Fußball | 3. Liga Carl Jeiss Jena kassiert Dämpfer gegen Haching

18. Spieltag

Der FC Carl Zeiss Jena ist nach dem 3:2-Sieg gegen Bayern München wieder auf dem harten Boden der 3. Liga gelandet. Die Thüringer mussten sich im Heimspiel gegen die SpVgg Unterhaching klar mit 0:3 geschlagen geben.

Unterhachings Torwart Nico Mantl kann einem Ball nur nachschauen, der an die Latte geht
Unterhachings Torwart Nico Mantl kann einem Ball nur nachschauen, der an die Latte geht. Bildrechte: imago images/Christoph Worsch

Jena begann stark und hatte mit zwei Alu-Treffern Pech (14.). Zudem scheiterte Obermair kurz vor dem 0:2 am starken Gäste-Keeper Mantl. Haching nutzte seine Chancen (25./45.+1/60.) dagegen eiskalt. Nach der Pause waren die Platzherren zwar bemüht, doch es fehlte an Durchschlagskraft, weshalb die Niederlage auch verdient ist.

Jubel über das Tor zum 0:2 durch Alexander Winkler (Unterhaching).
Jubel über das Tor der Hachinger zum 0:2 durch Stierlin. Bildrechte: imago images/foto2press

Das sagten die Trainer (bei MAGENTA):

Claus Schromm (Haching): "Über 90 Minuten gesehen haben sich meine Jungs brutal reingeschmissen. Dank Mantl und einem Quäntchen Glück sind wir mit einem 2:0 in die Pause gegangen. Wir haben in der Halbzeit versucht, uns in den Gegner hineinzuversetzen und wollten das dritte Tor nachlegen, was uns auch gelungen ist."

Rico Schmitt (Jena): "Glückwunsch an den Hachinger Trainer, er hat alles richtig gemacht. Schlussendlich hatten wir gute Einschussmöglichkeiten zur Führung oder zum Ausgleich. Am Ende steht man mit leeren Händen da. Am Ende steht ein verdienter Sieg für Unterhaching."

lta

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | Sport im Osten | 07. Dezember 2019 | 16:30 Uhr

9 Kommentare

ewiger Jena Fan vor 34 Wochen

An NR Eins. Ihr Kommentar ist völliger Mist.Mit Kwasniok war es viel schlimmer. Jetzt spielt die Mannschaft über 90 Minuten und unter Kwasniok war nach 70 Minuten alles vorbei. Und die Mannschaft spielt unter den neuen Trainern viel besser.Wenn das 1zu 0 fällt läuft das Spiel in eine andere Richtung. Gute Stürmer sind rar und sehr teuer.Das die Chancen nicht genutzt werden liegt nicht am Trainer. Er muß mit dem Personal das beste rausholen was Hr. Förster mit diesem unfähigen Kwasniok zusammen gestellt hat. Und er macht die Sache meiner Meinung nach sehr gut. Es sind fast alles Spieler die abgeschoben worden und sehr billig zu haben waren. Hier wurde wieder mal an der falschen Stelle gespart! Man muß jetzt für die 4.Liga planen und die Spieler einsetzen die mit in die 4.Liga gehen werden und für mögliche Verstärkung sorgen. Das haben wir alles Kwasniok und Förster zu verdanken.Aber hier wird nur rumgemeckert. Gehen wir gemeinsam in die 4.Liga und wir kommen auch gemeinsam wieder .raus.

Wolfgang vor 34 Wochen

Was sollen die Quark-Kommentare über unfähige Spieler, nichts gebrachten Trainerwechsel und klaren Abstieg?
Das ist doch alles längst bekannt und auch wem wir das zu verdanken haben.
Für mich war die Niederlage gegen Haching (leider) nur eine logische Konsequenz.
Nun sollten wir richtigen FCC-Fans nicht noch zusätzlich Öl ins Feuer gießen.
Ich hoffe nur, daß die Zeit für eine Kehrzwende notfalls über die 4.Liga genutzt wird. Fußball gehört zu Jena!

Realist C.Z. vor 35 Wochen

Ich hoffe das Jena die kommenden beiden Spiele verliert.
Dann müsste auch dem letzten Träumer klar sein, dass diese Mannschaft nicht 3.Liga tauglich ist!
In der Rückrunde sollten dann nur die Spieler auflaufen, die auch in der Regionalliga für unseren Verein spielen werden.
Zum Glück bleibt uns der Belgier, dank des Zuschlags für den Stadionneubau, erhalten.
Nur der FCC und hoffentlich wird es nur eine Saison in der 4. Liga!

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