Fußball | 3. Liga Showdown im Keller: Magdeburg, Halle, Chemnitz und Zwickau im Abstiegskampf-Check

Am ersten Juli-Wochenende geht eine turbulente Drittliga-Saison zu Ende. Carl Zeiss Jena ist bereits abgestiegen, für die vier weiteren mitteldeutschen Teams FSV Zwickau, Chemnitzer FC, Hallescher FC und 1. FC Magdeburg geht es ums nackte Überleben. Siegen oder Fliegen? Unser Abstiegscheck. "Sport im Osten" macht den Abstiegskampf-Check.

v.l.: Maurice Hehne 5, Zwickau und Philipp Hosiner 26, Chemnitz
CFC-Topangreifer Philipp Hosiner hat seit dem Restart mit einer erheblichen Ladehemmung zu kämpfen. Noch schlechter ist jedoch die Lage für den FSV Zwickau (hier Maurice Hehne). Bildrechte: imago images/Picture Point

1. FC Magdeburg - 43 Punkte, 45:39 Tore, Platz 14

Aktuelle Situation

Seit etwas mehr als zwei Wochen hält Thomas Hoßmang das Ruder beim FCM in der Hand. Der erfahrene Nachwuchscoach löste den erfolglosen Claus-Dieter Wollitz als Cheftrainer ab und setzte direkt neue Kräfte frei. Zwar sprang in vier Spielen nur ein Sieg heraus (2:0 gegen Viktoria Köln), jedoch mussten die Blau-Weißen seit Amtsantritt des 53-Jährigen auch noch keine Niederlage hinnehmen.

Letzte Auftritte

Während die Magdeburger im Sachsen-Anhalt-Derby gegen den Halleschen FC (1:1) einen glücklichen Punkt in der Nachspielzeit einfuhren, verspielte man beim Remis (2:2) gegen Spitzenteam Bayern München II in der Schlussphase zwei enorm wichtige Zähler. Die Einstellung stimmt jedoch bei der Hoßmang-Elf. Das machte auch der letzte Auftritt gegen die SpVgg Unterhaching deutlich, als die Blau-Weißen trotz 75-minütiger Unterzahl und Dank des überragenden Keepers Morton Behrens ein torloses Unentschieden verbuchten.

Jubel nach Tor 3:0 von Sören Bertram ( 20 1. FC Magdeburg) und Christian Beck ( 11 1. FC Magdeburg).
Zu selten konnten Sören Bertram und Christian Beck in dieser Saison so ausgelassen jubeln wie im August 2019 gegen 1860 München. Bildrechte: imago images / Hartmut Bösener

Licht und Schatten

Magdeburgs großes Plus liegt in dieser Saison in der Defensive. Mit 39 Gegentreffern weist der FCM hinter dem FC Ingolstadt die zweitbeste Quote auf und kann sich auf eine eingespielte Abwehrreihe verlassen. Vorne aber klemmt die Säge. Nur 45 Treffer erzielten Kapitän Christian Beck, Sören Bertram und Co. in dieser Saison – bedeutet im Umkehrschluss auch nur neun Siege bei 16 (!) Remis und zehn Niederlagen. Zum allem Überfluss fällt auch 10-Tore-Mann Bertram mit einer Schulterverletzung für den Rest der Spielzeit aus.

Restprogramm

  • Sonnenhof Großaspach (H)
  • FC Ingolstadt (A)
  • Preußen Münster (H)

Am Sonntag (28. Juni) empfängt der FCM zuhause Großaspach. Auch wenn der "Dorfklub" nach Carl Zeiss Jena als zweiter Regionalliga-Absteiger bereits feststeht, ist die Aufgabe keineswegs zu unterschätzen. Bei fünf Punkten Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz könnten und sollten die Magdeburger mit einem Sieg gegen die Baden-Württemberger den wohl entscheidenden Schritt in Richtung Klassenerhalt machen. Schließlich warten mit dem FC Ingolstadt am 1. Juli sowie Preußen Münster am 4. Juli noch zwei harte Brocken, die entweder um den Aufstieg oder ebenfalls gegen den Abstieg kämpfen.

