Fußball | 3. Liga Carl Zeiss Jena: "Heimspiel" gegen Kaiserslautern auf dem Betzenberg

Innenraum des Fritz-Walter-Stadions in Kaiserslautern
Carl Zeiss Jena muss zum zweiten Mal in Folge ein "Heimspiel" in einem fremden Stadion austragen. Diesmal geht es ins Fritz-Walter-Stadion. Bildrechte: imago images/Jan Huebner

Betzenberg statt Paradies: Aufgrund der verlängerten Pandemie-Verordnungen in Thüringen und nachdem auch die Stadt Jena keine Ausnahmegenehmigung in Aussicht stellte, hat der FC Carl Zeiss Jena sein Heimrecht mit dem kommenden Kontrahenten 1. FC Kaiserslautern getauscht. Am Sonntag (7. Juni, ab 14 Uhr im Liveticker in der SpiO-App und auf sport-im-osten.de) treten die Blau-Gelb-Weißen also zum zweiten Mal in der laufenden Saison im Fritz-Walter-Stadion an. Das Hinspel im Oktober 2019 war trotz zwischenzeitlicher Führung noch mit 1:3 verloren gegangen.

Hoffen auf die Rückkehr gegen Uerdingen

Wie das Drittliga-Schlusslicht am Donnerstagmittag (4. Juni) bekanntgab, stand kurzfristig keine andere mögliche Spielstätte zur Verfügung. Am vergangenen Sonntag hatte die Mannschaft von Teamchef René Klingbeil den Wiederanpfiff der 3. Liga gegen den Chemnitzer FC (0:1) im Würzburger Stadion am Dallenberg ausgetragen. Drei Tage nach dem Aufeinandertreffen mit dem FCK folgt das reguläre Auswärtsspiel bei den Würzburger Kickers (Mi., 10 Juni).

Die Thüringer Corona-Bestimmungen gelten noch bis einschließlich 12. Juni. Die erstmögliche Rückkehr des FCC ins heimische Ernst-Abbe-Sportfeld könnte demnach zum 32. Spieltag am übernächsten Sonntag (14. Juni) anstehen - dann würde der KFC Uerdingen in die Kernberge reisen.

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red

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | Sport im Osten | 07. Juni 2020 | 15:30 Uhr

18 Kommentare

oldie68 vor 9 Wochen

wozu Bandenwerbung ? für was ? Aber klar für eine unfähige Stadt Jena ,die ihrem eigenen Verein Steine in den Weg legt um im eigenen Stadion spielen zu lassen. Standhafte Stadt und Verein ,hoffen auf Wettbewerbverzerung und noch Abbruch der Liga .Und kein Abstieg. Wo ist ein zusammenhalt im Osten im Fussball ? Jeder ist sich selbst der nächste!!! Es gibt Fanfreundschaften mehr nicht. Hier versucht jeder seine eigene Haut zu retten!
Ihre These 9:9:2 war und ist nie ein Zünglein gewesen!
Wenn man seine Meinung ändert ,ist man ein Umfaller.Ist mir lieber als eine Stadt die Fussball spielen verbietet .
SPORT FREI Und liebe Grüsse aus Chamtz



B.S.B. vor 9 Wochen

Tut mir leid,aber das mit dem " Zünglein an der Waage" ist das diesbezügliche Zitat des MDR.....also wurmt es doch ein bisschen, sonst würdest du jetzt nicht so ausrasten...aber o.k.ich lenke mal ein,wir wissen nicht wie es sonst gekommen wäre,aber ein gewisser Zusammenschluss "unserer"Vereine hätte ich mir schon gewünscht,zumal ja der CFC noch in der Insolvenz ist,denn mir ist es nicht wurscht,wer absteigt..in diesem Sinne

GEWY vor 9 Wochen

Können sie nicht lesen? Der CFC hat gar nicht das Recht etwas anzubieten. Er hat kein Stadion. Weiter 9:9:2 ist eben ein Patt und kein "Zünglein an der Waage. Also hören Sie mit diesen Käse und den Vermutungen auf. Und das Gesülze mit den Mitteldeutschen Vereinen können Sie weglassen. Ich brauche nur hier im Forum zu lesen, da weiß ich genau was das Wort Solidarität bedeutet. Absolut NICHTS. Mir ist es "Wurscht" ob z.B. Halle, der CFC oder Münster und Aspach absteigen. Da waren eben die anderen besser und gut. Für mich sind alle Sportler gleich, egal woher sie kommen.