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Fußball | Thüringenpokal

Pflichtaufgaben für Carl Zeiss Jena, Meuselwitz und Rot-Weiß Erfurt im Viertelfinale

Stand: 15. Oktober 2021, 20:21 Uhr

Die großen Kracher sind bei der Viertelfinal-Auslosung des Thüringenpokals ausgeblieben. Titelverteidiger Carl Zeiss Jena und Oberligist Rot-Weiß Erfurt treffen messen sich mit Thüringenligisten. Ein Überraschungsteam erwartet Meuselwitz.

Das Objekt der Begierde – die Trophäe des Thüringenpokals. Bildrechte: imago images/opokupix

Wer auf das Prestigeduell zwischen Carl Zeiss Jena und Meuselwitz oder das ewig junge Aufeinandertreffen der Erzrivalen FCC und Rot-Weiß Erfurt gehofft hatte, muss sich noch etwas gedulden. Die Auslosung der Thüringenpokal-Viertelfinals während der Halbzeitpause des Jenaer Regionalliga-Heimspiels gegen den BFC Dynamo am Freitagabend (15. Oktober) ergab für die drei "großen" Vereine des Freistaats allesamt Pflichtaufgaben.

Teams aus vier Spielklassen noch vertreten

"Losfee" Christian Gerlitz, im Hauptberuf Jenaer Bürgermeister und Stadtentwicklungsdezernent, bescherte Titelverteidiger FCC ein Auswärtsspiel bei Thüringenligist FC Erfurt Nord. Ebenfalls zu Gast bei einem Thüringenligisten wird Oberligist RWE sein – bei der SG TSV Gera-Westvororte.

Carl Zeiss' Regionalliga-Konkurrent ZFC Meuselwitz wiederum muss zum Landesklassevertreter SV Jena-Zwätzen, der am vergangenen Wochenende immer Oberligist FC Einheit Rudolstadt aus dem Wettbewerb kegelte. Die vierte Partie bestreiten die Spielvereinigung Geratal und der FSV Preußen Bad Langensalza – beide aus der Thüringenliga. Angesetzt sind die Partien zunächst allesamt auf Samstag, den 13. November.

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Thüringenpokal: Die Auslosung der Viertelfinalpartien

Die Viertelfinal-Paarungen im Überblick
SG TSV Gera-WestvororteRot-Weiß Erfurt
FC Erfurt NordFC Carl Zeiss Jena
SV Jena-ZwätzenZFC Meuselwitz
Spielvereinigung GeratalFSV Preußen Bad Langensalza

Jena mit Kantersieg ins Viertelfinale, Zitterpartien von ZFC und RWE

Cup-Verteidiger Carl Zeiss Jena, mit zwölf Titeln zugleich Rekordsieger des Wettbewerbs vor Rot-Weiß Erfurt (neun Titel), war am vergangenen Wochenende mit einem 9:0-Kantersieg bei Landesklassevertreter VfL Meiningen ins Viertelfinale spaziert. Deutlich schwerer hatte sich Jenas Regionalliga-Konkurrent ZFC Meuselwitz getan – allerdings auch gegen einen ungleich schwereren Herausforderer. Mit 3:1 nach Verlängerung setzten sich die Zipsendorfer bei Oberligist FC An der Fahner Höhe durch, der Carl Zeiss Jena im letzten Finale ebenso lange Paroli geboten hatte. Rot-Weiß Erfurt wiederum musste bei Blau-Weiß 90 Neustadt/Orla (Landesklasse) lange zittern, ehe Bedirhan Sivaci fünf Minuten vor Schluss den erlösenden 2:0-Endstand besorgte.

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red

Dieses Thema im Programm:MDR+ | Sport im Osten | 15. Oktober 2021 | 19:00 Uhr

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