Prognose

Der 1. FC Magdeburg hält die Klasse. Hoßmang hat dem Team die nötige Stabilität verliehen und überzeugt durch klare Ansprachen. Da die Konkurrenz im Keller regelmäßig federn lässt, reicht dem FCM aller Voraussicht nach ein Sieg, um auch im nächsten Jahr drittklassig zu spielen. Dieser wird am kommenden Spieltag in der heimischen MDCC-Arena gegen Großaspach eingefahren.

Die Drittliga-Tabelle seit dem Drittliga-Restart (Stand: 26. Juni)
Die aktuelle Drittliga-Tabelle nach acht Spielen seit dem Re-Start (Stand: 26. Juni). Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Hallescher FC - 43 Punkte, 59:61 Tore, Platz 15

Aktuelle Situation

Nach einer beispiellosen Talfahrt von 13 (!) sieglosen Spielen in Folge und dem Wandel vom Aufstiegsaspiranten zum Abstiegskandidaten zogen die Hallenser Verantwortlichen vor etwas mehr als zwei Wochen die Reißlinie und präsentierten mit Florian Schnorrenberg den dritten Übungsleiter in dieser Spielzeit. Der bis dahin wenig bekannte Trainer legte einen Start nach Maß hin. Zehn Punkte aus fünf Spielen sprechen eine mehr als deutliche Sprache. Zumal der 43-Jährige es in kürzester Zeit geschafft hat, aus einer komplett verunsicherten Truppe wieder ein gut funktionierendes Kollektiv zu formen. Der Aufschwung des unter Ismail Atalan bereits aussortierten Terrence Boyd steht stellvertretend für das neu gewonnene Selbstvertrauen an der Saale.

Letzte Auftritte

Nach dem furiosem Neustart unter Schnorrenberg mit Siegen gegen Mannheim (3:0) und Meppen (3:2) musste man in Unterzahl erst in der Nachspielzeit gegen Magdeburg den Ausgleichstreffer hinnehmen. Dem kleinen Dämpfer folgte mit der 2:1-Niederlage gegen 1860 München der nächstgrößere, sodass die Alarmglocken bereits wieder schrillten. Beim 5:3-Spektakel am vergangenen Mittwoch (24. Juni) gegen Jena präsentierte sich der HFC aber vor allem kämpferisch von einer ganz starken Seite und zeigte einmal mehr, was an Offensivpower im Team steckt.

Tor zum 5:3 durch Terrence Boyd, HFC
HFC-Angreifer Terrence Boyd ist wieder in Topform - gegen Jena traf er doppelt. Bildrechte: imago images/VIADATA

Licht und Schatten

Komplettes Gegenteil zum 1. FC Magdeburg – vorne hui, hinten pfui. Satte 59 Tore haben die Hallenser in dieser Spielzeit bereits erzielt und gehören damit zu den fünf treffsichersten Drittligisten. Vor allem der wiedererstarkte Boyd ist mit seinen Knipserqualitäten (14 Tore) ein Garant für den Aufschwung und schnürte auch gegen Jena einen Doppelpack. Mit Pascal Sohm, der gegen den FCC ebenfalls zweimal einnetzte und bei elf Treffern steht, kann sich Schnorrenberg auf ein brandgefährliches Offensivduo verlassen. Defensiv drückt dagegen der Schuh. Zwar stabilisierte sich die Abwehrreihe um Sebastian Mai in den letzten Wochen, doch mit 61 Gegentreffern in 35 Partien steht der HFC nicht umsonst im unteren Drittel der Tabelle.

