Toni Lindenhahn, 2017
Bildrechte: IMAGO

Fußball | FSA-Pokal Hallescher FC nach Sieg in Thalheim im Viertelfinale

Achtelfinale

Der Hallesche FC hat das Viertelfinale des Landespokals in Sachsen-Anhalt erreicht. Beim Verbandsliga-17. SG Rot-Weiß Thalheim gewann das Team von Trainer Torsten Ziegner vor 754 Zuschauern nach anfänglich kleineren Schwierigkeiten klar mit 6:0 (2:0).

von Maik Winkler

Toni Lindenhahn, 2017
Bildrechte: IMAGO

Unmittelbar vor Beginn des Achtelfinales zwischen Verbandsligist SG Rot-Weiß Thalheim und Drittligist Hallescher FC gab es eine Schweigeminute in Gedenken an die vor kurzem ums Leben gekommen Opfer beim Attentat in Halle.

Nietfeld eröffnet Torreigen

Zu Beginn tat sich der HFC gegen bissige Gastgeber schwer. Jonas Nietfeld war es schließlich nach 21 Minuten, der den Favoriten aus Nahdistanz in Führung brachte. Vorausgegangen war eine Flanke von Patrick Göbel, welche Florian Hansch am langen Pfosten auf Nietfeld zurücklegte. Danach blieb Halle am Drücker. Lohn war das 0:2 durch Florian Hansch, der eine erneut mustergültige Flanke von Göbel aus sechs Metern über die Linie drückte. Bis zur Pause ließ Thalheim keine Großchance des HFC mehr zu. Es ging mit 0:2 in die Kabinen.

HFC macht früh alles klar

Bereits in den ersten gut 15 Minuten nach Wiederbeginn machte der HFC alles klar. Per Doppelpack durch Baxter Bahn und Jannes Vollert (53./56.) schraubte der Favorit das Ergebnis auf 0:4. Nach 62 Minuten war es Dennis Mast mit einem Traumtor in den linken oberen Winkel, der das 0:5 erzielte. In der Folge ließ es Halle etwas ruhiger angehen. Mathias Fetsch machte acht Minuten vor Ultimo mit dem 0:6 das halbe Dutzend voll – zugleich der Endstand, auch weil tapferen Gastgebern kein Ehrentreffer gelingen wollte.

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | MDR aktuell | 12. Oktober 2019 | 19:30 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 12. Oktober 2019, 20:44 Uhr

2 Kommentare

Tim. vor 8 Wochen

Geile Stimmung der Fans von Thalheim!

Hallenserin vor 8 Wochen

Die Gäste taten sich nicht gegen bissige Gastgeber schwer, sondern mussten die ersten 15-20 Minuten um ihre Gesundheit bangen.