Fußball | 3. Liga Mathias Fetsch verlässt den Halleschen FC

Der Hallesche FC arbeitet weiter am Kader für die anstehende Saison. Wie der Verein am Montag mitteilte, wird Stürmer Mathias Fetsch künftig nicht mehr im HFC-Trikot auflaufen.

Mathias Fetsch
Stürmer Mathias Fetsch wird künftig für die Kickers Offenbach stürmen. (Archiv) Bildrechte: imago images/Hartmut Bösener

Der Hallescher FC und Mathias Fetsch gehen künftig getrennte Wege. Wie der Verein am Montag (07.09.2020) mitteilte, wurde der Vertrag des 31-Jährigen aufgelöst. Der HFC entsprach damit dem Wunsch der Stürmers, der künftig für den Regionalligisten Kickers Offenbach auflaufen wird.

Fetsch, der in 90 Spielen 23 Tore für die Hallenser erzielte, bedankte sich in einer Mitteilung bei den Verantwortlichen des Halleschen FC. "Halle wird als wichtige und emotionale Station meiner Laufbahn immer in angenehmer Erinnerung bleiben", so Fetsch.

Auch der Hallesche FC bedankte sich bei seinem Ex-Stürmer: "Wir haben Mathias als absoluten Teamplayer und loyalen Typen erlebt, der sich stets positiv ins Team eingebracht hat, so HFC-Sportdirektor Ralf Heskamp.

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | MDR aktuell | 07. September 2020 | 19:30 Uhr

10 Kommentare

SLKrotundweiss vor 7 Wochen

Kann mich nur den meisten schreibern hier anschließen und ihm alles gute für den Karriereabend wünschen, er war zwar nicht der vollstrecker vorm herrn aber wirklich ein richtig guter typ ,sehr manschaftsdienlich und fair !!!!
Also alles gute für die Zukunft fetschi

Abseits vor 7 Wochen

Nun ist er doch weg, als Königstransfer geholt, hat er nie überzeugt. Für mich schon lange nur Regionalliga Niveau. Ein Vertrag in seiner Laufbahn wurde glaub ich außer bei uns nie verlängert. Ja Mannschaftsspieler der den Torinstinkt nicht wirklich hier gezeigt hat. Das ein anderer Typ Stürmer neben Boyd gebracht wird für mich auch logisch. In meinem Umfeld im Stadion war er der Spieler der wohl die meiste Aufregung bzw. Diskusion erzeugt hat. Mit 31 ist Regionalliga Stammspieler wohl eine gute Alternative zur Bank bei uns.

revolvere vor 7 Wochen

ich sage es nochmal und in aller deutlichkeit: das lag nicht immer nur am spieler, sondern oft genug an der auffassung des trainers, was spieler und vor allem die spielauffassung in der zeit 18/19 u. 19/20 anging.
ich lasse immer sämtliche spiele, die ich gesehen habe, stadion, tv, egal, revue passieren und schaue nicht bloss auf ein einzelspiel.
das flori schnorrenberg seine eigne vorstellung umsetzen möchte, ist nachvollziebar und völlig in der ordnung. dass man terrence boyd gehalten hat eine sehr gute investition. ich hoffe sie machen einen vertrag für mindestens zwei jahre. und wenn linde kapitano, dann ist das ein schritt in die richtige richtung.