Restprogramm

  • MSV Duisburg (A)
  • 1. FC Kaiserslautern (H)
  • Würzburger Kickers (A)

Das Restprogramm hat es in sich! Am Samstag (27. Juni) geht es auswärts zum MSV Duisburg. Auch wenn die "Zebras" die Tabellenführung mittlerweile los sind und zuletzt ein ums andere Mal patzten, wird die Mannschaft von Torsten Lieberknecht alles dran setzen, um die Rückkehr ins Bundesliga-Unterhaus doch noch perfekt zu machen. Vier Tage später empfängt der HFC dann den 1. FC Kaiserslautern im heimischen Erdgas Sportpark. Gegen bereits gerettete Pfälzer sollte ein Sieg Pflicht sein, schließlich wartet am letzten Spieltag (4. Juli) mit Aufstiegsanwärter Würzburger Kickers eine der Topmannschaften nach dem Re-Start.

Prognose

Der HFC bleibt drittklassig. Ähnlich wie beim Landesrivalen aus Magdeburg dürfte auch den Hallensern ein Sieg reichen, um den nötigen Schritt in Richtung Klassenerhalt zu machen. Schnorrenberg und auch Co-Trainer Daniel Ziebig haben der Mannschaft in kürzester Zeit neues Leben eingehaucht und es geschafft, die zweifelsohne vorhandenen individuellen Stärken aus dem Team rauszukitzeln. Schon am kommenden Spieltag konnte eine konzentrierte Leistung gegen schwächelnde Duisburger für Jubel an der Saale sorgen. Ansonsten stehen die Chancen gut, gegen Kaiserslautern die befreienden Zähler an Land zu ziehen.

Chemnitzer FC - 40 Punkte, 48:55 Tore, Platz 16

Aktuelle Situation

Ohne Zweifel kam die Corona-Pause für den Chemnitzer FC zur Unzeit. Mit starken Leistungen erspielte sich die Elf von Trainer Patrick Glöckner im Frühjahr eine gute Ausgangsposition für die restliche Saison. Doch seit dem Re-Start läuft es einfach nicht mehr rund – sechs Niederlagen hagelte es in acht Partien. Mit nur zwei Punkten Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz rangieren die "Himmelblauen" derzeit nur knapp über dem Strich, trotz ansprechender Leistungen zeigt die Formkurve nach unten. Mit dem Rücken zur Wand geht es für den CFC in den letzten drei Partien darum, sich nach nur einem Jahr nicht wieder gen Regionalliga zu verabschieden.

Merveille Biankadi und Erik Tallig
Erik Tallig (re.) und Co. kassierten zuletzt gegen Braunschweig trotz Führung eine schmerzliche Heimpleite. Bildrechte: imago images/Jan Huebner

Letzte Auftritte

Nach dem Last-Minute-Erfolg im Abstiegsduell gegen Preußen Münster (1:0) setzte es zuletzt zwei bittere Niederlagen gegen die Würzburger Kickers (0:3) und Eintracht Braunschweig (1:2). War man gegen die Unterfranken noch chancenlos, spielte man gegen den Aufstiegsaspiranten aus Niedersachsen gut mit und dominierte die Partie phasenweise. Die hanebüchene Chancenverwertung rächte sich allerdings brutal, sodass der CFC am Ende mit leeren Händen dastand und einen "Big Point" im Abstiegskampf verpasste.

Licht und Schatten

Eher Schatten. Der Chemnitzer FC macht einfach zu wenig aus seinen Möglichkeiten. Gerade gegen Braunschweig war dieses Problem letztlich spielentscheidend. Kapitän Niklas Hoheneder sah darin auch den Hauptgrund für die 15. Saisonniederlage: "Wir machen aus 18 Chancen ein Tor, Braunschweig aus zwei Möglichkeiten zwei." Zudem trägt auch die Torflaute von Top-Stürmer Philipp Hosiner (16 Saisontore) zur Ergebniskrise bei. Der 31-Jährige wartet seit dem 27. Spieltag auf ein Erfolgserlebnis, mühte sich auch zuletzt vergeblich vor dem gegnerischen Gehäuse ab. Bekommt der ansonsten spielstarke CFC seine Offensivprobleme jedoch in den Griff, kann er es mit jedem Gegner in der Liga aufnehmen. 

