Fußball | 3. Liga Stadion-Neubau in Jena kann beginnen

Dem Neubau des Ernst-Abbe-Sportfeldes von Fußball-Drittligist FC Carl Zeiss Jena steht nichts mehr im Weg. Am Freitag wurden die Bau- und Betreiberverträge unterzeichnet, wie der Verein mitteilte.

Modell eines Fußballstadions
Modell des neuen Jenaer Fußballstadions Bildrechte: MDR/Jörg Thiem

Den Zuschlag für den Bau hatte bereits im Dezember ein Konsortium um den FCC-Investor Roland Duchatelet erhalten. Damit können die Abrissarbeiten im zweiten Halbjahr 2020 beginnen, der Neubau startet laut Plan im zweiten Quartal 2021. Das neue Stadion wird etwa 50 Millionen Euro kosten. Davon übernimmt der Freistaat Thüringen elf Millionen, die Stadt Jena vier. Die restliche Last liegt beim Investor. Nach der Fertigstellung soll das Stadion 15.000 Zuschauern Platz bieten und zweitligatauglich sein.

dpa

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | MDR THÜRINGEN JOURNAL | 27. März 2020 | 19:00 Uhr

3 Kommentare

Gerald vor 8 Wochen

Kein Verein weiß, ob Sie in diesen schweren Zeiten überleben werden und Jena will trotzdem das Stadion bauen! Ich weiß nicht, ob das jetzt wirklich richtig ist?

Wolfus vor 8 Wochen

Man muß sich schon fragen ,ob es nichts wichtigeres gibt,als ein neues Stadion zu bauen.....Präsident,Geschäftsführer und Mannschaft arbeiten auf Kreisklassenniveau....der unfähige Herr Förster krallt sich mit ganzer Kraft an seinem vom Investor zur Verfügung gestellten Sessel fest....der zwielichtige Verhoene ist immer noch da,aber es soll ein Stadion ,das die Spielberechtigung für die 2.Liga hätte,gebaut werden.....
Förster löst keine Probleme zB.(Verhoene) , sondern er ist das Problem....die Ultras und Fans werden ihm das mit Sicherheit nicht mehr durchgehen lassen,auch wenn er sich mit allen Mitteln dagegen wehrt, nur wenn dieser Mann nicht mehr beim FCC ist,kann es aufwärts gehen und dann macht auch ein Stadionneubau wieder Sinn.....

Ostsachse vor 8 Wochen

50 Mille für 15000 würde noch mal ne Nacht drüber schlafen gerade in jetztigen Zeiten