertram
Der dritte Abstieg aus der 2. Bundesliga nach 2007/2008 und 2010/1011 drohte. Doch die „Veilchen“ bewiesen Nervenstärke. Mit drei Toren ballerte Sören Bertram seine Mannschaft beim 3:1-Sieg zum Klassenerhalt. Bildrechte: imago/Picture Point LE
Bierdusche bei Aues Pressekonferenz
Danach wurde gefeiert wie bei einer Meisterschaft: Inklusive Bierdusche für Trainer Hannes Drews, der ist nach seinem ersten Jahr als Trainer einer Männermannschaft "völlig kaputt, aber überglücklich". Bildrechte: Matthias Koch
Martin Männel
Und zum Schluss noch etwas Statistik: Die Auer Dauerbrenner waren Martin Männel und Pascal Köpke, die beide kein Spiel verpassten, aber nur Männel stand immer von der ersten bis zur letzten Minute auf dem Platz. Die interne Torjägerkrone schnappte sich Köpke mit zehn Treffern. /sst Bildrechte: IMAGO
Alle (13) Bilder anzeigen

Fußball | Relegation 2. Liga Erzgebirge Aue - Karlsruher SC in Bildern

Präsident Helge Leonhardt (Aue)
Vereinspräsident Helge Leonhardt war schon vor der Partie im "Tunnel". Vollste Konzentration auf die Mission Klassenerhalt. Bildrechte: Picture Point
Präsident Helge Leonhardt (Aue)
Vereinspräsident Helge Leonhardt war schon vor der Partie im "Tunnel". Vollste Konzentration auf die Mission Klassenerhalt. Bildrechte: Picture Point
Sören Bertram (Aue) gegen David Pisot (Karlsruhe)
Umso überraschender war es, dass Aue, nicht wie im Hinspiel, deutliche Impulse im Offensivspiel setzen konnte und den KSC in seiner Hälfte band. Hier kam David Pisot (rechts) gegen Sören Bertram zu spät. Bildrechte: Picture Point
Torschütze Sören Bertram (Aue) bejubelt das 1:0, rechts Pascal Köpke (Aue)
Und Aue belohnte sich für den spielerischen Aufwand. Nach einer punktgenauen Flanke von Mario Kvesic köpfte Bertram zum 1:0 ein (25.). Bildrechte: IMAGO
Torjubel Aue nach dem tor zum 1:0 durch Sören Bertram
Auch bei seinen Mitspielern gab es nach dem Führungstreffer für kurze Zeit kein Halten mehr. Bildrechte: Karina Heßland
Fabian Kalig (Aue) gegen David Pisot (Karlsruhe)
Auch danach zeigten sich die Hausherren von ihrer mutigen Seite und versuchten, das 2:0 zu erzielen. Es fehlte aber die letzte Genauigkeit. Bildrechte: Karina Heßland
Tor zum 3:1 durch Erzgebirge Aue.
Schock! Aue drückte und der KSC sorgte kurz vor der Halbzeit für die kalte Dusche. Nach einer Ecke stieg Fabian Schleusener am höchsten und köpfte zum Ausgleich ein (44.). Bildrechte: Picture Point
Torjubel nach dem Treffer zum 2:1 durch TorschŸütze Sšren Bertram (mi., 23, Aue)
Doch die Erzgebirger hielten sich nicht lange damit auf und schalteten im zweiten Abschnitt sofort erneut in den Angriffsmodus. Und wieder war es Bertram, der Aue in Führung schoss (53.). Bildrechte: Picture Point
Tor für Aue. Torschütze Sören Bertram (23, Aue) und Auer Spieler bejubeln das 3:1.
Und wenige Spielminuten später brachen alle Dämme. Erneut stellte Bertram sein feines Füßchen unter Beweis und traf zum spielentscheidenden 3:1 (75.). Bildrechte: Picture Point
Aue jubelt nach dem Sieg und feiert den Klassenerhalt.
Am Ende gab es nur noch hemmungslosen Jubel im Erzgebirgsstadion. Vor allem Dreifach-Torschütze Bertram wurde von den Fans gefeiert. Ein unvergesslicher Abend für die Sachsen. Bildrechte: Picture Point
Alle (9) Bilder anzeigen
Torjubel nach dem Treffer zum 2:1 durch TorschŸütze Sšren Bertram (mi., 23, Aue)
Doch die Erzgebirger hielten sich nicht lange damit auf und schalteten im zweiten Abschnitt sofort erneut in den Angriffsmodus. Und wieder war es Bertram, der Aue in Führung schoss (53.). Bildrechte: Picture Point