Restprogramm

  • KFC Uerdingen (A)
  • FSV Zwickau (A)
  • Hansa Rostock (H)

Wahrlich nicht einfach. Am Freitag (26. Juni) geht es nach Uerdingen. Zwar ist der KFC noch nicht ganz gerettet, sollte angesichts von 46 Punkten aber nicht mehr allzu viel mit den Abstieg zu tun haben. Gegen die Krefelder muss Chemnitz ohne Wenn und Aber auf Sieg spielen - denn die Preußen aus Münster (38 Punkte) lauern und ziehen im schlimmsten Fall vorbei. Zudem steht am vorletzten Spieltag (1. Juli) noch der Abstiegskracher gegen den FSV Zwickau auf dem Programm. Punkte sind auch dann Pflicht, schließlich wartet zum Saisonabschluss (4. Juli) Hansa Rostock, dass ebenfalls noch im Aufstiegsrennen mitmischt.

Prognose

Chemnitz hat es selbst in der Hand, die Chancen stehen 50:50. Ein Sieg gegen Uerdingen würde einem Befreiungsschlag gleichen und Rückenwind für das anstehende Duell mit Zwickau freisetzen. Verliert der CFC jedoch auch seine dritte Partie in Folge, wird es eng. Letztlich werden sich die "Himmelblauen" aber gerade noch so retten und auch im nächsten Jahr in der 3. Liga mitmischen.

FSV Zwickau - 37 Punkte, 51:58 Tore, Platz 18

Aktuelle Situation

In Zwickau brennt der Baum. Nach drei Niederlagen in Serie steht der FSV mit dem Rücken zur Wand und ist im Abstiegsfinale wohl auf Schützenhilfe angewiesen. Ähnlich wie beim Chemnitzer FC läuft auch in Westsachsen seit dem Re-Start kaum noch etwas zusammen. In acht Auftritten setzte es fünf Niederlagen – nur einmal konnten die "Schwäne" den Platz als Sieger verlassen. Zudem hagelte es satte 17 Gegentore. Das verletzungsgeplagte Team von Trainer Joe Enochs wirkte zuletzt zunehmend verunsichert und verpasste es ein ums andere Mal, trotz spielerischem Übergewicht und guter Chancen wichtige Siege einzufahren. Die drei letzten Partien haben für den FSV allesamt Endspielcharakter.

Letzte Auftritte

Seit dem furiosen 5:1-Sieg gegen den HFC am 30. Spieltag konnte Zwickau nur einen einzigen weiteren Punkt auf der Habenseite verbuchen. Gegen tabellarisch deutlich abgeschlagene Großaspacher verlor man knapp mit 0:1, gegen Ingolstadt war dagegen rein gar nichts zu holen (0:3). Vielmehr wird aber die knappe 1:2-Auswärtsniederlage gegen Preußen Münster vom vergangenen Mittwoch (24. Juni) schmerzen. Trotz Führung bekamen die Westsachsen nach zwei Patzern von Torhüter Johannes Brinkies in letzter Sekunde den Nackenschlag verpasst und musste die Münsteraner in der Tabelle vorbeiziehen lassen.

Licht und Schatten

Eigentlich besitzt der FSV mit Ronny König, Morris Schröter, Gerrit Wegkamp und Elias Huth vielversprechendes Potenzial in der Offensive. Auch zeigten die "Schwäne" bereits Comeback-Qualitäten: Gegen Unterhaching wurde ein 0:2 zwischenzeitlich in ein 3:2 umgewandelt (Endstand: 3:3) oder ein 2:2-Remis nach 0:2-Rückstand gegen Rostock gerettet. Doch scheinen die Westsachsen den Glauben an sich selbst von Spiel zu Spiel zu verlieren. Gerade die bittere Niederlage gegen Preußen Münster könnte der Knackpunkt für die Zwickauer im Saisonendspurt gewesen sein. Zudem schafft man es einfach nicht, ohne Gegentor zu bleiben. In den vergangenen zehn Partien kassierte der FSV immer mindestens einen Treffer.