Fußball | Relegation 2. Liga Karlsruher SC - Erzgebirge Aue in Bildern

Trainer Hannes Drews
Vollste Konzentration bei Aue-Trainer Hannes Drews. Der 36-Jährige schickte seine Mannschaft mit einer defenisven Ausrichtung in das Hinspiel der Relegation. Bildrechte: Picture Point
Trainer Hannes Drews
Vollste Konzentration bei Aue-Trainer Hannes Drews. Der 36-Jährige schickte seine Mannschaft mit einer defenisven Ausrichtung in das Hinspiel der Relegation. Bildrechte: Picture Point
Choreografie der Fans des Karlsruher SC
Die Karlsruher Fans sorgten im Wildparkstadion für eine Gänsehaut-Stimmung und rollten ein Banner aus. Auf diesem stand: "Laut und unberechenbar - Im Wildpark werden Träume wahr." Bildrechte: Picture Point
Marco Thiede und Philipp Riese
In den ersten Spielminuten entwickelte sich eine kämpferische Partie mit klaren Spielvorteilen für die Gastgeber. Hier lieferten sich Marco Thiede (links/Karlsruher SC) und Philipp Riese (rechts/Erzgebirge Aue) einen beherzten Zweikampf. Bildrechte: Picture Point
Dennis Kempe vor Daniel Gordon
Erst nach einer Viertelstunde kamen die Auer immer besser in die Partie und erarbeiteten sich die erste Chance. Und was war das für eine?! Dennis Kempe setzte im KSC-Strafraum zum Fallrückzieher an, scheiterte jedoch an der eigenen Zielgenauigkeit (18.). Bildrechte: Picture Point
Calogero Rizzuto (20, Aue) verlässt verletzt das Spielfeld.
Fader Beigeschmack für die Sachsen. Kurz vor der Halbzeit hat sich Abwehrspieler Calogero Rizzuto (rechts/Erzgebirge Aue) schwerer verletzt und musste mit einer Muskelverletzung vom Platz (42.). Bildrechte: Picture Point
 Matthias Bader (35, Karlsruhe) und Dennis Kempe (15, Aue)
Auch im zweiten Abschnitt erwischten die Hausherren den aktiveren Start und versuchten die dichte Abwehrkette der Veilchen zu überwinden. Bildrechte: Picture Point
Dennis Kempe (15, Aue) und  Marco Thiede (21, Karlsruhe)
Aue lies sich jedoch erneut nicht einschüchtern und hielt sofort dagegen. Bildrechte: Picture Point
Trainer Hannes Drews (l., Aue)
Für Aue-Coach Hannes Drews war die Partie Schwerstarbeit. An der Seitenlinie versuchte der Trainer mit neuen Impulsen seinen Spielern die nötige Spielidee mitzugeben. Bildrechte: Picture Point
Fans vom FC Erzgebirge.
Auch die rund 2000 mitgereisten Fans des FC Erzgebirge Aue machten mächtig Stimmung im Wildparkstadion. Bildrechte: Picture Point
Malcolm Cacutalua (21, Aue) und Matthias Bader (35, Karlsruhe).
Strittige Situation in der Endphase. Auch mit unlauteren Mitteln wurde auf dem Platz gearbeitet. Malcolm Cacutalua (links/Erzgebirge Aue) arbeitete mit ausgestreckten Arm gegen Matthias Bader (rechts/Karlsruher SC). Bildrechte: Picture Point
Aues Mannschaft nach Abpfiff, Dank an die Fans.
Kurze Zeit später war dann auch schon Schluss und der erste Gang der FCE-Kicker ging direkt zu den mitgreisten Fans. Bildrechte: Picture Point
 Mannschaft von Erzgebirge Aue nach Abpfiff.
Zum Abschluss bildeten die Auer einen Spielerkreis und stimmten sich schon einmal auf das Rückspiel am kommenden Dienstag ein. 18:15 Uhr rollt der Ball im Erzgebirgsstadion. Bildrechte: Picture Point
Helge Leonhardt (Praesident/Aue) über ihm der Schriftzug «Relegation 2018» beim Spiel Karlsruher SC vs. Erzgebirge Aue in der Relegation zur 2.Bundesliga.
Aue-Präsident begründete nach der Partie die defensive Ausrichtung der Auer: "Es war, weiß Gott, kein schönes Spiel. Du willst kein Ding fressen. Karlsruhe hat ähnlich gespielt. Die Taktik spielt eine Rolle. Es kann keiner verlangen, dass Du brillanten Fußball spielst." Bildrechte: imago/Eibner
Alle (13) Bilder anzeigen
Dennis Kempe vor Daniel Gordon
Erst nach einer Viertelstunde kamen die Auer immer besser in die Partie und erarbeiteten sich die erste Chance. Und was war das für eine?! Dennis Kempe setzte im KSC-Strafraum zum Fallrückzieher an, scheiterte jedoch an der eigenen Zielgenauigkeit (18.). Bildrechte: Picture Point