Ronny König sitzt auf dem Fußballrasen
Routinier Ronny König und der FSV Zwickau haben die schlechteste Ausgangssituation der verbliebenen Konkurrenten im Abstiegskampf. Bildrechte: imago images/osnapix

Restprogramm

  • Eintracht Braunschweig (H)
  • Chemnitzer FC (H)
  • Waldhof Mannheim (A)

Am Samstag (27. Juni, ab 14 Uhr live im MDR FERNSEHEN und Livestream) warten ausgerechnet die Überflieger aus Braunschweig. Das Team von Marco Antwerpen hat seit der Wiederaufnahme der Spielzeit noch keine Partie verloren und peilt nach zweijähriger Abstinenz die Rückkehr in die 2. Bundesliga an. Setzt es gegen die Eintracht die nächste Niederlage kann sich der FSV womöglich nur noch an ein Fünkchen Resthoffnung im Abstiegsknaller gegen den Chemnitzer FC am Mittwoch (1. Juli) klammern, bevor es zum Saisonabschluss zu Waldhof Mannheim (4. Juli) geht.

Prognose

Bekommen die Zwickauer die jüngst so bitteren Leberhaken aus den Köpfen und kann Joe Enochs seiner Mannschaft das nötige Selbstvertrauen einimpfen? Nur dann ist zunächst eine Überraschung gegen Braunschweig möglich, aus dieser sich eine Euphoriewelle entfachen ließe. Andererseits ist der Abstieg nach vier Jahren Drittliga-Zugehörigkeit kaum noch zu vermeiden.

Aktuelle Meldungen

Videos und Audios zur 3. Liga

FCM Freude
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Der Hallesche FC und der 1. FC Magdeburg haben sich jeweils am vorletzten Spieltag den Klassenerhalt gesichert. Dementsprechend groß war danach die Freude bei Spielern und Fans.

Do 02.07.2020 15:05Uhr 02:22 min

https://www.mdr.de/sport/sport-im-osten/video-halle-und-magdeburg-feiern-vorzeitigen-klassenerhalt-100.html

Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

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Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | Sport im Osten | 27. Juni 2020 | 16:30 Uhr

6 Kommentare

BSG der Echte vor 5 Tagen

Mit 44 Punkten steigt man ab, mit oder ohne DFB. Und Münster ist keine schlechte Truppe. Also steigen Z und C ab . Wird doch noch irgendwann eine richtige DDR - Oberliga.... wenn diese auch nur viertklassig ist. Ich freu mich drauf. Auch wenn wir nicht dabei sind. Ich sehe lieber den HSV bei uns.....Und ich mache nicht den DFB dafür verantwortlich, sondern unsere grandiose Vereinsführung.

Thommi Tulpe vor 5 Tagen

Der "kicker" meldete, dass die Strafe gegen Waldhof wegen der Krawalle bei deren Relegation erneut abgemildet wurde - auf 2 Punkte Abzug. Nun ja ... Es bleibt wie gehabt in den letzten 30 Jahren: Der DFB sieht schon zu, dass nicht zu viele "Ost"-Vereine in deren gut bezahlten Ligen vertreten sind.

Seniorfan vor 6 Tagen

Genau, ich sehe es auch so. Der richtige Schiedsrichter ist bestimmt schon ausgewählt. Mannheim muss auserdem für sein aufsaessiges Benehmen gegen den DFB bestraft werden, genau wie der FSV in Münster. Bei einem Sieg in Mannheim wird es wohl 3 Ostvereine erwischen. Ziel erreicht, DFB.