Best of Twitter

Artikel

cke

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL | MDR HÖRFUNK | 22. Mai 2018 | 22:40 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 28. Dezember 2018, 13:08 Uhr

Die Kommentierungsdauer ist abgelaufen. Der Beitrag kann deshalb nicht mehr kommentiert werden.

6 Kommentare

30.12.2018 11:17 nach Zwigge 6

Sören Bertram steht kurz vor einem Wechsel zum FSV Zwickau.

30.12.2018 10:42 Schachter 5

@4: Warum Bertram derzeit nicht spielt? Weil wir (derzeit) bessere haben? Weil seine Leistungen zu Anfang der Saison nicht stimmten (fehlende Zweikampfhärte u.a.)?
Seine Tore gegen den KSC werden UNVERGESSEN bleiben, aber Fußball ist nun mal Tagesgeschäft und kein Trainer der Welt wird nach vergangenen Leistungen aufstellen, wenn er seinen Arbeitsplatz behalten will.
Zudem waren Bertrams öffentliche Äußerungen gegen die Hamburger Mannschaften (St.Pauli/HSV) vor den Spielen nicht gerade zielführend. Solche Lobhudeleien des Gegners darf man denken, vielleicht noch nach Spielen äußern, aber niemals zuvor.
Entscheidend sind aber sportliche Leistungen! Er hatte genug Chancen - unglücklich halt, dass sein einziger Treffer (gegen den 1.FCM) aberkannt wurde, zu Unrecht zwar, aber eben nicht anerkannt.
Ein guten Rutsch allen Usern hier!
Glück auf!

29.12.2018 17:10 Was ist aus ihm geworden? 4

Sören Bertram:
Was ist aus ihm geworden?
Warum spielt er nicht?
Hat er den Verein gewechselt?
Guten Rutsch allen im Arzgebirch und beim MDR!
Glück auf!

29.12.2018 17:04 revolvere 3

jo, ihr müsst daran arbeiten wieder so eine geschlossene als souveräne mannschafts-leistung auf den platz zu bringen. das macht es euch leichter, und dem gegner aber schwerer. da muss jeder für jeden laufen. murren gibts nicht - sonst ersatz-kneipe! oder kaffee-trinken.
glück auf nach aue! - und gueten rutsch an schachter. wird schon werden.

29.12.2018 11:06 Schachter 2

Liebe MDR-Radaktion,
was heißt eigentlich "Der FCE "rettet" sich in die Relegation"?
Wir wurden durch den Schieri in Darmstadt dahin VERSCHOBEN!!! Gerettet haben wir uns GEZWUNGENERMAßEN in der Relegation durch zwei überzeugende Spiele (ja, auch auswärts war es mit dem 0:0 ok) und blieben VERDIENT in Liga 2 mit 40 Punkten nach einem Fehlstart zu Saisonanfang. Danke noch mal an Drews und Lenk!
Angesprochen wurde es ja im Beitrag - ich möchte nur noch mal explizit darauf hinweisen.
Ansonsten allen MDR-Mitarbeitern einen guten Rutsch ins neue Jahr
und ein schönes, erfolgreiches und gesundes 2019 - ist schon in Ordnung, was ihr abliefert!
Glück auf!

28.12.2018 12:00 revolvere 1

herrlich! es sah für mich die woche so aus, als müsste sich herr sammer wieder mal ins gespräch bringen. was das mit aue zu tun hat, überlasse ich jedem fachmann selbst zu
beurtheilen !!!!